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Niemals Teil 6 (Roman)Verirrungen und VerwirrungenNeid. Ich und Neid… Den habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gespürt!Aber ich war neidisch! So unendlich neidisch. HIMMEL HILF!Das Erste, was diese Leute gebaut hatten, war ein Dorfpranger gewesen! Alter Verwalter! Wie lange habe ich da schon nicht mehr drinnen gesteckt? Das Zweite was diese Menschen gebaut haben, war ein frei stehendes Andreaskreuz! Ich musste schwer schlucken! `Ich will auch!´ Mein Tiger fing meinen Gedanken auf und lachte schallend. Er drückte mich an sich und statt mit mir zu sprechen, ließ er mich seine Gedanken wissen: `Du bist Göttin, Daria und Vorbild!´ Als wenn ich das nicht selbst gewusst hätte… Ich sperrte Michael kategorisch wieder aus meinem Kopf aus und während er mir den ganzen Rest zeigte, wurde mein Neid immer größer. Was mir bei dem ganzen Rundgang zu Bewusstsein kam war: ich war Sklavin! Die Sklavin meiner Muschi, meine eigenen Geilheit! Schämen? Wofür sollte ich mich schämen? Dafür, dass ich die Wahrheit sage? Niemals!Sexualität ist doch nicht Schlimmes oder Verbotenes. Hat nicht schon mein Bruder für die Liebe plädiert? Ist liebe nicht auch Leidenschaft und Lust? Alles fängt mit einem „L“ an. Wenn ihr erst gelernt habt, dass man jeden lieben kann, den man will… Ich liebe die Leidenschaft. Ich liebe das Leben. Nur nicht mein Leben! Vorbildfunktion… würg. Ich wäre viel lieber eine Liebesdame… Tagelang beschäftigte mich dieses Thema und wenn jemand etwas von mir wollte, fiel es mir schwer, mich auf denjenigen zu Konzentrieren. Sogar der „Neue“, war mir einerlei. Was ich tat, war üben. Ich übte mich darin, meine Macht zu verstecken. Was ich dann immer und immer wieder an Achim ausprobierte. Ich überraschte ihn wo er ging und stand. Mal hielt ich ihm die Augen zu, mal ging ich ihm direkt an die Beule und mal kitzelte ich ihn einfach. Ich konnte praktisch zusehen, wie ich besser und besser wurde. Klasse!Was sich dann übte war, mich unsichtbar zu machen… Ich transportierte mich von Dorf zu Dorf und beobachtete das jeweilige Treiben. Was für ein Spaß. Ich kitzelte im unsichtbaren Format die Leute im Nacken und sie fassten dann alle dorthin. Dabei übte ich, nicht in Gelächter auszubrechen. Als ich es richtig drauf hatte, probierte ich zum ersten Mal, mich im Freudendorf aufzuhalten ohne, dass Michael bemerkte, dass ich dort war. Das war leider nicht so spaßig. Es war Mittagsruhe. Ich lief durch das Dorf, mich sah ja niemand. Da Michael seine Macht nicht unterdrückte, fand ich ihn ganz schnell. Ich transportierte mich zu seiner Macht. Was ich zu sehen bekam, trieb mir die Tränen in die Augen: mein Tiger vögelte eine andere Frau. Als ein lautes Schluchzen in mir aufsteigen wollte, transportierte ich mich schnell in meine geheime Hütte. Ich warf mich aufs Bett und weinte bitterlich und laut. Ich verstand mich selbst nicht. Ich hatte doch gewusst, dass er es mit anderen trieb, warum heulte ich jetzt, als ich es hatte sehen müssen? Nachdem ich mich beruhigt hatte, ging ich der Geschichte auf den Grund. Mit logischem Nachdenken, fand ich auch heraus, warum ich wirklich geweint hatte. Es war purer Neid gewesen. Er hatte das, was ich gerne gehabt hätte…Oh Himmel, was für eine Scheiße!Wie sollte ich das jetzt verstehen? Ich war die Tochter Gottes… Ich hatte eine neue Weltordnung geschaffen, warum also, wollte ich nun etwas anderes? Weil das Verbotene reizte? Weil ich meine Sexualität ausleben wollte? Was wollte ich überhaupt? Ich hatte einen Mann, den ich von Herzen liebte und doch war ich unzufrieden! Was also, lief falsch? Was wollte ich wirklich? Da ging bei mir ein großes Licht auf. Ich wollte das, was ich nicht haben konnte. Den, den ich nicht haben konnte. Oh, mein Gott! Was habe ich getan? Ich weinte wieder! Heimlich schlich ich mich zu unserem Tor… Mittlerweile laufe ich nur noch herum, wie ein Abbild meiner selbst. Ich leide entsetzlich. Wir haben einen zweiten „Neuen“ bekommen, den Ersatz für Michael, einen Bauingenieur. Er heißt Joey, hat blonde, kleine Löckchen und blaue Augen. Nicht mein Typ. Grins. Sein Lächeln allerdings, ist umwerfend. Er flirtete bei der Begrüßung mit mir. Zwinkern liegt ihm auch ganz gut. Am selben Tag haben wir unser erstes Zuchtvieh von der Erde bekommen, die Schweine. Hm, lecker, Kotelett.Das war eine Gaudi. Vieh-Landwirt Ralf hatte Gatter bauen lassen, die das Vieh in ihre jeweiligen Gehege geleiten sollte. Einer der Holzzäune ist umgefallen und die Schweine gingen stiften. Vor lauter lachen, habe ich mir auf die Schenkel geschlagen, geil. Dann begann eine Jagd. Dorfgemeinde gegen Schweine. Man, was habe ich gelacht, herrlich. Es wäre so einfach für mich gewesen, sie wieder einzufangen, aber niemand kam auf die Idee, mich um Hilfe zu bitten. So habe ich dann gemütlich zugesehen, wie sogar die Kinder hinter dem Viehzeug her gelaufen sind. Was für ein Spaß. Joey, der „Neue“, hatte sich neben mir niedergelassen und sich ebenso amüsiert wie ich. Oft hat er mich mit der Schulter berührt. Ich bin doch nicht verblödet, Alter. Er machte sich schlicht an mich heran und das sagte mir so gar nicht zu. Ich verpasste ihm einen passenden Text: „Such dir eine andere aus!“„Ich will immer das, was ich nicht haben kann!“ War seine lächelnde Antwort. Ups. Das kam mir doch irgendwie bekannt vor? Grins. Ich entschuldigte mich bei ihm und suchte meinen ursprünglichen Arbeitsplatz auf. Das Kühlhaus, zwischen Schlachterei und Milchmann. Achim war am Arbeiten. Ich gab ihm einen Kuss in den Nacken und er erschauerte heftig. Ich lachte. „Du sollst dich nicht immer so anschleichen“, schimpfte er liebevoll, konzentrierte sich aber auf seine Arbeit. „Schatz, ich möchte dich privat sprechen, wann hast du Zeit für mich“, meine Stimme klang extra lieb, denn was ich mit ihm zu besprechen hatte, war sehr ernst. „Ich kenne dich gut genug, um zu wissen, dass etwas anliegt. In der Mittagsruhe habe ich Zeit für dich!“ Grummel. Es war nicht schön, wenn man durchschaut wurde… Wie dem auch sei. Ich arbeitete weiter mit ihm, bis zum Essen. Nach dem Essen trafen wir uns in der geheimen Hütte. Ich saß mit zappelnden Beinen auf dem Bett und wartete auf Achim. Er kam kurz nach mir und setzte sich neben mich. Da er mich so gut kannte, legte er einen Arm um mich. „Was hast du ausgebrütet?“„Ich liebe dich wirklich, Achim“, ich benutzte absichtlich seinen Vornamen und kein Kosewort. Bevor ich weiter sprechen konnte, fiel er mir ins Wort: „Ich weiß, dass du mich liebst. Ich bin erwachsen, hau es einfach raus. Du brauchst keine Rücksicht auf mich zu nehmen!“ Er hatte eben seinen Auftrag… „Ich möchte Sex mit mehreren Männern haben, nicht nur mit einem!“ Das verschlug Achim die Sprache. War klar. Welcher Mann teilte schon gerne? Von denen gab es nur wenige. Ich wartete geduldig ab, bis er was dazu sagte. Es dauerte einige Minuten. „Dann werden wir uns trennen müssen, denn ich will und ich werde dich nicht teilen!“„So etwas dachte ich mir schon. Wärst du sehr böse, wenn ich nicht meinem Herzen folge, sondern meiner Muschi?“„Wie könnte ich dir jemals böse sein? Ich bin dankbar, dass ich meine Zeit mit dir haben durfte!“ Er drückte mich fest an sich und ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. „Danke!“ Ich küsste seinen Hals. Achim lachte freudlos auf. „Was hast du vor?“„Ich lasse mir Gutscheine geben, für das Freudendorf!“ Sein Blick war einmalig, ungläubig und entsetzt zugleich. Ich war eben Vorbild!„Das kannst du nicht bringen, Daria“, er rutschte von mir ab. „Und ob ich das kann!“ „Daria, dein Ruf…“, er brach ab, als er mein schelmisches Grinsen sah. „Dem wird nichts geschehen. Ich bin Vorbild. Ich muss den Frauen auf Me-Ti-Na-Te zeigen, wie man sich frei macht, von solchen Vorurteilen!“ Pasta. Achim öffnete den Mund und schloss ihn wieder. „Süße, ich kenne dich gut genug, um zu wissen, dass etwas anderes dahinter steckt. Kann ich dir irgendwie helfen?“„Nein, niemand kann mir helfen“, ich schüttelte ganz entschieden meinen Kopf, dass meine langen Haare nur so hin und her flogen. „Also habe ich Recht!“ Achim sah mich triumphierend an. „Sag es mir!“„Nein, mein Lieber. Das werde ich nicht. Dafür sage ich dir etwas anderes: ich bin wieder voll bei mir! Ich weiß genau was ich tue und was ich will und ich werde es unter allen Umständen durchziehen!“„Sieh mir in die Augen. Das will ich sehen“, er nahm mein Kinn in seine Hand und schob mein Gesicht ins Licht. Sein Blick ging tief und ich ließ ihn spüren, was ich fühlte. „Wow, Süße. Dein Inneres ist klar zu sehen. Deine Anziehungskraft ist hoch, wie schon sehr lange nicht mehr. Ich werde mich zurück ziehen. Du brauchst mich nicht mehr!“Ich blinzelte. Zurück ziehen? Das war gut. Ich nickte zufrieden. Achim ließ mich langsam los. Sein Blick hielt meinen fest, als er rückwärts zur Tür ging. Mir war klar, dass er hoffte, ich würde ihn zurück rufen, aber das würde ich nicht tun. Ich selbst transportierte mich direkt in Gerds Büro. Er saß dort, mit einem, am Hals offenen Hemd, hinter seinem Schreibtisch. „Wie wäre es mit Anklopfen und warten, bis ich dich herein bitte?“ Er blickte nicht auf von seiner Akte, die er studierte. Ich lachte schallend. „Um mich zu erziehen, Gerd, ist es alle Mal zu spät.“Nun sah er auf und grinste mich breit an. „Was kann ich für dich tun, mien Deern!“ Ich liebte es, wenn er mich so nannte: mein Mädchen!Ich setzte mich bequem auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. „Ich möchte Gutscheine, für das Freudendorf“, mein Blick hing an seinem Gesicht. Geiler Mikroausdruck. Überraschung pur. Doch ebenso schnell, wie er gekommen war, war er auch wieder verschwunden. Gerd sah mich nun neutral an. „Darf ich fragen, was das zu bedeuten hat?“„Darfst du!“ Wir sahen uns an. Ich grinste breit. „Raus mit der Sprache!“ Hihi, er spielte sich als Vater auf. Niedlich. „Ich will meinen Spaß haben. Von Achim habe ich mich getrennt!“ Spielte ich die gehorsame Tochter. „Ich dachte, du würdest ihn lieben“, er rieb seinen neu wachsenden Vollbart. „Das tue ich auch, aber nicht so, wie eine Frau einen Mann lieben sollte. Er war meine Jugendliebe. Jetzt bin ich erwachsen und ich will Sex, in Hülle und Fülle!“ Sollte ein Tochter so etwas vor ihrem Vater sagen? Ich zuckte mit den Schultern. Immerhin war es ja auch mein Psychiater. „Ich spüre eine deutliche Veränderung, mien Deern. Solltest du dich womöglich endlich gefangen haben?“„Das habe ich, Gerd. Ich weiß wieder wer ich bin und was ich will! Gibst du mir also die Gutscheine?“ Ich saß ganz entspannt vor ihm und ließ mir seine Musterung gefallen. „Natürlich bekommst du sie. Willst du, dass ich zurück rechne, wie lange du schon hier bist?“„Nein, eigentlich reicht mir einer!“ Wieder dieser kurze, überraschte Gesichtsausdruck. Ich grinste ihn frech an, sagte dazu aber nichts. „Ich finde es sehr schade, dass du nicht mehr mit Michael zusammen bist!“ Ups. Das musste ja irgendwann kommen. „Dein Sohn lebt sein Leben und ich meines.“ Mehr konnte und wollte ich ihm nicht sagen. Gerd gab mir den Gutschein. „Was wirst du deinen Kindern sagen?“ Er wollte mich nicht gehen lassen, obwohl ich schon stand. „Das sie sich ausleben sollen!“ Ich drehte mich um und verließ ohne ein weiteres Wort seine Hütte. Heute war es sehr warm draußen und so ging ich in mein Zelt, um mich umzuziehen. In einem meiner Lieblingskleider, einem Minikleid, transportierte ich mich direkt ins Freudendorf. Michael zu finden war nicht schwer. Er arbeitete an einer Lusthütte, der ersten. Ich grinste breit und freute mich, dass er mich nicht bemerkte. Dafür betrachtete ich seinen Luxuskörper. Er trug nur eine Shorts und arbeitete mit nacktem Oberkörper. Seine Muskeln am Rücken waren sehr ausgeprägt. Lecker. Ich schleckte mir über die Lippen. Sein runder Hintern war allerdings auch nicht zu verachten und diese langen, durchtrainierten Beine erst. Was für eine Augenweide… „Herr Dorfleiter“, sprach ich ihn von hinten an. Michael zuckte merklich zusammen. „Sie arbeiten außerhalb der Arbeitszeiten.“ Ich stand einfach nur da und betrachtete seine Vorderseite. Ich liebte diese breite, behaarte Brust. Sie war antalya escort braun gebrannt und gerade jetzt, hob und senkte sie sich kraftvoll. Er atmete tief durch, dann grinste er mich an. „Bekomme ich jetzt eine Strafe“, seine erotische Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken. „Wenn du eine willst, na klar. Können wir das bitte in deinem Zelt besprechen?“Ich wedelte mit meinem Gutschein vor mir herum und lachte leise. Mit nur wenigen Schritten war er bei mir und griff mir hart zwischen die Beine. „Oh, Kätzchen, du bist ja schon ganz nass für mich“, seine Finger rutschten durch meine Spalte. Ich stöhnte leise auf. Ein paar Leute, die auf dem provisorischen Essplatz saßen, sahen zu uns herüber und grinsten. Es störte mich überhaupt nicht. Michael bohrte mir einfach zwei Finger in die Spalte und sah mich dabei von oben herab an. Meine Arme legten sich um seinen Hals und zogen seinen Kopf herunter, damit ich ihn heiß und feucht küssen konnte. „Komm mit“, er löste sich von mir und führte mich in sein Bürozelt. Kaum hatte er den Reißverschluss hinter uns geschlossen, drückte er mich auf die Knie. Ich wusste natürlich, was er wollte und öffnete seine Hose, wobei ich stetig zu ihm aufsah. Er trug keinen Slip und so sprang mir sein Liebesstab direkt vor die Nase. Meine Lippen schnappten zu und meine rechte Hand folgte. Sie hielt seinen Schaft und wichste ihn leicht. Meine Zunge umkreiste seine Eichel. „Oh, du geiles Schwanzluder“, stöhnte er leise und legte den Kopf in den Nacken. Ich liebte es, wenn er sich so gehen ließ. Meine linke Hand wanderte an seinem Schenkel herauf, bis zu seinen Bällen. Ich knetete sie leicht und lutschte heftig an seinem Lolly. Ein Glückstropfen löste sich und ich schluckte ihn tapfer herunter. „Das reicht“, er griff mir in die langen Haare und zog mich hoch. Ich bekam einen heißen Zungenkuss. Seine Hand griff unter meinen Rock und massierte meinen Venushügel. Ich krallte mich an seinen Hüften fest. Michael lachte. „Das ist sie ja wieder, meine Löwin!“ Er liebte meine Fingernägel, die sich in seine Haut krallten. Rückwärts schob er mich zu seinem Schreibtisch und dann hob er mich auf eine freie Ecke. Michael hob mein Kinn an und als er in mich eindrang, hielt ich seinem Blick stand. „Ich liebe deine geile Muschi“, stöhnte er, während ich nur schwer atmete. Ich stützte meine Hände hinter mir ab und schlang meine Beine um seine Hüften. Mein Gutschein hatte ich auf seinen Schreibtisch gelegt. „Nur ein Schein“, schnaufte er, während er mich langsam fickte. „Willst du das, was ich denke?“ Er stieß hart in mich hinein und verhielt dort. Seine Hände umschlossene meinen Kopf und er küsste mich zärtlich. „Du kennst meine Vorlieben. Wirst du mein Herr sein?“ Ich sah ihn direkt an und stöhnte, als er mich hart stieß. Geil. „Wirst du alles tun, was ich von dir verlange?“ Er stieß mich erneut tief und verhielt dort. „Was immer du willst“, keuchte ich gierig, nach mehr. Sein Gesicht war nur knapp über meinem. Ich wollte ihn küssen, aber er ließ mich nicht. „Ohne Höschen bist du ja schon. So musst du ab sofort immer herum laufen, auch in deinem Dorf“, er stieß mich einmal. Ich bewunderte seine Selbstbeherrschung. „Ja, Meister“, ich senkte demütig mein Haupt. „Es gibt eine Menge Kerle, dich dich liebend gerne ficken wollen. Wirst du für alle die Beine breit machen?“ Er stieß mich wieder nur einmal. Geil. Mehr. „Ja, Meister.“„Du wirst jeden behandeln, als sei er dein Meister?“ Er stieß mich einmal. „Ja, Meister.“„Du wirst Sonntags an unseren Spielen teil nehmen?“ Ich bekam einen neuen Stoß. Meine Geilheit stieg immer weiter. Meine Brüste waren unendlich schwer und meine Muschi lechzte nach mehr. „Ja. Meister.“„Du wirst in unserem Dorf übernachten!“ Ich sah ihn überrascht an. Echt jetzt? „Ja. Meister.“ Ich wurde mit zwei heißen Stößen belohnt. Er griff mir an die Brustwarzen, drückte sie hart und zog an ihnen. Ich sog hart die Luft ein. Geil. „Du wirst so einige Frauen betrügen müssen“, ging es weiter. „Ja. Meister.“ Er zog sich aus mir zurück und ich sah ihn überrascht an. Ganz langsam packte er seinen Liebesstab in seine Hose und er sah mich dabei forschend an. „Was ist mit dir los“, hart zog er mich vom Schreibtisch. Zwei Finger schoben sich in mich hinein. „Nichts, was soll mit mir los sein?“ Ich sah beiseite. Er griff mit der anderen Hand mein Kinn. „Du hast noch nie einer Frau den Mann weggenommen!“ Er sah mich böse an und seine Finger bohrten sich bis zum Anschlag in mich hinein. Ich keuchte heiß auf. „Ich habe dazu gelernt, Tiger“, schmeichelte ich und strich ihm sanft über die Wange. „Erkläre dich!“ Er zog seine Hand zwischen meinen Beinen weg und leckte sich genüsslich die Finger ab. Mein Körper verkrampfte sich. Geil. „Wer seinen Mann nicht halten kann, ist selbst Schuld!“ Ich sah ihm direkt in die braunen, wunderschönen Augen. „Das sind ja ganz neue Töne“, er ging um den Schreibtisch herum und setzte sich in seinen breiten Sessel. Ich nahm ihm gegenüber Platz. Meine Erregung verflog schnell. „Butter bei die Fische. Was ist los?“ Michael legte seine schönen, langen Beine auf den Schreibtisch. Er schaukelte gemütlich vor und zurück. Ich grinste, erhob mich und setzte mich ihm, vor den Schoss. Michael nahm die Füße herunter und legte meinen Kopf auf seinen Schoss. Langsam fuhr er mir durch die langen, offenen Haare. Tränen traten mir in die Augen, doch ich ließ es ihn nicht wissen. Dummerweise tropften sie auf seinen nackten Oberschenkel, denn seine Hose war weit hoch gerutscht. Er beugte sich vor, griff mir unter die Arme und hob mich auf seinen Schoss. Wie ein Kind saß ich nun seitlich auf ihm und legte meinen Kopf an sein Schulter. „Was ist los, Kätzchen. Sprich mit mir!“ Seine Stimme klang liebevoll und einschmeichelnd. Leise tropften meine Tränen auf sein Shirt. „Es ist Luzifer“, sagte ich ganz leise. Michael ruckte nach vorne, hielt meinen Oberkörper fest und sah mir in die Augen. „Was ist passiert?“ Er klang schwer aufgeregt. „Nichts ist passiert. Setzt dich wieder ordentlich hin, sonst falle ich gleich runter. Ich zog meine Nase hoch. Michael lachte. „Du hast mir einen riesigen Schrecken eingejagt. Also was ist mit ihm?“„Ich werde das Gefühl nicht los, einen Fehler gemacht zu haben!“Michael verrenkte sich, um mir in die Augen sehen zu können. „Du wolltest dir seinetwegen das Gehirn wegbrezeln lassen!“„Habe ich aber nicht!“„Weil wir dich abgehalten haben. Also erkläre mir, was in dir vor geht?“„Er hat etwas zu mir gesagt und irgendwie, ich weiß auch nicht, etwas zog mich zu ihm hin. Es war nicht seine Macht, die ließ er mich kaum spüren. Es war etwas anderes, was ich nicht fassen kann.“„Was hat er denn gesagt? Das normale Leben?“ Ich sah ihn überrascht an. Das hatte er nicht vergessen? „Ja und nein. Es war nicht, was er gesagt hat, eher das, was er nicht gesagt hat!“„Was hat er nicht gesagt?“„Er hat so getan, als sei mein Weg vorgezeichnet. Als wenn er genau wusste, wohin der Weg ging. Ich kann es nicht erklären. Er sagte es, als sei er mein Schicksal. Das es hier ja nicht geben soll!“Michaels Gesicht wurde ernst. Ich war alarmiert. „Du hast Recht, Kätzchen. Luzifer war für dich bestimmt gewesen. Da du es aber anderes entschieden hast, rückte dies in den Hintergrund. Dein Vater hat immer daran gezweifelt, dass du ihn zur Vernunft bringen könntest!“Oh ha. Alter Verwalter. Also hatte ich mich nicht geirrt. Es hatte gestimmt, was er mir alles gesagt hat. Mein Gewissen redete mir Schuldgefühle ein. „Ich hätte ihm mehr Spielraum geben müssen. Er ist mir in so vielen Dingen entgegengekommen. Ich habe doch falsch gehandelt“, ich legte mein Gesicht an seine Schulter und weinte bitterlich. „Kätzchen, dein Vater wollte dir Gutes tun, indem er dir Achim an die Seite gab!“„Ich weiß, aber Achim… Er ist nicht das, was ich brauche!“ „Du brauchst Halt und Stabilität, Kätzchen!“„Ich weiß und ich weiß auch, dass Patrick es mir hätte geben können.“„Ganz sicher sogar, Kätzchen.“„Siehst du? Ich habe einen Fehler gemacht. Leider habe ich ihn dermaßen verwünscht, dass es kein Zurück mehr gibt.“„Es gibt immer ein Zurück, Kätzchen, du musst es nur wollen!“Ich setzte mich aufrecht hin und sah ihn mit großen Augen an. „Was muss ich tun?“ Michael lachte schallend und streichelte meine Wange. „Du brauchst gar nichts zu tun. Ich erledige das für dich!“„Aber er kommt nicht als Patrick zurück, richtig?“„Ja, diesen Körper haben wir zerstört.“ Er sah mich ernst an. Dann schloss er seine Augen. Sein Körper wurde leblos. WOW! Ich wäre beinahe von ihm herunter gefallen. Zärtlich drückte ich den leblosen Kopf an meine Schulter und streichelte ihn. Seine Haare kitzelten meine Finger. Ich drückte ihm einen Kuss auf die Stirn und im selben Moment, kam wieder Leben in ihn. Herzlich drückte ich sein Gesicht zwischen meine Brüste. Michael prustete und befreite sich aus meiner Umklammerung. Er grinste breit. „Dein Vater ist einverstanden, dass wir ihn zurück holen. Du brauchst nur auf den Rahmen des Tore zu treten und ihn einzuladen. Er wird sich erinnern, wer er ist und wird hier unweigerlich aufkreuzen und Kätzchen, nimm dich in Acht!“„Wo ist Meta? Warum spüre ich ich ihn nicht?“ Ich sah ihn verständnislos an. „Auf seinem Posten, wo er hingehört!“ Sein Lächeln irritierte mich. „Du verschweigst mir etwas!“„Du hast mir ja auch etwas verschwiegen!“ Er schlug mir hart auf die Arschbacke und ich sah ihn böse an. „Ja. Ich habe Luzifer bereits eingeladen.“ Mir war klar gewesen, dass es nicht unentdeckt bleiben würde, aber Meta ohne Körper? Andererseits war Luzifer auch ohne Körper. Hatte Meta alleine eine Chance gegen ihn? „Mach dir keine Sorgen, Gott schützt dich höchst persönlich!“ HAMMER! KLASSE! Oder doch nicht? Dann würde mein Vater mir zusehen, bei meinen Eskapaden. Ich schluckte schwer. Na ja, was soll´s. Hat er doch immer getan oder? Ich grinste frech. „Ich will, dass du mich ihm auslieferst!“ Ich sah Michael starr in die Augen. Er wirkte erstaunt. „Warum?“ „Das bin ich ihm schuldig!“ „Daria…“, so nannte er mich nur, wenn es ernst war. „Liefer mich ihm aus. Punkt!“ Wir fochten einen Augenkampf aus und ich gewann. Er sah betreten beiseite. „Bei der Hütte?“ Als ich nickte, transportierte er uns dorthin. Wir landeten sitzend auf dem Bett. „Ziehe mich aus, ich will nur die Schuhe anbehalten“, ich hob meine Arme nach oben und wackelte mit dem Hintern hin und her. Michael streifte mir das Kleid über den Kopf. „Nimm einen von den Seidenschals und binde mich draußen, mit dem Rücken, an einem Baum fest.“ Ich war nackt und steckte nur noch in meinen Latschen. Michael hob mich von seinem Schoss runter und besorgte einen der Schals, dann nahm er meine Hand und zog mich hinter sich her, nach draußen. Am Himmel war keine einzige Wolke zu sehen. Ich riss mich los und rannte in die Hütte zurück. Mit einer Augenbinde kam ich wieder heraus und schwenkte sie in der Luft. Tief atmete ich den Geruch der hohen, dicken Bäume um uns herum, ein. Ich stellte mich nackt, mit dem Rücken, an den frei stehenden Baum neben der Hütte und hielt freiwillig meine Hände nach hinten. Michael wickelte den Schal um meine Handgelenke. Ich stellte mich breitbeinig hin und schob mein Becken weit vor, damit mein Rücken glatt am Baum anlag. Michael nahm die Augenbinde und legte sie mir an. Zum Schluss gab er mir einen heißen Zungenkuss, dann verschwand er. In meinen Gedanken rief ich Luzifer zu mir. Es dauerte eine Weile, bevor ich in meinem Kopf Gedanken empfing. `Du lieferst dich mir aus?´ Ich zitterte am ganzen Körper, ob vor Lust, Aufregung oder Angst, war schwer zu sagen. Vermutlich waren alle drei Gefühle beteiligt. Grummel. „Ich habe einen Fehler gemacht! Ich möchte mich dafür entschuldigen und damit einhergehend, liefere ich mich dir aus!“ Stille. `Ich verstehe dich nicht! Warum tust du das?´Meine Wange wurde zart gestreichelt. Ich zitterte, aber nicht vor Kälte. „Es ist mir ein Bedürfnis dir zu zeigen, dass ich mich ergebe, da ich, in Bezug auf dich, falsch gehandelt habe.“ Das war nur die halbe Wahrheit. Ich tat es, um sein Vertrauen zurück zu gewinnen. Er musste konyaaltı escort ja nicht alles wissen. Angriff war immer noch die beste Verteidigung!`Ich habe keinen Körper. Den hast du mir genommen.´„Das tut mir sehr leid. Bitte entschuldige. Ich habe vorschnell gehandelt.“Womit bitte schön, leckte er mir gerade über die Lippen, wenn nicht mit einem Körper? Luzifer lachte leise in meinem Kopf. `Ich kann dich fühlen lassen, was immer ich will.´Das war eine sehr schöne, aber gleichzeitig auch eine schreckliche Macht. Meine Brustwarzen wurden sanft gestreichelt. WOW! `Ich liebe dich, nur mit meiner Seele.´Mein Bauch wurde gestreichelt, sanft und zärtlich. `Du bist dürr geworden, warum?´„Hat sich so ergeben. War keine Absicht.“`Ich mochte dich mollig.´„Jetzt magst du mich nicht mehr?“`Ohne Rundungen, fehlt dir die Weiblichkeit!´Das brachte mich zum Lachen. Was für eine Aussage! Hatte ich meine Weiblichkeit nicht zwischen den Beinen? War die Muschi rund? Hm, die hatte ich mir nie so genau angesehen. Ich schmunzelte. „Erwartest du mehr Brust?“ Es lachte in meinem Kopf. `Nein mehr Speck!´Es streichelte durch meine behaarte Scham. Ich blieb total nüchtern, denn ich verfolgte ein Ziel. `Kein Zittern mehr?´„Nein. Ich will das Problem zwischen und beheben“, rückte ich schließlich mit der Sprach heraus. Offen und direkt. `Glaubst du, dass wäre so einfach?´„Ja, das glaube ich. Wenn wir uns aussprechen würden…“, ich ließ ihn selbst zu ende denken. `Mir fehlt ein Körper!´„Und mir der richtige Mann!“`Ich gehe zur Erde und suche mir einen neuen Körper aus.´„Nein, das wirst du nicht tun. Das ist Unrecht!“ Luzifer lachte in meinem Kopf und ich spürte ihn an meinen Beinen entlang streicheln. `Du und deine Gerechtigkeit. Ich nehme den Körper eines bösen Menschen. Ist dir das gerecht genug?´Uff. Er war gut, sehr gut sogar. Das mochte ich so an ihm. Mit mir konnte er es aufnehmen. Er war ein ebenbürtiger Gegner. An ihm und mit ihm, würde ich ganz sicher viel Freude haben!„Wie werde ich dich erkennen?“ Er kicherte in meinem Kopf. `Du wirst mich suchen müssen und ganz bestimmt finden.´Im Ernst? Er wollte spielen? Er lachte wieder in meinem Kopf. `Deine Pussy wird mich finden.´Oh mein Gott! Ausgerechnet meine… Öhm. Ich war sprachlos. Luzifer lachte und lachte. Dann griff er mir zwischen die Beine und zwar fest und besitzergreifend. Er bewegte seine Finger vor und zurück und übte Druck auf meinen Lustperle aus. Ich keuchte heiß auf. `Auch ich habe einen Fehler gemacht. Du brauchst Sex in rauen Mengen, meine Liebe. Ein einzelner Mann, kann dir nicht geben, was du brauchst. Es ist an der Zeit, dass du etwas für dein Volk tust. Du wirst für jeden die Beine breit machen, der dich ficken will! Dazu wirst du mit Michael zusammen ein besonderes Dorf errichten und wirst dort hinziehen. Dein Job wird es sein, deine Beine ständig und für jeden breit zu machen!´Während er sprach, wurden meine Augen immer größer. Hatte er sie noch alle? Für jeden, der mich wollte? Auf gar keinen Fall!Wie immer las er meine Gedanken und antwortete: `Du hast mich etwas gelehrt, meine Liebe und zwar hinzuhören. Ich habe in den letzten Tagen mit Meta kommuniziert und da ist mir eines ganz klar geworden: wenn ich dich, die meine nennen will, muss ich dir das geben, was du brauchst und genau das, sollst du jetzt bekommen!´Meine Gedanken überschlugen sich. Meta. Kommuniziert. Was ich brauche. In meinen Kopf wollte es gar nicht aufhören zu lachen. `Man denkst du schnell und so unheimlich logisch.´ Es klang beeindruckt und brachte mich vollkommen aus dem Konzept. „Gib mir mehr Informationen, bitte. Ich verstehe das noch nicht so ganz!“`Gerne meine Schöne.` Er strich mir über die schmalen Hüften und in meinem Kopf pfiff es leise. Das fasste ich als Kompliment auf. `Ich werde mich mit meinem alten Freund zusammen setzen. Dann setzt du dich mit ihm zusammen. Ihr plant ein neues Dorf, wo es in der Hauptsache nur um Sex gehen soll, nicht wie im Freudendorf, um Folter und dergleichen. Ihr lasst es direkt entstehen und baut es nicht selbst auf. Dann wirst du dort einziehen und ihr werdet dort nach meinen Regeln leben. Kannst du mir folgen?´„Kann ich. Welche Regeln wären das?“`Die erfährst du dann von Michael. Er wird dann das neue Dorf leiten und zusehen, dass alle meine Wünsche umgesetzt werden. Ich verspreche, deine Regeln dabei nicht zu brechen, außer eine!´„Ich bin ganz Ohr.“`Respekt und Anstand fallen weg. Frauen sind dort Freiwild.´Nun begann ich doch wieder zu zittern. Meine Erregung stieg an. Luzifer lachte beglückt in meinem Kopf. Das sah ihm ähnlich. Der Teufel lockte mich und es gelang ihm sogar sehr gut. „Ich möchte ein Veto einlegen!“ Das Lachen hörte auf. `Was gibt es zu beanstanden?´„Respekt und Anstand müssen bleiben! Da bestehe ich drauf! Jeder Frau, wenn sie benutzt wird, muss anschließend entschädigt werden, in Form von einem geilen Orgasmus!“ Nun lachte es wieder in meinem Kopf. `Dann würdest du dich von mir verführen lassen?´„Kommt auf die restlichen Regeln an!“ `Vielleicht sollten wir uns zu dritt hinsetzen.´ Was für ein Angebot. Er vertraute mir und er lachte, als ich das dachte. `Es gibt niemanden, im ganzen Universum, dem ich mehr vertrauen würde, als dir!´HAMMER! Was für ein Kompliment. Ob ich wohl rot wurde? Luzifer war wieder am Lachen. `Du wirst schon lange nicht mehr rot.´Zwei seiner Finger bohrten sich in meine Muschi. Wie machte er das bloß. `Du bist ganz nass, meine Liebe.´ Und sehr geil… Nachdem Luzifer mich befreit hatte, schickte er mich in die Hütte, damit ich mich anzog. Es war ja nur mein Kleid, was ich mir überstreifen musste. Dann transportierte ich mich zurück zu Michael. Ich fand ihn in seinem Büro. Er blickte von einem Schriftstück auf. „Kätzchen“, er sah sich irritiert um. Ich spürte Meta und noch eine andere Kraft, eine Macht, dir mir sehr bekannt vor kam. Luzifer. Ich unterdrückte meine Macht, nach wie vor. Sie war mir manchmal einfach zu viel!`Meta und ich wollen uns jeder einen Körper ausleihen, meine Liebe. Ist dir das recht?´„Nur wenn die Menschen einverstanden sind!“Michael sah mich komisch an. `Wir kommen gleich zurück.´ Die starken Mächte verschwanden und ich erzählte Michael, worum es ging und weshalb ich hier war. Er sah aus, wie ich, als ich Luzifer zugehört hatte. Seine Augen wurden groß und er lachte unsicher. „Du hast dich von ihm verführen lassen? Weißt du auch genau, was du da tust?“„Natürlich. Er ist Luzifer, der Verführer!“ Michael sah mich zweifelnd an. Er verließ seinen Körper und dieser sackte vor meinen Augen in sich zusammen. Na gut, er war mal wieder bei meinem Vater. So wartete ich dann auf alle drei. Meta kam in Form von Gerd zurück und Luzifer hatte sich den „Neuen“ ausgesucht, den blonden, flirtenden Joey. Michael kam mit meinem Sohn zurück, von dem ich genau spürte, dass Gott in ihm steckte. Ich erhob mich ganz automatisch und küsste meinem Vater die Hand. „Was läuft hier“, wollte mein Vater wissen und sah böse zu Joey rüber. Ich übernahm das Sprechen und die gesamte Verantwortung. Um meinen Vater zu ärgern, was ich nach wie vor sehr gerne tat, ging ich vor ihm auf die Knie und sah zu ihm hoch. „Es gibt etwas Vater, dass ich gelernt habe“, meine Augen hingen an den Augen meines Sohnes. Sie leuchtete strahlend blau.„Stehe auf mein Kind. Du brauchst nicht vor mir zu knien. Wir sind uns beinahe ebenbürtig!“„Ich will aber knien Vater, damit du siehst, dass ich dir treu ergeben bin. Jetzt zu meinem Anliegen, Vater. Ich habe gelernt, dass wo Gutes ist, auch schlechtes sein muss. Das Schlechte in deinen Augen. Was du als schlecht empfindest, ist in Wahrheit etwas ganz wunderbares“, ich wusste genau, wie ich vorgehen musste, um ihn zu überzeugen. „Der Mensch ist nicht perfekt Vater. Dann kann sein Leben auch nicht perfekt sein. Du hast dem Menschen gute und schlechte Eigenschaften mitgegeben, nun musst du auch einsehen, dass ein Mensch sowohl gut, als auch schlecht sein kann. Nimmt man dem Menschen das schlechte, so weißt du aus Erfahrung, aus dem Paradies, dass es dem Menschen zu langweilig wird, wenn er keine Grenzen überschreiten darf.“ Ich atmete tief ein und holte zum letzten Schlag aus. „Du hast mich, das Gute los geschickt, um die Menschen glücklich zu machen“, ich griff nach Joey´s Hand und zog ihn zu mir auf die Knie, was er auch gerne tat, was ich an seinem Grinsen erkannte. „Ohne das Böse“, ich sah zu Luzifer hin: „Ist es unmöglich, einen Menschen glücklich zu machen. Wenn Luzifer und ich uns verbünden hingegen, könnte es vielleicht funktionieren.“ Nun sah ich bittend zu meinem Vater hinauf. Er strich sich mit einer Hand über den nicht vorhandenen Bart und das machte mich zufrieden. Er dachte nach. „Luzifer will dich in den Abgrund ziehen, meine Tochter!“„Nein Vater, er liebt mich und er will mich glücklich machen und ich kann nur glücklich sein, wenn du es auch bist!“Nun legte sich seine Hand auf meinen Kopf und ich ließ ihn spüren, was in mir vorging. „Ich bewundere immer wieder, wie weise du bist, meine Tochter. Wie kannst du Luzifer nur dermaßen vertrauen?“Ich nahm seine Hand und legte sie mir noch einmal auf den Kopf und ich nahm Luzifers Hand und legte sie oben drauf. Dann zeigte ich beiden meine Macht und mein ganzes Inneres. Zufriedenheit, Freude, Glück, Liebe, Hoffnung, eben die ganze schöne Palette an Gefühlen. Ich hörte beide tief atmen, aber niemand zog sein Hand zurück. „Michael, Meta, legt eure Hände oben drauf“, forderte ich die beiden auf und sie kamen heran und taten, worum ich sie gebeten hatte. „Vereinigt euch mit mir!“Unsere gebündelte Macht war gewaltig und sie lockte Achim und Elisa an. Auch sie legten ihre Hände auf den Stapel, auf meinem Kopf. Langsam wurde es eng, um mich herum. Ich öffnete meinen Geist und was ich fühlte war absolut grandios. Ich bekam Einverständnis auf ganzer Linie. OBERHAMMER! Damit wuchs meine Verantwortung ins Unermessliche. Leider spürten auch die anderen meinen Druck. Jeder versicherte mir, seinen Teil dazu beizutragen und Luzifer sagte schlicht: „Wenn du versagst, versage ich mit dir!“ Ich sah zu ihm hin und schob alle Hände von meinem Kopf. „Nein. Es ist alleine meine Verantwortung, auch wenn wir zusammen arbeiten. Du unterstützt mich, aber ich bin die wahre Verantwortliche!“Ich erhob mich und stellte mich kerzengerade vor meinen Vater. „Ich nehme alles auf mich, Vater“, ich nahm seine Hand und küsste sie ehrerbietig. „Du schaffst das, mein Kind, da bin ich mir ganz sicher!“ JUCHU! Nie war ich stolzer auf mich selbst gewesen. Was für ein schönes Gefühl!„Wir werden verschiedene Dörfer anpassen, aber letzten Endes, sind wir doch ein Volk“, versprach ich meinem Vater. Er segnete mich und küsste mir die Stirn. Dann verschwand er wieder. Ich hatte Tränen des Glücks in den Augen. Ich schickte meine Kinder zurück. Sie hatten hier weiter nichts verloren. Achim wollte sich uns anschließen und so holten wir Stühle und beratschlagten uns. Ich war nicht mehr alleine, sondern hatte jetzt vier, sehr hervorragende Berater. Das erleichterte mich ungemein. Wir saßen den ganzen Nachmittag und Abend zusammen und arbeiteten die verschiedensten Arten von neuen Dörfern aus. Wir planten sie, bis ins kleinste Detail durch. In dem Dorf, welches Luzifer gerne aufbauen wollte, sollte sich alles um die geile Befriedigung der Frau drehen. Dafür suchten wir also Herren, die es genau darauf abgesehen hatten. Michael würde die Dorfleitung übernehmen. Zu meiner grenzenlosen Überraschung, meldete Achim sich, als Freiwilliger. Na hoppla. Meta meinte er wolle einen Körper suchen, der es auch wolle und würde dann ebenfalls zu uns stoßen. Luzifer grinste nur breit. Er führte irgend etwas im Sc***de. Sein Arm lag locker auf meiner Schulter und doch ging von ihm eine unheimliche, sexuelle Anziehungskraft aus. Er spielte mit gezinkten Karten. Nun, da konnte ich mithalten. Ich sperrte meine Gefühle einfach aus. Ich lachte über Luzifers Gesichtsausdruck. Die anderen Herren sahen zu mir. Ich tat so, als sei nichts gewesen. `Du bist ein ausgekochtes lara escort Miststück.´ Ließ Luzifer mich in Gedanken wissen. Ich grinste ihn frech an. Wenn wir schon spielten, dann richtig. `Du wirst dich noch umgucken`, drohte er mir und ich lachte leise. Pass bloß auf, dass ich den Spieß nicht umdrehe…Nun war er es, der schallend lachte und jetzt sahen ihn alle an. Ich verbiss mir ein Grinsen. Herrlich. Es machte großen Spaß, mich mit ihm zu messen. Dieser Punkt, ging eindeutig an mich. Er streichelte meine Wange, wo seine Hand auf meiner Schulter lag und zwinkerte mir fröhlich zu. KLASSE!„Wenn wir dann fertig sind, möchte ich mit Gerd unter vier Augen sprechen, ohne Meta“, ich erhob mich und machte ganz deutlich klar, wer hier das Sagen hatte. Vier verblüffte Männer sahen mich an und ich grinste breit. „Wie ihr seht, bin ich wieder voll da. Können wir dann, Gerd?“ Unsere Gruppe löste sich auf und die Stühle wurden weggebracht. Meta verließ Gerds Körper, noch bevor ich uns zusammen in sein Büro transportierte.Hand in Hand tauchten wir vor seinem Schreibtisch auf. Wir lösten uns voneinander und Gerd nahm seinen Platz hinter dem Schreibtisch ein. Ich setzte mich davor und schlug die Beine übereinander. „Was möchtest du mit mir besprechen, Daria“, wandte Gerd sich an mich. „Ich will wissen, wie es ist, einen anderen Geist in seinem Körper aufzunehmen und ich will wissen, wie du damit umgehst. Einfach alles!“ Ich war schrecklich neugierig. „Zuerst einmal, Meta ist sehr höflich, freundlich und zuvorkommend. Er hat mich gefragt, in meinem Kopf, ob ich ihm meinen Körper ausborgen könnte. Dann habe ich gefragt wofür und er hat mir ganz sachlich gesc***dert wozu. Auch hat Meta mir versichert, nach Beendigung seiner Pflicht, meinen Körper wieder zu verlassen und er hat versprochen, dass ich mich jederzeit zu Wort melden könnte. Er hat alles eingehalten“, Gerd überlegte kurz. „Wie es sich anfühlt“, Gerd strich sich durch seinen Bart. „Schwer zu erklären. Da denkt jemand mit deinem Kopf, übernimmt alle Körperfunktionen und macht, was er will. Ich hätte zwar dazwischen funken können, aber auf diese Erfahrung wollte ich verzichten. Auf jeden Fall, ist es überaus faszinierend, weil man alles mitbekommt, ohne selbst handeln zu müssen. Ich fand es teilweise sehr lehrreich!“„Es war nicht unangenehm oder so?“ Ich musste es unbedingt genau wissen. „Nein ganz und gar nicht. Ich habe sogar etwas erlebt, was mir entgangen wäre, wenn ich Meta nicht in mir aufgenommen hätte.“ Er spielte auf unsere Zeremonie an, Luzifer zu entfernen. Ich verstand und hatte alles, was ich wissen wollte. Das Abendessen stand an und wir begaben uns zum Essplatz, wo wir uns trennten. Ich selbst setzte mich zu meinen Kindern. Achim gesellte sich zu uns. „Ich würde dich gerne später noch sprechen, Süße“, trug er mir an. „Dauert es lange? Ich wollte mich mit Joey verabreden und Meta wollte ich auch noch sprechen.“ So war ich, immer frei heraus. „Darf ich zum Schluss dran kommen?“ Achim sah mich mit einem Hundeblick an, da gab ich nach. Meine Kinder waren ganz aufgeregt. Sie plapperten wild durcheinander, wie fast immer. Man wusste gar nicht, wem man zuerst zuhören sollte. Grins. Ich regelte das per Blickkontakt und Zeichensprache. „Elisa, du musst mit deiner Macht sehr vorsichtig umgehen“, warnte ich sie, obwohl ich das schon oft getan hatte. Wie ich meine Tochter aber kannte, würde sie damit ohne Ende herum spielen. Ihr armer Schutzgeist!Es folgte die Abendveranstaltung. Bingo-Abend. Es wurden diverse Gutscheine verspielt. Ich nahm nicht wirklich daran Teil, wegen dem unlauteren Wettbewerb. Ich tat so, als spielte ich mit, kümmerte mich aber nicht um meine Zettel. Gleich um zwanzig Uhr, erhob ich mich und ging zu Joey hinüber. Er sprach noch mit Tatjana. Ich tippte ihm freundlich auf die Schulter und er sah mich mit einem verschmitzten Grinsen an.„Geliebte Göttin, was kann ich für dich tun?“ Hallo? Schleimspur? Er zog mich frech in seinen Arm und auch auf seinen Schoss. Überrascht blieb ich dort sitzen und was ich an meinem Po spürte, war nicht von schlechten Eltern. Frech grins. „Ich möchte mit dir unter vier Augen sprechen“, tat ich total verliebt und musste über mich selbst lachen, ich streichelte ihm super sanft über die Wange. Tatjana verzog ihr Gesicht und verschwand plötzlich. Na toll, nun saß ich auf Joey´s Schoss und er wollte genauso mit mir reden. Ich musste mich schwer zusammenreißen, um meine Lust zu unterdrücken. „Erzähl mir von Luzifer. Ich gehe doch recht in der Annahme, dass er deinen Körper bereits verlassen hat?“Joey beugte sich vor und versuchte mich zu küssen. Ich drehte meinen Kopf beiseite und so landete der Kuss auf meiner Wange. Ätsch. „Er ist weg“, bestätigte der blonde Hüne. Nun wanderte seine Hand unter meinen Rock und ich hielt sie auf. „Wie kam es dazu, dass du ihn aufgenommen hast?“ Ich sah ihn ernsthaft und auch böse an, als er einen neuen Angriff auf meine Geilheit wagen wollte. Das wirkte. Dieser Blick wirkte immer…„Er hat mich sehr höflich gefragt und mir angeboten, in deiner Nähe sein zu dürfen!“„Was noch. Erzähl mir, wie es sich angefühlt hat.“„Ich wurde zum Schweigen verdonnert. Ich darf dir nur sagen, dass alles für mich in Ordnung war.“ Mist! Einen Punkt verloren. „Dann kann ich ja gehen“, ich wollte mich erheben, aber seine Arme hielte mich fest, wie ein Schraubstock. Ich sah das Funkeln in seinen Augen und wusste, dass er übernommen worden war. Ich spürte es auch. „Hallo Meta“, hauchte ich entzückt. Sofort schob dieser meine Hand weg und bahnte sich einen Weg unter meinen Rock. „Nicht hier!“ Versuchte ich ihn abzuwimmeln, aber er ließ sich nicht aufhalten. Sein Kopf senkte sich und er küsste mich ganz zärtlich. Himmel war das schön. „Sind wir sicher, Meta?“ Er ließ sich nicht von seinem Vorhaben abhalten und spaltete einfach meine Schamlippen. Sein Finger glitt über meine Liebesperle und rutschte dann einfach so, in mich hinein. Heiß stöhnte ich auf. Oh, wie peinlich. Ich sah mich um, ob auch niemand zu uns rüber sah. „Hab keine Angst meine Schöne, wir sind sogar sehr sicher. Luzifer ist meist an meiner Seite und unterstützt mich“, er küsste mich wieder und dieses mal sehr verzehrend. Luzifer ließ zu, dass Meta mich mitten auf dem Essplatz verführte? HAMMER! Ich löste mich nachdrücklich von Joey und Meta und erhob mich. Heimlich zog ich meinen Rock glatt. In meinem Kopf lachte es. `Wie berechenbar du doch bist.´Und wieder einen Punkt verloren. Verflixt!Dann fiel mein Blick auf Gunnar, der ein wenig abseits stand, alleine und sah, wie er in den dunkler werdenden Himmel starrte. Ich ging zu ihm und stellte mich neben ihn. „Der Himmel sieht hier anderes aus nicht“, machte ich mich bemerkbar. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie er sich zu mir herum drehte und auf mich herab sah. Ich wendete meinem Blick ihm zu. „Daria, was kann ich für dich tun?“„Ich werde bald in ein anderes Dorf ziehen und ich möchte dich vorher noch etwas besser kennenlernen!“„Warum? Wozu?“ Er drehte sich weg. Aha, irgend etwas stimmte nicht mit ihm. Ich hielt ihn am Arm zurück. „Wollen wir ein Stück laufen?“ Ich sah ihn bittend an. Er wandte sich in Richtung des Sees. Ich ging neben ihm her und überlegte. „Bitte sprich mit mir“, sagte ich leise und hielt ihn am Arm zurück. Er blieb stehen, sah aber gerade aus. „Ich wollte dich auch besser kennenlernen, Daria. Vorhin hab ich erfahren, dass du umziehst und ich weiß auch warum.“War klar. Warum eigentlich immer ich? Ich atmete tief durch. „Ich bin keine normale Frau, Gunnar. Ich kann mich nicht mit nur einem Partner zufrieden geben. Ich bin sehr schwierig zu handhaben. Meine Verantwortung ist genauso groß, wie meine Macht, wenn nicht sogar noch größer. Ich liebe den Sex und den nicht nur mit einem Mann. Du hast nichts versäumt, glaub mir!“Er schwieg und sah beiseite. „Du warst verheiratet, ehe du hierher kamst. Du hattest eine Frau und zwei Kinder. Was ist mit ihnen?“„Meine Frau wollte nicht mitkommen und sie hat die Kinder bei sich behalten!“„Fehlen sie dir? Möchtest du sie besuchen?“Er drehte sich nun endlich um, aber er nahm mich bei den Schultern. Ich hielt ganz still. „Ich werde mit euch umziehen“, sagte Gunnar und mir blieb der Mund offen stehen. WAS??? Arschbackenhaare. Das gab´s doch gar nicht? Ich sah ihn fassungslos an. „Warum?“„Ich liebe es, Frauen geil zu befriedigen!“ Boah ey, wäre doch nur eine andere Antwort gekommen. Was sollte ich denn jetzt noch abwehrendes sagen? `Bitte ihn um eine Kostprobe!´ Luzifer. Ich reagierte nicht auf ihn. Da lachte er und schimpfte mich einen Feigling. Ich zuckte die Schultern. Ein Punkt für mich!„Wenn das so ist, Gunnar, dann freue ich mich schon auf unser neues Zusammenleben!“ Er beugte sich tiefer und seine Lippen landeten auf meine Mund. WOW. Uppsala. Seine Arme griffen tiefer, um mich herum und er zog mich ganz fest an sich. Man, konnte der küssen…Halb benebelt, löste ich mich von ihm. „Wollen wir schwimmen gehen?“ Ich sah zu ihm auf, doch denken war mir nicht möglich. Ich brauchte ein Abkühlung und zwar dringend. „Ohne Badesachen“, Gunnar sah mich lüstern an. „Schwimmen Gunnar, nicht ficken“, ich lachte ihn frech an und rannte zum See hinunter, ihn immer dicht hinter mir. Wenn er mit der Hand zuschnappte, wich ich aus. Wir kamen laut lachen und aus der Puste am See an. Es war bereits dunkel, doch der Mond beschien die Oberfläche des Sees und man konnte rund um den See herum sehen, wie es in den anderen Dörfer leuchtete. Das war ein wunderschöner Anblick. Sagte er mir doch, dass es genügend Menschen gab, die einfach nur leben wollten. Ich zog meine Latschen aus und mein Kleid über den Kopf und watete ins angenehm kühle Nass. Herrlich. Plötzlich stand Gunnar hinter mir. Er bückte sich, schaufelte Wasser in seine Hände und benetzte meine heiße Haut damit. Er schob mich ein Stück weiter ins Wasser und kühlte meinen erregten Körper ab. Ich konnte ihm nur schweigend zusehen und dabei fiel mein Blick aus Versehen zwischen seine Beine. Der Mann vor mir, hatte nicht nur ein sehr attraktives Gesicht, sondern ein absolut durchtrainierten Körper. Sein Penis stand gerade ab. Er war weder zu lang, noch zu dick, sondern genau richtig. Fasziniert sah ich darauf, als Gunnar mir immer näher kam. Er goss eine Hand voll Wasser über meine nackten Brüste und sofort zogen sich die Nippel zusammen. Das kühle Nass brachte mich wieder zur Besinnung und ich stürzte mich seitlich in denn See. Auch Gunnar ließ sich plumpsen und wir tobten herum, wie die Kinder. Es war windstill und dementsprechend gab es auch keine Wellen auf der Wasseroberfläche. Wir legten uns nebeneinander, im flachen Wasser, einander zugewandt. Beide stützten wir unsere Köpfe auf eine Hand. Wir sahen uns nur an. Gunnar spiegelte alles, was ich tat und brachte mich damit zum Lachen. Meine obere Hand lag zunächst auf meiner Hüfte und als ich unter Wasser im Sand buddelte, tat er dies auch. Unsere Hände trafen sich und Gunnar hielt meine Finger fest. Statt mich nun an sich zu ziehen, wie ich es vermutet hätte, erhob Gunnar sich und zog mich mit sich. „Wir wollte schwimmen“, sagte er und lachte mich an. Erneut stürzten wir uns ins Wasser und dann schwammen wir los. Ich konnte locker mit ihm mithalten, denn in den letzten Monaten, hatte ich reichlich trainiert. „Gibt es auch Dinge, in denen du nicht gut bist?“ Wir drosselten das Tempo und unterhielten uns eine Weile. „Tausende. Mein Allgemeinwissen zu Beispiel. Ich weiß von vielem ein wenig, aber nur von wenigen Dingen alles!“„Wie hoch ist dein IQ“, wollte er wissen. „Ist das wichtig?“ Darüber wollte ich nicht sprechen. „Bescheiden bist du auch noch“, er hielt inne, mit seinen Armbewegungen und trat Wasser. „Ja. Ich bin naiv, unwissend und komplett hilflos“, witzelte ich und grinste ihn an. „Ich glaube dir kein Wort. Ganz im Gegenteil. Ich denke, du hast es Faust dick hinter den Ohren.“ Zwischen uns beiden war nicht sehr viel Platz. Spannung hing in der Luft. Ich spürte sie ganz deutlich. `Lass dich von ihm ficken.´ Mein Körper krampfte und Gunnar sah es, reagierte aber nicht. Sehr gut! Denn ich wollte nichts mit ihm anfangen. Luzifer ignorierte ich einfach. Wir schwammen in aller Ruhe zurück, zogen uns an und gingen zurück in unser Dorf. In dieser Nacht schlief ich nicht eine Sekunde. Was ich mit Achim zusammen tat, erfahrt ihr im nächsten Kapitel. Frech grins.

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