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Unerwartete Reise Teil 1 “Die Schlange”Jule spielte verlegen mit dem Schloss ihres großen Koffers. So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Klar, sich per Anhalter von Stuttgart bis nach Hamburg durchzuschlagen war kein einfaches Unterfangen, das war ihr von Anfang an klar. Aber das es so enttäuschend werden würde, damit hatte sie nicht gerechnet. Und es ging dabei nicht einmal um irgendwelche Triebtäter, die sie entführen oder verstümmeln (eine panische Angst ihrer Mutter) würden, nein. Es konnte ja erst gar nicht soweit kommen, da ÜBERHAUPT NIEMAND anhielt. Und sie hatte sich so unschuldig und lasziv auf ihrem Reisegepäck an der Autobahnauffahrt platziert. Obwohl es schon sehr später Sommer war, hatte sie sogar den weit ausgestellten Minirock und das hautenge, bauchfreie Shirt angezogen. Vergebens. Alle fuhren sie vorbei. Dass sie ja mit ihren schwarzen wallenden Haaren wie eine noch hübschere Kate Perry aussah und die Leute sich deswegen eher um sie als Beifahrerin prügeln würden, gab Jules Schwester ihr heute Morgen noch scherzhaft mit auf den Weg. Wenn sie nur wüsste, wie weit das von der Realität entfernt war. Sie befürchtete, dass sie niemals rechtzeitig in Hamburg zu ihrem neuen Job ankommen würde.Da näherte sich plötzlich ein protziger Mercedes in Schritttempo. Jule konnte einen gut aussehenden Mittfünfziger am Steuer erkennen.Der Wagen hielt direkt neben ihr und eines der hinteren Fenster senkte sich mit einem surrenden Geräusch. Eine sehr schlanke Frau mit kurzen, blondierten Haaren (Jule schätzte sie auf Mitte 40) beugte sich hinaus und gab ihr freundlich zu verstehen, dass sie eine Mitfahrgelegenheit hat!. Vor lauter Freude lies sie beinahe die zwei Koffer stehen, da sich aber auch die Heckklappe automatisch öffnete, fiel es ihr zum Glück noch ein. Sie verstaute alles flink im Kofferraum und wollte gerade durch die hintere Tür einsteigen, da rief ihr die Blondine zu “Vorn ist genug Platz für Sie!”. Kurz wunderte sich Jule, nahm dann aber brav auf dem Beifahrersitz Platz.”Wo soll es denn hingehen?” fragte der Fahrer.”Nach Hamburg. Bitte.”Ein lautes Lachen kam von der Rückbank. “Am besten jetzt gleich? Na das wird wohl so nicht möglich sein. Wir können Sie bis zu unserem Meeting mitnehmen. Das liegt ungefähr auf halber Strecke.””Dann nehme ich das”, entgegnete Jule grinsend. Sie war ja schon glücklich, dass sie bis dahin (wo auch immer dieser Ort auf halber Strecke lag) kam. Und das in so einem vornehmen Auto. Alles roch so angenehm und die gesamte Innenverkleidung schien nur aus zwei Dingen zu bestehen: Leder und Holz. Das gefiehl ihr. Sehr sogar.Der Fahrer dachte wohl das Gleiche über Jule, denn er musterte sie beinahe unaufhörlich kırşehir escort mit einem Blick, der bei ihr Gänsehaut auslöste. Angenehme Gänsehaut. “Was der kann, kann ich auch”, dachte sie sich und so begutachtete sie diesen wirklich gut aussehenden reifen Mann mit den lockigen graumelierten Haaren von oben bis unten. Naja, das war der Plan. Leider scheiterte der schon in der Mitte, denn Jules Blick blieb in seinem Schritt kleben. Sie konnte nichts tun. Sie versuchte es, aber es gelang ihr einfach nicht. Sie starrte auf die Ausbeulung und fragte sich gleichzeitig, ob der Mann erregt war (was ein heftiges Pochen zwischen ihren Beinen verursachte), oder aber er von Natur aus so verdammt großzügig ausgestattet war. Er hatte eine enge Stoffhose an, und der komplette Umriss seines gewaltigen Schwanzes zeichnete sich fein säuberlich ab. Jule verglich das Teil gedanklich mit ihrem Unterarm, und kam zu dem Ergebnis, dass da wohl kein großer Unterschied bestand. Jetzt merkte sie, wie sie ziemlich schnell und ziemlich heftig feucht wurde.Sie schlug ihre Beine übereinander und schaffte es doch tatsächlich den Blick von der eingepackten Schlange abzuwenden. Gerade als sie dachte, sie würde sch wieder einigermaßen fangen, berührte ein Finger ihr nacktes Schulterblatt. Jule zuckte leicht zusammen. “Alles in Ordnung bei Ihnen? Ich heiße übrigens Valerie. Und das ist Stefano, mein Assistent”, woraufhin dieser freundlich nickte.”Ja, ja. Alles gut. Mir geht’s gut. Ich bin Juliane. Ihr könnt mich Jule nennen. Das dürfen alle Freunde.”, stotterte sie.”Oh, Freunde. Und dutzen dürfen wir auch? Nicht schlecht!”, Stefano grinste breit.Jule beschloss, in ihrem derzeitigen Zustand einfach überhaupt nichts zu sagen. Zumindest bis das laute Rauschen zwischen ihren Ohren verschwunden war.Sie fuhren dann für circa eine Stunde mehr oder weniger schweigend weiter (Stefano summte unzählige Popsongs ,Valerie tippte auf ihrem Laptop herum und Jule durchwühlte ihr Smartphone nach irgendeiner Ablenkung von der Anaconda ihres Mitfahrers), als Valerie urplötzlich “Stop! Ich muss mal.”rief. Stefano bremste scharf und schaffte gerade noch so die Einfahrt auf den Autobahn-Parkplatz. Der Parkplatz war einigermaßen groß, jedoch komplett leer. Warum war schnell klar – es gab keine Toiletten. Lediglich Bäume und Büsche. Davon allerdings wirklich viele. Jule drehte sich zu Valerie um, die die Frage wohl schon erwartet. “Ja, hier. Ich muss sehr dringend und so bezaubernd ist meine Pussy auch nicht, dass sie jemand stehlen würde. Deine kleine kenn ich natürlich nicht, daher ist es besser du hälst dich an mich. Oder du bleibst im Auto.” sagte sie und war auch schon aus kırşehir escort bayan dem Wagen verschwunden. Jule blickte ihr nach und sah erst jetzt, dass auch Valerie einen Minirock trug. Einen unverschämt kurzen sogar. Jedoch im geraden Buissness-Schnitt, was (auch durch das klassische Schwarz) doch sehr züchtig, ja irgendwie streng wirkte.Der Bluse rundete diesen Eindruck ab.”Ich vertrete mir etwas die Beine. Bleibst du im Auto?” Stefano blickte zu Jule. “Nee, ich muss auch.”Sie sah gerade noch weiter hinten links Valerie hinter einem Busch verschwinden und ging ihr schnell nach, währenddessen Stefano nach rechts wanderte.Valerie hockte da vollkommen ungeniert im Dickicht und entblößte breitbeinig ihre Muschi. Leckere Milf-Pussy fuhr es Jule durch den Kopf und erschrak sofort wegen so dieses Gedankens. Geschickt hob sie ihren Rock, hockte sich hin und lies es laufen. Ein befreiendes Gefühl. Sie war sich überhaupt nicht bewusst wie sehr sie pinkeln musste. Da fiel ihr auf, dass Valerie nicht pinkelte. Sie schaute nur. Und zwar ihr zwischen die Schenkel. Sehr intensiv. Jule war das furchtbar unangenehm und so machte sie so schnell sie nur konnte, und eilte zum Mercedes zurück. Valerie folgte ihr in einem kleinen Abstand und als sie beide wieder ins Auto steigen wollten, stellten sie fest, dass Stefano mitsamt des Schlüssels verschwunden war.”Hol ihn bitte. Er ist sicherlich auch pinkeln gegangen” Jule war nun froh, dass sie dazu aufgefordert wurde.Valeries gieriger Blick von vorhin verunsicherte sie noch immer. So ging sie nach rechts in die Büsche, doch da war niemand. Ein Stück weiter standen dichtgedrängt einige junge Bäume. Sie wollte sich gerade durchquetschen, da sah sie Stefano dahinter stehen. Mit runtergelassener Hose und seinem Schanz in der Hand. Nach pinkeln sah das aber nicht aus, was er da machte. Er rieb seine Fleischschlange kräftig vor und zurück. Vor und zurück. Das (für Jule) Unfassbare trat dabei auf einmal in Erscheinung – das Teil wurde noch größer. Er stoppte kurz, spuckte sich in die rechte Hand und verrieb das Ganze auf seiner Eichel, die so leuchtend rot und geschwollen war, dass man sie mit Sicherheit auch bei absoluter Dunkelheit aus erheblicher Entfernung sehen könnte. Umso schneller sich Stefano wichste, umso schneller und unkontrollierter wurde Jules Atem. Sie war innerhalb so kurzer Zeit wieder so unfassbar geil geworden, dass ihr schwindelig wurde. Da passierte es! Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen. Nicht leise genug, denn Stefano drehte sich zur Seite und sah sie an. Aber er hörte nicht auf. Oh nein. Er schob seine glänzende Vorhaut genüsslich weiter vor und zurück und die ersten escort kırşehir Geilheitstropfen liefen die Schwanzspitze hinunter. Mit einer Kopfbewegung signalisierte er Jule, was zu tun ist. Und Jule verstand. Sie drückte sich an den Bäumen vorbei und ging zu ihm.Als sie nun so ein paar Zentimeter vor dem dicksten und längsten Penis stand, den sie je in natura gesehen hatte (Nun, genau genommen war es auch erst vier, was aber mit 19 Jahren keine so schlechte Quote war.) wollte Jule nur eines: ihn anfassen. Mit ihm kämpfen. Ihn bändigen. Ihn melken. Und so umfasste sie ihn mit beiden Händen und rieb und knetete wie sie es noch nie zuvor getan hatte. Stefano grabschte unterdessen nach Jules Brüsten und als seine Hände sich durchgewühlt hatten und er diese prallen Teile mit den knallharten Brustwarzen ganz umfasste, musste auch er stöhnen.Jule hatte den Schwanz nun richtig gut im Griff. Für die Geschmeidigkeit spuckte sie einfach immer wieder auf ihn und verteilte es, was auch nötig war, denn die Schlange wurde immer heißer. Eine Sache hatte sie bisher nicht beachtet, was sie dafür umso heftiger nachholte: Stefanos Eier. Aber kneten und reiben würden bei diesen dicken, prallgefüllten Dingern nicht helfen, das war ihr klar. So öffnete sie langsam ihre Lippen und schnappte sie sich ruckartig eines mit ihrem Mund und biss hinein. Stefano schrie auf und spritzte gleichzeitig ab. Das Sperma schoss in alle Richtungen, doch Jule wollte mehr. Sie wichste weiter und verschlang das andere Ei. Hier lutschte sie allerdings erst lang und intensiv um auch dann ihre Zähne zum Einsatz zu bringen. Erneut schrie Stefano und erneut schoss der klebrige Saft aus seiner Eichel. Dann pumpte es in Wellen aus ihm. Es lief seinen Schaft hinab, ergoss sich über Jules Finger, lief entlang der Hoden die Schenkel runter.Jule blickte Stefano frech an. Dieser spürte zuerst eine Freude, dann eine Wut in sich hoch kommen. Er packte Jules Hinterkopf und stülpte ihren Mund über seine nasse Eichel. “Nimm das!” brüllte er und schob seinen immer noch harten Schwanz tief in ihren Rachen. Jule machte Würgelaute, aber er gab nicht nach. Er wurde nur wilder. Aus Jules Mundwinkel quoll Speichel und Sperma. Und einige unverständliche Worte. Stefano zog seine wütende Python aus ihrem Mund und was er hörte, brachte ihn völlig um den Verstand: “Fick meine Mundfotze, Daddy! Besorg es ihr hart!”Was er dann ihrem Wunsch entsprechend tat. Immer und immer wieder. Bis auch der letzte Tropfen in ihre Mundfotze gelaufen und der Schwanz nach langem Kampf auf seine “Normalgröße” geschrumpft war.Beide hockten sich erschöpft in das Gras, da sahen sie Valerie, die mit einem dreckigen Lächeln und losen Klatschen kommentierte: “Bravo. Du hast unser Spielzeug gut in Betrieb genommen. Loch eins ist vorbereitet, bleiben noch zwei.”.Jule verstand in dem Moment nicht viel. Dass das erst der Anfang von etwas Gewaltgen war, dass war ihr jedoch klar. Und sie freute sich!

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