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Wilder Urlaub – Paket 6 (XXVI bis XXX)Nachdem die Fertigstellung von Kapitel XLIV (44) noch etwas Zeit braucht, schiebe ich dafür noch Paket 6 nach mit dem ungekürzten Kapitel XXVI (26) und nach bestem Können redigierten Kapiteln bis XXX (30). Wer sich daraus ein e-book basteln will, darf das gern tun, nur eine Vermarktung untersage ich ausdrücklich. Als Basis empfehle ich die “Pakete”, da darin viel weniger Fehler aller Art enthalten sind. Viel Vergnügen mit der frivolen Familie Koch und Gleichgesinnten!Wilder Urlaub in Südfrankreich XXVI – Lindi©Luftikus Jänner/2017Wir hatten den großen schattigen Baum erreicht, wo die anderen schon kreuz und quer, neben- und übereinander auf der großen Picknickdecke lagen. Sie forderten mich auf, wieder eine geile Geschichte zu erzählen.„Ich weiß was Besseres. Lindi soll mal erzählen, wie das bei ihr mit dem Sex angefangen hat. Von ihrer Lo lita-Aktion haben wir ja schon gehört, aber wie fing denn das alles an? Sicher schon lange vorher.“Lindi zierte sich zwar ein wenig, aber ich sah es ihr an, dass sie von der Aussicht, im Mittelpunkt zu stehen, richtig geil wurde. Gerade schien sie bereit, mit dem Erzählen anzufangen, da unterbrach Marina: „Ich finde es großartig, Lindi, wenn du erzählst, aber wir könnten die Zeit nutzen, Angie, unsere Brüder zu rasieren. Machen wir das? Dann macht es viel mehr Freude, ihnen einen zu blasen. Immerhin haben sie schon ganz schön haarige Eier. Und Andy könnte auch eine kleine Nachrasur vertragen, oder?“Angie stimmte ihrer Cousine zu. „Das machen wir und wenn noch jemand an sich Stoppeln findet, die er oder sie dort nicht haben will, geht das in einem Aufwaschen. Holst du die Rasiersachen, Marina? So, wie ich Lindi einschätze, wird es eine etwas längere Geschichte. Da haben wir keine Eile.“„Dann hole ich mal das Rasierzeug. Hilfst du mir, Andy?“ Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie wirklich dabei Hilfe benötigte, war aber neugierig, was sie auf dem Herzen hatte und folgte ihr. Beim Essplatz war kein Mensch, nur ein paar Kaffeetassen standen noch rum. Die hatten es ja eilig gehabt, zu verschwinden! Aber wohin? Während Marina im ‚Kinderwohnwagen‘ verschwand, sah ich mich um. Das Wohnmobil war verschlossen, auch alle Fenster waren zu. Das war immer dann nötig, wenn Lollo die Klimaanlage in Betrieb gesetzt hatte. Ich schaute durch das große Frontfenster. Niemand drin, es sei denn Lollo und Lukas lagen oben in ihrem Bett und schliefen ruhig und fest. Nichts bewegte sich. Anders sah es allerding beim Elternwohnwagen aus. Das Küchenfenster war ausgestellt und der Wagen schwang leicht hin und her. Leises Seufzen drang heraus. Ich war groß genug, auf Zehenspitzen stehend meinen Kopf weit genug ins Innere zu strecken, um zu sehen, was los war. Auf der einen Seite sah ich Beine und Hintern und kombinierte, dass da zwei Männer, vermutlich Papa und Onkel Wolle zusammen eine Frau beglückten. Wer das war, konnte ich nicht mit Sicherheit erkennen. Es war aber nicht Anke, denn die trug um beide Fußgelenke goldene Kettchen mit Anhänger. Links ein ‚H‘ für Herlinde und rechts einen Skorpion, ihr Sternzeichen. Übrigens auch Lindis, denn die kam ja am Vorabend des siebzehnten Geburtstags ihrer Mutter zur Welt.„Was gibt es denn da zu sehen?“, fragte Marina neugierig, die ihre Rasiersachen gefunden hatte und jetzt hinter mir stand und meine Eier streichelte.„Pssst! Orgie bei den Oldies! Willst du auch mal schauen?“„Was für eine dumme Frage! Natürlich will ich, aber du musst mich hochheben. Ich bin dafür zu klein.“ Sie legte die Utensilien auf einen Tisch und stellte sich erwartungsvoll unter das Fenster. Meine Hand schob sich zwischen ihre Beine, die sie willig spreizte. Meinen Daumen steckte ich in ihre nasse Spalte, dann hievte ich sie in die Höhe. „Mmmmh!“ stöhnte sie, dann schob sie ihren Oberkörper weiter hinein, bis sie mehr oder weniger auf der Arbeitsplatte lag. Ich packte ihre Oberschenkel, drängte sie auseinander und versenkte meine Zunge in ihrer Saftfeige. Gleich fing sie an, zu hecheln und zu zappeln, aber ich hatte sie fest im Griff. Langsam bekam sie sich auch wieder in denselben, lag ruhig und genoss. Da stach mich der Hafer und so bohrte ich ihr einen Finger in den Arsch und fickte sie damit, dann schob ich einen zweiten nach. Ich wollte mal sehen, ob ich sie zum Spritzen bringen konnte.Marina wurde lauter. Das konnte nicht lange unentdeckt bleiben, aber es war mir egal. Ich wusste ja, dass wir auch zum Mitficken gern gesehen gewesen wären. Meine Schwester fing wieder an, zu zappeln und ich intensivierte meinen Fingerfick, bis ihre Muschi zu zucken anfing. Jetzt kam es ihr! Im letzten Moment nahm ich mein Gesicht aus der Schusslinie und ein scharfer Strahl klarer Flüssigkeit klatschte auf die Seitenwand des Wohnwagens. Zwar ekelte es mich nicht, aber einen vollen Strahl ins Gesicht liebte ich nicht so sehr. Noch zwei kleinere Spritzer kamen nach, Marina jaulte glücklich. Ich zog meine Finger aus ihrem Arsch und begann wieder, ihre tropfende Spalte abzulecken. So kann man den Saft viel besser genießen.„Hallo, Onkel Wolfi!“, sagte sie auf einmal, obwohl sie noch ganz außer Atem war. Vorsichtshalber stützte ich sie mit dem Arm, den ich durch ihre Oberschenkel schob und sie darauf sitzen ließ. Ich richtete mich auf und sah, wie ihr Onkel Wolfgang seinen Schwanz unter die Nase hielt. Er hoffte wohl, dass sie ihm jetzt einen blasen würde. „Pfui, Onkel Wolle! Der stinkt aber. In welchen Arsch hast du denn den gesteckt? Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich den in den Mund nehme?“„Hast ja Recht, Kleine! Ich gehe ihn mal waschen!“„Aber mit Seife, ja?“Wolfgang drehte um. Wir hörten, dass er den anderen Bescheid gab, dass er seinen Schwanz waschen wolle. „Los, komm!“, flüsterte ich Marina ins Ohr. „Sonst meint er noch, du wartest extra auf seinen Pimmel!“ Vorsichtig hob ich sie herunter, damit sie nicht womöglich ihre Tittchen an der Fensterkante verletzte. Wir eilten zurück zu den anderen, die schon ungeduldig auf uns warteten. Jetzt hatte ich aber noch immer nicht erfahren, was Marina eigentlich von mir wollte. Wir schoben uns zwischen die anderen ins Getümmel, das aber nur darin bestand, dass alle aus reiner Wichtigtuerei bei allen anderen Hand anlegten und ihr Urteil sprachen, wer nun eine Nachrasur nötig hatte und wer nicht. Marina wurde über das ‚Programm’ informiert: Toby, Maggo, ich, Manu, Angie und Sebastian. Angie rührte bereits den Schaum an.Alle Blicke richteten sich jetzt auf Lindi, die sehr wichtig dreinschaute. „Also, es war so, dass ich ja einerseits immer eine der größeren und besser entwickelten Mädchen meiner Altersklasse war. Und das nicht nur äußerlich. Kurz gesagt, ich war immer schon frühreif und dazu mit einer Mama gesegnet, die lieber früher als später ihre Aufklärungsarbeit verrichtete. Das habe ich ja schon mal erzählt, nämlich, dass ich sicher die bestaufgeklärte Schülerin aller Zeiten war. Angefangen hat es schon im Kindergarten. Da hatten wir Turnen und unsere Lehrerin hatte so eine Art Hinderniskurs aufgebaut. Wir mussten uns seitlich über Matten rollen, über drei Teile vom Kasten klettern, uns an der Sprossenwand entlang hanteln, ‘nen Purzelbaum machen und dann noch über eine Langbank rutschen. Die war zwischen zwei anderen aufgelegt als eine Art Brücke. Die breiten Sitzflächen unten und der schmale Balken oben. Vor mir war so eine kleine Dicke, die ganz langsam rüber rutschte und dabei schnaufte, als müsste sie einen steilen Berg hinauflaufen. Es durfte immer nur ein Kind auf der Brücke sein. Daher zappelte ich am einen Ende auf dem Balken herum, rutschte vor und zurück und merkte, dass mir das sozusagen ‚schöne Gefühle’ bescherte. Heute würde ich sagen, dass es mich geil machte, aber damals kannte ich das Wort noch gar nicht in dieser Bedeutung. Jedenfalls habe ich es mir gemerkt es daheim wiederholt. Auf der hölzernen Armlehne der Sitzbank im Wohnzimmer. Da hat mich dann Mama überrascht. ‚Was machst du denn da?’, hat sie gefragt. ‚Das ist so schön!’, hab ich geantwortet und bin weiter mit meiner kleinen Muschi auf der Lehne hin und her gerutscht. Mama hat nur gelacht und gemeint, ich soll ruhig weitermachen, wenn es so schön ist, aber ich sollte es nicht vor anderen Leuten tun. Auf gar keinen Fall im Kindergarten, bei anderen Familien oder auf dem Kinderspielplatz.Obwohl ich unbedingt meine Entdeckung an meine Freundinnen weitergeben wollte, hielt ich mich daran. Weil Mama es so dringend wollte. Trotzdem nutzte ich jede Gelegenheit, die sich mir bot. Das geschah vor allem beim Schulturnen. Ich wurde zu einer leidenschaftlichen Stangen- und Seilkletterin. An den harten Stangen und knotigen Tauen konnte ich mich so herrlich reiben! Natürlich war ich nie die schnellste, rutschte immer wieder ein Stück hinunter und zog mir dadurch manchen gutmütigen Spott zu. Mein Turnlehrer war oft verblüfft, warum ich trotz mehr als mangelhafter Erfolge im Wettklettern immer so einen glücklichen Gesichtsausdruck hatte. Wenn der gewusst hätte!Parallel dazu erhielt ich die Intensivaufklärung von Mama, die sie sehr – hm- praxisnahe gestaltete. Als wir zusammen in der Badewanne saßen, erklärte sie mir ausführlich alle Körperteile und welche Namen und Funktionen sie hatten. Sie wies mich auf die Unterschiede zwischen ihr und mir hin und erklärte auch, dass sich in den nächsten Jahren bei mir einiges ändern würde. Dabei durfte ich nicht nur alles anschauen, sondern auch alles angreifen.Da sich Mama und Arne nicht vor mir genierten, wusste ich bereits, dass Männer anders aussehen. Wie gesagt, Arne fand nichts dabei, in meiner Gegenwart nackt rumzulaufen. Wir gingen ja auch öfter nackt schwimmen. Als ihn Anke aber bat, als Demonstrationsobjekt für meine Aufklärung zu dienen, hätte er fast gekniffen. Gemeinsam konnten wir ihn aber überreden. Anfassen ließ er sich aber nur von Mama.Es dauerte über zwei Jahre, dann hatte sich Arne daran gewöhnt, dass ich auch häufig nackt in der Wohnung herumlief oder mit in die Wanne stieg, wenn er dort mit Mama badete. Da dachte er wohl, es sei nun auch kein Unterschied, ob ich mit meinem nackten Hintern auf seinem nackten Bauch saß oder er sich bewusst von mir ‚untersuchen’ ließ.Meine Aufklärung ging langsam, aber durchaus zielstrebig weiter und wir kamen zum Thema Kinder. Das rein Anatomische war mithilfe von Schaubildern bald erschöpfend erledigt. Gegen Ostern 2005 fuhr Mama mit mir zu einem Bauernhof. Sie kannte die Bäuerin näher und in den zwei Tagen erlebten wir zwei Geburten hautnah mit. Waren zwar nur ein Lamm und ein Zicklein, aber es war wahnsinnig interessant. Leider klärte das nicht, wie das Lamm und das Zicklein in den Bauch der Muttertiere gekommen waren. Da war dann wieder Theorie angesagt. Ich aber wollte sehen!Mama versuchte, einen Bauern oder ein Gestüt aufzutreiben, wo wir beim Decken einer Stute oder einer Kuh zusehen konnten. Aber die machten alles ganz ohne Stier oder Hengst. Ich gab keine Ruhe, ehe sich Arne nicht bereit erklärte, mir das in natura vorzuführen. Natürlich konnte ich mir das auch vorstellen, aber allein die Vorstellung, dass Arne mir zuliebe etwas machte, was er eigentlich nicht wollte – obwohl er es ständig mit Mama tat – war so überwältigend, dass ich alles daransetzte, es zu kriegen.Arnes Widerstandskraft war bald so geschmolzen, dass er schon nach rund drei Wochen zur Demonstration bereit war. Mama zog sich und Arne nackt aus. Ich fand es eine gute Idee, das auch zu tun und setzte mich direkt neben die zwei auf das breite Ehebett, was nun Arne doch etwas irritierte. Wahrscheinlich war das so nicht geplant gewesen, aber Mama scheuchte mich nur in eine Ecke und dozierte, dass sich im Bauch der Frau eine winzige Eizelle und im Schwanz des Mannes noch winzigere Samenzellen befänden, die zusammenkommen müsste. Das klingt zwar jetzt etwas komisch, aber im entscheidenden Moment ist es ja wirklich so, dass die Samenzellen im Schwanz sind, oder?“Zustimmendes Gemurmel bestärkten Lindi, in der Erzählung fortzufahren. „Damit also die Samenzellen zu der Eizelle gelangen könnten, sei es notwendig, den Schwanz – Mama sagte ganz wissenschaftlich Penis – in den Bauch der Frau zu stecken und zwar durch ihre ‚Mumu’. Ich tastete nach meiner kleinen ‚Mumu’ und stellte fest: ‚Das geht doch gar nicht!’‚Noch nicht!’, antwortete Mama geduldig. ‚Wart noch ein paar Jahre, dann wirst du es sehen. Damit das aber überhaupt funktioniert, muss der Penis groß und hart sein.’ Dabei warf sie einen irritierten Blick auf Arnes Schwanz, der schlaff zwischen seinen Schenkeln hing. Hart, das war einleuchtend, aber … ‚Noch größer?’, fragte ich verwundert.Mama zeigte mir, wie viel größer Arnes Schwanz werden konnte. Ich war sehr beeindruckt.“ Das konnte ich mir allerdings vorstellen, denn mein Onkel hatte, ganz im Gegensatz zu uns Kochs, keinen Fleischschwanz. Und wie groß er in Ruhestellung und in Erregung war, hatte ich schon beobachtet. Da war es nicht verwunderlich, dass ein kleines Mädchen davon verblüfft wurde. Lindi fuhr fort: „Dann legte sich Mama auf den Rücken, spreizte die Beine und zog Arne auf sich. Neugierig legte ich meinen Kopf auf ihren Oberschenkel und passte auf, dass ich ja nichts verpasste. Ganz langsam führte Arne seinen Schwanz in Mamas ‚Mumu‘ ein. ‚So geht das‘, erklärte er und Mama fuhr fort: ‚Wenn er jetzt durch seinen Penis seinen Samen in meine Mumu spritzt, dann kann damit eine meiner Eizellen befruchtet werden. Gemeinsam wachsen sie dann in neun Monaten zu einem Baby heran. Verstehst du das?‘Ich sagte:‘ Ja, Mama, aber was heißt, dass er spritzt?‘‚Das ist so ähnlich wie mit einer Wasserpistole.‘‚Und wo muss man da drücken?‘ Ich griff rasch nach seinen Eiern. ‚Da?‘ Das war zuviel für Arne. Er spritzte! Und weil er seinen Schwanz grad rausziehen wollte, konnte ich auch das noch sehr gut und von nahem beobachten. Arne keuchte und sah mich irritiert an: ‚Bist du jetzt endlich zufrieden, kleiner Quälgeist?‘ Natürlich hätte ich gern noch weiter zugesehen, aber mir schien, dass es genug war für den Augenblick. Daher dankte ich sehr brav und ging, trampelte die Treppe hinauf zu meinem Zimmer – und schlich gleich darauf wieder hinunter und spähte durchs Schlüsselloch. Arne fickte Mama wie ein Wahnsinniger von hinten. Da beschloss ich, darauf hinzuarbeiten, dass ich offiziell dabei sein durfte. Vielleicht, wenn ich ihnen irgendwann genau aufzählte, was ich schon alles gesehen hatte. Inzwischen masturbierte ich weiter in meiner unschuldigen Art und Weise, ohne dass mich dabei irgendjemand erwischte.Das Verhängnis kam erst ein gutes Jahr später, als wir im Hallenbad Schwimmen hatten. Leider gab es dort keine Stangen oder dicke Seile. Aber eines Tages brachte uns die Schwimmlehrerin – unser Turnlehrer war wohl nicht fürs Wasser geeignet – diese langen Schaumgummistangen“ – „Schwimmnudeln?“, warf Fabian ein – „mit denen wir Balanceübungen machen sollte. Wir setzen uns also seitwärts drauf und breiteten die Arme aus. Wir sollten versuchen, nicht nach hinten zu kippen. Das war jetzt weiter nicht so interessant, diese ‚Schwimmnudel’ inspirierte mich auf ganz andere Weise. Ihr könnt euch wohl denken, wie?“„Sicher wolltest du sie in den Mund nehmen und blasen üben?“, vermutete Marina grinsend.„Lach nicht, aber von blasen verstand ich damals rein gar nichts. Abgesehen davon ist so ein Teil dicker als mein Unterschenkel war. Da hört sich ein Blasen sowieso auf.“„War doch bloß ein Joke!“, grummelte meine Schwester. „Erzähl weiter! Was war dann mit der Schwimmnudel?“ Und fast unhörbar meckerte sie noch: „Vom Blasen verstehst du heute noch nicht viel.“Lindi hatte es trotzdem gehört. „Aber ich arbeite daran! Egal! Als diese Übungen zu Ende waren, schwamm ich mit meiner Nudel in der entferntesten Ecke des Pools, setzte mich rittlings drauf und paddelte ganz langsam in die Richtung, wo die Dinger eingesammelt wurden. Dabei rutschte ich hektisch darauf herum und kam immer mehr in Fahrt. Zu meinem Leidwesen war die Schwimmlehrerin nicht so dumm wie unser Turnlehrer. Sie erkannte sofort, was ich da trieb. ‚Herlinde!’, herrschte sie mich an. „Aus dem Wasser! Sofort! Du gehst duschen, dann in die Umkleide, ziehst dich an und danach sprechen wir uns!’ Das klang ziemlich streng. Dabei war es gerade so schön gewesen!“ Marina und Angie kicherten, Maggo, Sebastian und Toby schauten betroffen drein, Manu und Sandra versuchten das Lachen zu verbeißen.„Während der Dusche wurde mir ziemlich bange, was da wohl kommen würde. Darum dauerte es auch länger als gewöhnlich, jedenfalls so lange, bis die ersten Mitschülerinnen auch herein kamen. Die schauten mich ganz entsetzt an, denn da ich glaubte, allein zu sein, war ich natürlich nackig, während die anderen alle mit ihren Badeanzügen ankamen. Normalerweise trödelte ich so lange herum, bis alle schon weg waren, zog mich erst dann aus und genoss den scharfen Wasserstrahl auf meiner empfindlichen Spalte. Das war fast so toll wie mit dem Kletterseil.Dabei hatte ich die Zeit übersehen. ‚Warum bist du nackig?‘, fragte dann auch gleich Viola und Margo machte ‚Iieeh!‘. Dabei hielten sie …“Alle lachten lauthals. „Was lacht ihr denn?“, fragte Lindi verwundert. Also erzählte ich ihr, wie mich Angie anfangs verarscht hatte. Jetzt lachte Lindi und klatschte mit meiner ‚kleinen‘ Cousine ab. „Cool, Angie!“ Dann küssten sich die zwei auch noch! Ein herrliches Bild gaben die beiden Nackedeis ab, die braungebrannte Angie und die noch eher hellhäutige, aber doch leicht gerötete Lindi. Mein Schwanz zuckte begeistert.„Wo war ich?“, besann sich Lindi. „Ah, ja, die Mitschülerinnen hielten sich von mir entfernt, als wäre Nacktheit ansteckend. ‚Ich dusche immer nackt“, erklärte ich ihnen. ‚Solltet ihr auch tun, das ist erstens fein und zweitens wollen wir doch das Chlor von der Haut waschen und nicht Wäsche waschen.‘ Mich stach schon wieder der Hafer und ich räkelte mich unter dem warmen Wasser und stöhnte wohlig. ‚Eigentlich hat sie ja recht‘, gab Viola dann zu und zog sich ihren Badeanzug aus. Sie hatte ganz winzige Tittchen und sie schämte sich auch ein wenig, aber sie stand es tapfer durch. Die Jungs unserer Klasse hatten ihre eigene Dusche, sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Außer Viola trauten sich dann noch Britt und Nikky, also genau diejenigen, die mir immer schon am sympathischsten waren. Die anderen verschwanden gleich darauf, nur wir vier genossen weiter die warmen Strahlen. Da es die letzte Stunde am Nachmittag war, mussten wir uns nicht beeilen. Dann kam unsere Schwimmlehrerin und guckte schnell herein. Sie war überrascht, aber nicht geschockt. Aber es dauerte ihr wohl zu lange, bis sie Aussicht darauf hatte, mich allein zu erwischen. Daher schnauzte sie nur, ich solle morgen in der großen Pause ins Büro des Direktors kommen. ‚Was hat sie denn?‘, wollte Nikky wissen. ‚Hast du was angestellt?‘ Ich sagte darauf, dass ich mir nur etwas Gutes getan hatte und Frau Weber das wohl irgendwie nicht gefallen hatte. Natürlich wollten dann alle wissen, was ich mir denn Gutes getan hätte. Ich sollte es ihnen zeigen und ich sagte: ‚Dazu brauche ich eine Schwimmnudel, ein Kletterseil oder –stange oder sonst was um darauf zu reiten‘.‚Reiten?‘, fragten die drei im Chor. Und ich sagte: ‚Ja, ungefähr so“, und steckte mir einen Arm durch die Beine und tat so, als würde ich darauf reiten. Da erst erkannt ich, dass man das auch auf diese Weise machen konnte, aber da brach das Unheil in Gestalt von Frau Weber über mich herein. ‚HERRRRLINDE!!‘, brüllte sie. Keine Ahnung, warum sie noch einmal zurückgekommen war. ‚RAUS AUS DER DUSCHE UND ZIEHT EUCH AN! SOOOFORRRT!‘ Ab da ließ sie uns nicht mehr aus den Augen, bis wir draußen auf der Straße standen. Mit einem herrischen ‚Wir sehen uns beim Direktor!‘, verabschiedete sie sich und rauschte davon. Wir vier Mädchen blieben leicht verängstigt zurück. Am nächsten Schultag kam in der dritten Stunde die Schulsekretärin in unsere Klasse und gab dem Lehrer einen Zettel. Er las ihn, schaute mich verdutzt an und sagte: ‚Neuhaus? Hast du was angestellt? Du sollst ins Direktorat kommen. Ich kriegte natürlich einen roten Kopf und rannte raus. Zuerst musste ich dringend auf Toilette, dann ging ich ganz langsam hinunter ins Büro des Direktors. Dort saßen außer ihm noch Frau Weber und Mama. Der hatte ich noch gar nichts erzählt, denn ich dachte, dass sie das nicht unbedingt wissen müsste. Der Direktor redete ewig um den heißen Brei herum und auch Frau Weber wollte nicht so richtig Klartext reden. Mama wurde es dann zu bunt und sie sagte in etwa: ‚Lindi, die behaupten, du hättest deine Mitschülerinnen zum Masturbieren verführt. Stimmt das?‘‚Natürlich stimmt es!‘, platzte die Weber heraus, aber der Direktor befahl ihr, jetzt den Mund zu halten.‚Nee, das stimmt so gar nicht!‘, sagte jetzt ich. ‚Ich wollte ihnen nur zeigen, wie man beim Stangenklettern die Stange zwischen den Oberschenkeln festklemmen muss. Das war alles. Und weil dort keine Stange war, habe ich es ihnen mit dem Arm gezeigt. Sonst war da gar nichts!‘ Ich versuchte, möglichst weinerlich zu klingen und sah aus den Augenwinkeln, wie Mama kämpfte, um nicht loszuprusten. Die Weber war natürlich völlig anderer Meinung, aber der Direktor kam mit einer Lösung, die für alle akzeptabel war. Ich musste die Klasse wechseln und kam in eine, in der die Weber nicht unterrichtete. Alle wurden verpflichtet, nichts über dieses Gespräch und den Grund meines Klassenwechsels auszuposaunen. In der neuen Klasse gefiel es mir dann super und mit Nikky, Britt und Viola bin ich bis heute befreundet. Schon zwei Wochen nach dieser Aufregung haben wir vier gemeinsam gewichst. Aber wir haben uns gegenseitig nicht angefasst. Also damals halt nicht.“„Aber …?“ Natürlich war diese Zurückhaltung nicht von Dauer gewesen, das war mir klar, aber es war schöner, wenn es Lindi selbst erzählte. Doch sie stockte und sah zur Seite, denn da kam Onkel Wolfgang durch den Wald zu uns her. Er schaute sich um und schien etwas enttäuscht. Warum bloß? Na, da fragte ich eben: „Hallo Onkel Wolle! Was führt dich zu uns?“Er wirkte unsicher, was wohl daran lag, dass da nicht nur seine Kinder samt Neffen und Nichte lagen, sondern auch noch andere. Lindi kannte er noch gar nicht so richtig, von Lulus Söhnen ganz zu schweigen. Dabei hatte er ihre Mutter sicher vorhin ausgiebig gevögelt. Er stotterte herum. „Ich – äh – ich dachte, ihr – äh …“ und so weiter. Schließlich kam heraus, dass er gehofft hatte, uns beim Ficken beobachten zu können, damit er wieder auf Touren kam. Papa hingegen hatte seine Kräfte offenbar besser eingeteilt und stand noch immer seinen Mann. Und Wolfgang wollte um keinen Preis dagegen abfallen. Wir lachten herzhaft und er bekam einen roten Kopf. Schließlich erbarmten sich Marina und Lindi und führten ihn ein wenig weg, zurück in Richtung Wohnwagen. Was genau die beiden Nymphen mit ihm anstellten konnte man nicht sehen, aber sie würden es danach sicher erzählen. Ich nutzte die Zeit für eine dringende Frage.„Du, Angie, hör mal zu!“ Sie kroch zu mir und legte sich auf meinen Bauch. Ihre zarte Muschi wetzte leicht über meine Eichel.„Was denn?“ wisperte sie. „Bist du etwa geil?“„Nicht akut, aber hör mal …“ – ich dämpfte die Stimme – „… wie ist es denn jetzt mit unserem Projekt? Hast du dir schon überlegt, wo und wie du es haben möchtest? Möchtest du das mit mir allein machen oder hättest du gerne Unterstützung, zum Beispiel Marina, Manu oder gar deine Mama?“„Bist du plemplem geworden?“, fuhr sie auf. Wo hatte sie wohl den Ausdruck aufgeschnappt? Vielleicht aus einem alten Film im Nachmittagsprogramm? „Doch nicht Mama! Das wäre peinlich!“„Wieso? Die hat doch auch ihren Spaß mit Analverkehr. Dabei wird sie sogar wilder als beim normalen Ficken und dann spritzt sie hemmungslos. Es ist ja so, dass es beim ersten Mal wahrscheinlich ein wenig wehtun wird. Vor allem, weil mein Schwanz ja nicht der allerkleinste ist. Da dachte ich, dass es tröstlich wäre, wenn sie dich dabei im Arm hält.“„Was glaubst du eigentlich, wen du vor dir hast? Ein Doofie? Mir ist schon klar, dass das am Anfang kein Zuckerschlecken ist, aber ich will es, klar? Nur Mama will ich ganz sicher nicht dabeihaben. Die kriegt dann die Panik, dass ihrem Schatzibutzi was passiert und, nee! Das halt ich dann echt nicht aus. Die anderen Mädels haben das ja auch allein geschafft und was Marina kann, kann ich schon lange!“„Okay, okay! Wann soll es denn los gehen?“„Also – äh – Andy? Können wir das auf morgen oder übermorgen verschieben?“„Ja, sicher, aber warum jetzt?“„Heute möchte ich mich ganz auf Adrian konzentrieren. Er soll mich zuerst ordentlich bumsen und dann in mir schlafen. Manu hat erzählt, wie geil das mit dir war. Daher wollen Marina und ich das auch ausprobieren.“„Manu hat euch das erzählt?“ Ich war schon ziemlich überrascht. Das hätte ich nicht erwartet.„He! Sie ist doch meine Schwester! Ich habe sie geleckt, sie hat mich geleckt, sogar im Arsch. Da haben wir dann doch keine Geheimnisse mehr voreinander!“„Gib nicht an wie zehn nackte Neger! Jeder hat so seine kleinen Geheimnisse.“„Nackte Neger ist gut! Nackt sind wir und schön dunkel bin ich ja auch schon. Du dagegen bist noch mehr ein Käseneger.“„Werd bloß nicht frech, kleiner Frosch!“ Das war naheliegend, weil sie wie eine putzige Kröte auf mir lag. „Du willst das also heute ausprobieren. Ich bin mir nicht sicher, ob das funktionieren wird.“„Warum nicht? Bei euch hat es ja auch geklappt.“„Dafür sind zwei Sachen ausschlaggebend und die treffen auf euch beide eher nicht zu.“„Und zwar?“„Erstens habe ich einen sogenannten Fleischschwanz und Adrian eher einen Blutschwanz und zweitens …“„Und was heißt das?“„Das heißt, dass ich auch mit schlaffem Schwanz ungefähr noch mit zehn von sechzehn Zentimetern in Manu stecke, Adrians Zipfel aber auf rund fünf bis sechs Zentimeter schrumpft, wenn er keinen Ständer hat. Und ich glaube nicht, dass er die ganze Nacht einen Steifen behalten wird, schon gar nicht, wenn er schläft. Das ist kein Makel, sondern ganz normal bei Blutschwänzern.“Angie guckte ganz betroffen. „Und zweitens?“, fragte sie bang.„Ja, und zweitens schlafen Manu und ich, wenn wir mal schlafen, wie die Steine. Wir rühren uns im Normalfall kaum. Einmal hat sie eine halbvolle Tasse Tee samt Untertasse – ‚nur kurz!’, meinte sie – auf ihren Bauch abgestellt. Dann sind wir beide eingeschlafen. Am Morgen war die Tasse immer noch da. Nichts verschüttet! Bei Adrian weiß ich das natürlich nicht, ob er ein ruhiger Schläfer ist. Du aber bist manchmal eine richtige Zapplerin. Allein dadurch würdest du den Schwanz wahrscheinlich verlieren.“„Scheiße!“, murmelte sie halblaut. „Du hast wahrscheinlich Recht. Dann wird Marina mit Fabian wohl auch Pech haben.“„Ach, ihr wolltet das zu zweit oder besser, zu viert ausprobieren?“„Ja, genau!“„Aha! Und was ist mit den Jungs? Und mit Lindi? Die schläft ja sonst auch bei euch, oder?“„Na, die ficken sicher auch gern miteinander! Von mir aus können sie sich aber auch anschließen. Die Hauptsache für Marina und mich ist, dass wir auf unsere Kosten kommen, wobei unsere Lover Adrian und Fabian die tragenden Rollen spielen sollen. Am Ende bleiben ja dann sogar drei Schwänze für Lindi. Das sollte dann wohl genug sein!“„Drei Schwänze schon, aber wenn ihr zwei sie vorher entsaftet, sind sie womöglich für nichts mehr zu gebrauchen.“„Ach was! Toby und Maggo sind echte Kochs! Die können immer! Oder, Andy?“ Sie grinste mir voll ins Gesicht. Mein Schwanz hatte sich wie zur Bestätigung aufgerichtet und drang jetzt in ihre Spalte ein, doch Angie hob ihr Becken an und so flutschte er wieder hinaus. „Nicht jetzt, Andy!“Mir war nicht ganz klar, warum nicht jetzt. Oder warum nicht grad jetzt, aber in diesem Urlaub schwirrten so viele saftige Pflaumen herum, dass ich mir sicher war, heute noch ein- oder zweimal zum Schuss zu kommen. Vielleicht auch öfter. Wenn ich wollte! Und dann kam ja sowieso noch Manu. Dabei überlegte ich, ob ich ihr meinen Schwanz für die Nacht nicht auch in den Arsch stecken konnte. Dafür wäre dann wohl die Löffelchenstellung am besten. Mal sehen, was sie dachte.„Du, Angie, wenn ihr heute so eine kleine Orgie plant, kann dann Adrian nicht gleich auch deinen Arsch entjungfern? Was meinst du? Nicht, dass ich es nicht gern täte, sehr gern sogar, aber ich bin auch nicht beleidigt, wenn ich mal nicht zum Zug komme.“„Nö, das möchte ich genau von dir haben. So wie Marina und Manu!“„Manu nicht. Die kannte das schon, als ich es ihr zeigen wollte.“„Ach? Wer hat dir denn da die Show gestohlen?“„Das musst du sie selbst fragen. Sie hat es nicht erwähnt und ich hab nicht gefragt.“„Also nur Marina, oder wie?“„Das nicht. Es gab schon noch ein paar andere, Meike zum Beispiel, oder erst vor kurzem die kleine Barbara, die Babsi …“„Die Gudrun?“„Dazu ist es noch nicht gekommen, aber das steht auf meinem Zettel! Dafür, das fällt mir grad ein, die zwei Cousinen von Meike, Svenja und Lena.“„Mit denen hast du auch schon gefickt? Wusste ich gar nicht. Ich dachte immer, die wären so langweilig.“„Das ist eine seltsame Geschichte mit den beiden. Erzähl ich auch mal. Erinnere mich daran. Nur nicht heute, heute ist Lindis Tag. Wo steckt sie überhaupt?“„So lange ist sie mit Marina nun auch noch nicht weg. Also Marina, Babsi, Svenja und Lena. Sind das alle?“„Wie, alle?“„Die du im Arsch entjungfert hast, natürlich! Worüber reden wir denn?“„Schon gut. Da waren dann noch zwei Fußballerinnen von Turbine Potsdam, ich weiß gar nicht mehr genau, wie die hießen. Das war bei so einem Grillfest der Juniorinnen zur Saisoneröffnung im letzten Sommer. Und Belinda. Von der habe ich ja schon erzählt.“„Schon, aber noch nicht zu Ende. Du hast aufgehört, als es richtig spannend wurde. Als du nämlich mit allen dreien zusammen im Bett warst.“„Oh, ja!“ Als ich daran dachte, bekam ich gleich wieder einen Steifen, aber diesmal war Angies Spalte nicht in seiner Reichweite. So stand er einfach nur dumm in der Gegend herum. „Warum interessiert dich das eigentlich so brennend? Und warum willst du es unbedingt von mir haben?“„Gleich am Anfang einen schönen großen Dicken, das ist der Plan. Und später, wenn ich mal ein Sandwich wage, dann will ich dich auch dabeihaben, klar?“„Ja, klar! Na, klar! Du denkst schon an ein Sandwich?“„Nicht aktuell, aber in absehbarer Zeit, ja.“„Und was hast du sonst noch im Auge?“„Oh, eine Menge! Zum Beispiel will ich mal zwei Schwänze gleichzeitig in meine Muschi stecken. Aber dazu bist du zu dick gebaut. Vorläufig jedenfalls. Und einmal will ich einen Neger haben. Einen richtigen Big Black Cock. Und dann …“„Da kommen Lindi und Marina zurück!“, unterbrach ich ihre Fantasien. Wer weiß, was sie sonst noch träumte. Ein Gangbang womöglich?Die zwei Mädchen kamen breit grinsend zurück. Lindi hatte einen Stoffbeutel dabei, packte ihn aber nicht aus. Fragen nach dem Inhalt ignorierte sie. Wenigstens wollten wir aber wissen, was sie so lange gemacht hatten.„Ach, wir haben Onkel Wolle und Papa eine kleine Show geboten.“„Papa auch?“„Ja, der hat uns vom Küchenfenster aus zugeschaut. Wolle wollte zwar wahrscheinlich, dass wir ihn hochblasen oder etwas dergleichen, aber wir machten das auf die feinere Art.“„Und wie geht das?“„Wir gaben ihm eine Lesbenshow mit allem Drum und Dran. Als ich anfing, Lindi die Muschi zu lecken, ist Papa verschwunden und der Wohnwagen fing wieder an zu schaukeln. Und als mir Lindi danach sogar das Arschlosch ausleckte, hatte auch Wolle genug Munition im Schwanz.“„Hast istanbul escort du gespritzt, Marina?“„Nee, hab ich nich!“„Dann hat Lindi wohl bloß so getan, als ob?“„Schlaues Kerlchen! Ich bin da ja auch nicht klinisch rein …“„Ich wollte ja wirklich, aber dann habe ich es doch gerochen!“, warf Lindi ein und alle kicherten. Die zwei waren echt ganz große Klasse! Nähere Details verweigerte Lindi.Vor dem Weitererzählen wollte sie sich aber nicht drücken. „Wo war ich eigentlich stehen geblieben?“„Du musstest die Klasse wechseln und hast Nikky, Viola und Britt nicht angefasst, jedenfalls vorläufig nicht.“„Richtig!“ Lindi grinste dreckig. „Das gab sich aber ziemlich bald. Da wir nun nicht mehr gemeinsam Schwimmen hatten, trotzdem aber befreundet waren, trafen wir uns fast jeden Tag bei Britt. Ihre Eltern hatten einen ehemaligen Bauernhof gekauft und renoviert. Der Wohntrakt war recht klein, die Scheune dafür ziemlich groß. Die zu Wohnraum umzubauen, war schwierig und teuer, dafür gab es noch ein Nebengebäude, in dem sich fünf kleine Zimmer befanden, ein geräumiges Bad wurde noch dazu eingebaut. Dort hatte Britt ihr Zimmerchen und ebenso ihre drei Brüder und die ältere Schwester. Die sollte auf die kleine Schwester achtgeben, war aber meist auf Achse. Die Brüder hatten ihre Zimmer unten, die Schwestern im ersten Stock. So waren wir recht ungestört. Es dauerte nicht lange, dann wichsten wir vier gemeinsam und informierten uns gegenseitig über neu erfundene Techniken und so. Ihr werdet es euch denken können, dass wir nach einiger Zeit dazu kamen, uns gegenseitig zu fingern.Vorher ist aber noch was anderes passiert. Der Schulwechsel war knapp vor den Sommerferien, da standen die Noten so gut wie schon fest. Weil ich in den meisten Fächern gut bis sehr gut war und in den anderen völlig ungefährdet, musste ich nicht mehr viel für die Schule tun. Mama ließ mich schwänzen und schrieb Entschuldigungen. So ging ich eigentlich nur hin, wenn das Wetter lausig war, an den anderen Tagen lag ich im Garten und las Schundromane oder blätterte in Arnes Pornoheften. Mama war ja zur Arbeit. Eines Tages kam sie allerdings unerwartet früh, weil sie in der Firma einen Wasserrohrbruch hatten und nicht weiterarbeiten konnten. Sie erwischte mich beim Masturbieren. Wie sie mir später erzählte, hatte sie die Behauptungen von Frau Weber nicht so recht geglaubt. Sie meinte eher, es handle sich um ein Missverständnis. Jetzt konnte man gar nichts mehr missverstehen, denn als sie plötzlich auftauchte, hatte ich einerseits zwei Finger in der Muschi und zweitens grad einen Orgasmus.Mama war nicht etwa entsetzt, sondern meinte nur, ich finge ja früh an. Ich hingegen sagte: ‚Wieso?, Du kennst das doch von mir seit fast fünf Jahren. Das gab sie zu, aber damals hätte ich mir noch nichts ins Fötzchen gesteckt. Das sei aber schon in Ordnung, wenn es mir gut tue. Dann gab sie mir sogar ein paar Tipps, aber auch Verhaltensmaßregeln. Ich sollte um Gottes Willen das nicht mehr im Garten machen und auch nicht bei offenem Fenster. Die Leute seien sowieso schon irritiert, weil sie ja nur siebzehn Jahre älter sei, woraus die braven Bürger schlossen, Mama sei eine Schlampe. Und damit eine Gefahr für die Kinder, mich eingeschlossen. Wir lebten damals im Häuschen ihrer Oma, die im Altersheim war. Es war winzig, hatte aber einen schönen Garten mit vielen Blumen. Leider war er nicht ganz abgeschottet und man konnte auf der Straße zwar nichts sehen, wohl aber hören. Von einigen Stellen der Nachbarsgärten war aber auch ein größerer Teil des Rasens zu überblicken. Von da an ging ich zum Wichsen meistens in den ‚Partykeller’. Den hatte mein Uropa mit einem runden Tisch und einer dünn gepolsterten Bank ausgestattet, wo er mit seinen Freunden Karten spielte und Wein oder Schnaps trank. Mama stellte dann noch Uromas altes Sofa dazu und eine alte Stereoanlage. Fertig war der Partykeller. Nur Partys wurden dort keine gefeiert. Dafür tägliche Wichsorgien. Nur ein Monat später, also mitten im Sommer, erwischte sie mich schon wieder. Sie war mit ihren Arbeitskollegen auf Betriebsausflug, doch der Bus hatte einen Motorschaden und so fiel der Ausflug ins Wasser. Sie waren nicht weit gekommen, so lief Mama zu Fuß nach Hause. Ganz erschöpft kam sie in den Keller und wollte sich eine Flasche Wein holen. Als sie mich sah, stutzte sie und meinte: ‚Du hast es gut! Am liebsten würde ich jetzt auch wichsen!’ darauf ich ganz frech: ‚Dann tu’s doch!’ und klopfte mit der Hand auffordern auf das Sofa neben mir. Sie zögerte kurz, seufzte dann ergeben und riss sich die verschwitzten Kleider vom Leib. Dann zog sie mich auch aus, setze sich neben mich spreizte die Beine und zeigte mir, wie sie es am liebsten hatte. Ich machte alles nach. Es war herrlich.“„Eine tolle Mutter!“, schwärmte Fabian.„Na, deine ist aber auch nicht ohne!“, gab ich ihm zurück.„Stimmt schon, aber so früh hat sie nicht angefangen, so cool zu sein. Aber demnächst wollen wir sie zu dritt ficken. Leider will sie ihren Arsch dafür nicht hergeben.“„Ich glaube, das wird sich bald geben. Sie hat schon Interesse gezeigt. Hast du denn schon Erfahrungen damit?“„Na, klar!“, gab er an. „Charlie hat mich eingeweiht. Schon letztes Jahr.“„Wieder zum Geburtstag?“, fragte ich ins Blaue hinein.„Ja, woher weißt du das?“„Intuition!“, behauptete ich. „Sexgeschenke zum Geburtstag haben anscheinend Hochkonjunktur. Erzähl weiter, Lindi!“„Okay! Dieses Erlebnis mit Mama war der Anstoß, auch mit meinen Freundinnen gemeinsam zu masturbieren. Das machten wir dann aber eben lieber bei Britt, weil uns dort wirklich niemand überraschen konnte. Nicht einmal ihre Eltern. Wir sperrten einfach unten zu und ließen den Schlüssel ‚versehentlich’ stecken.Dann kam mein Geburtstag.“ Sie grinste frech, denn das passte nun genau zu meiner Behauptung über die Hochkonjunktur bei Sexgeschenken. „Mama meinte, nachdem ich nun schon so schön wichsen könne, könnte ich ja auch ihr und Arne ein wenig helfen. Die zwei zeigten mir einige interessante Sachen und ab da wichsten wir oft zu dritt. Das heißt eigentlich, dass ich Arne einen runterholte und Mamas Brüste streichelte, dass Arne mir einen Finger reinsteckte und Mama zwei. Und ich steckte Mama die ganze Hand in ihre Muschi. Dann schrie sie vor Begeisterung. Danach musste ich fast immer unter die Dusche. Nur ganz selten konnte ich heimlich zusehen, wie Arne Mama fickte. Ich sah sehr genau hin und merkte mir alles. Manchmal steckte sie sich auch einen großen schwarzen Dildo in die Muschi und ließ sich von Arne in den Arsch ficken. Daher lieh ich mir bald darauf diesen Dildo aus. Der war riesig und ich hatte wirklich Schwierigkeiten, ihn mir reinzustecken. Es tat richtig weh. Und dann blutete ich auch. Ich hatte mich selbst entjungfert.Vor Schreck fing ich an zu weinen. So fand mich Mama. Sie wusste natürlich nicht, was passiert war, weil ich den ‚Übeltäter sorgfältig gewaschen und zurückgelegt hatte. Sie glaubte, ich hätte meine Tage bekommen. Klarheit bekam sie erst, als sie mich eines Dezembertages im Kampf mit ihrem Dildo antraf. Sie schüttelte nur den Kopf. Aber zu Weihnachten bekam ich meinen ersten eigenen Dildo. Einen kleinen in rosa. Ich habe ihn immer noch. Lindi griff in ihre Stofftasche und holte ihn raus.„Süß, der Kleine!“, kommentierte Marina.Lindi griff noch einmal in die Tasche und holte einen monströsen schwarzen Gummipimmel heraus. „Er passte jedenfalls besser zu mir als dieser Teufel da.“Marina glotzte und stöhnte auf.„Wow!“, sagte Manu ehrfürchtig. „und mit dem hast du dich entjungfert?“„Ja“, gab Lindi zu. „Aber kein Wort zu Arne. Der meint nämlich, er sei es gewesen, fast zwei Jahre später, und er ist sehr stolz darauf.“ Dann schwieg sie ein Weilchen, ehe sie hinzufügte: „Das war alles andere als ein Vergnügen am Anfang. Das kam erst mit dem kleinen rosaroten. Auch da zeigte mir Mama, was man alles damit machen konnte. Im Gegensatz zum schwarzen Monster hat mein Kleiner da aber eine Batterie, ist also ein richtiger Vib. Mama hat natürlich auch ein paar von der Sorte, etwas größer und in allen möglichen Formen und Farben. Mit denen hat sie es mir gezeigt. Nach und nach durfte ich dann auch mit den größeren spielen.Das ganze Jahr danach spielte ich nach Herzenslust mit meinem kleinen Vibby oder wichste mit meinen Freundinnen. Denen habe ich aber Vibby nie gezeigt. Und immer öfter luden mich Arne und Mama ein, bei ihnen mitzumachen, leider immer nur am Anfang. Dann hieß es meistens: ‚Es ist Zeit fürs Bett, Tochter!‘ Schon klar, dass ich dann nicht ins Bett ging, oder? Aber es war ziemlich schwer, sie weiter zu beobachten. Das gelang nur selten und dann auch nur in der warmen Jahreszeit, wenn das Schlafzimmerfenster einen Spalt offen war. Dann konnte ich vom Balkon aus etwas sehen, wenn ich die Vorhänge mit einem Stöckchen auseinanderschob.Beim nächsten Geburtstag, bekam ich weitere ‚Befugnisse‘, wie Arne das nannte. Ich durfte Mamas Schamlippen und den Kitzler lecken und Arnes Eichel in den Mund nehmen. Das war schwierig und gefiel mir eigentlich nicht so gut und Arne war auch nicht so begeistert. Er hatte es viel lieber, wenn Mama seinen ganzen Schwanz schluckte und dann noch seine Eier leckte. Verstehe ich gut, aber das hatte zur Folge, dass ich noch immer nicht gut beim Blasen bin. Das Deepthroaten möchte ich so gern lernen. Jetzt übe ich eben mit Dildos. Oder mit Andy, wenn er mich lässt.“„Jederzeit, Lindi, jederzeit!“„Ich nehm dich beim Wort! Nun, mit Arne und Mama hatten wir jetzt mehr Möglichkeiten. Ich wurde natürlich auch fein geleckt, von beiden. Das schärfste war, wenn Mama und ich uns gegenseitig verwöhnten und Arne dann in ihren Arsch eindrang. Das erste Mal machten wir das an Arnes Geburtstag und von da an regelmäßig bis zu meinem Geburtstag. Da meinte Arne auf einmal, es wäre jetzt an der Zeit, mich voll in ihre Spiele einzubeziehen und meine Muschi einzuweihen. Mama und ich waren schon etwas unsicher, wie er wohl reagieren würde, wenn er draufkam, dass da nichts mehr zum Entjungfern war.Meine Monatsblutung war aber bald fällig und so zögerten wir gemeinsam das Ereignis ein paar Tage hinaus, bis es soweit war. Arne machte es recht feierlich und schob seinen Schwanz vorsichtig in meine ganz, ganz enge …“ – da grinste Lindi diabolisch – „ … Muschi. Ich jammerte ein bisschen, um die Form zu wahren und als er ruckartig zustieß, schrie ich weinerlich auf. Als Arne das Blut auf seinem Schwanz sah, war er höchst zufrieden und dann fickte er mich so herrlich, dass ich am laufenden Band Orgasmen bekam. So schön hatte mich vorher noch keiner gefickt.Ja, ihr habt richtig gehört. Arne hat mich nicht nur nicht entjungfert, er war auch nicht mein erster Liebhaber. Mein erster Mann aber schon. Davor hatte ich schon mit zwei Jungs geschlafen, beide aus der Basketballmannschaft. Der erste war lieb und nett, aber im Grunde langweilig, der zweite konnte es viel besser, aber er war unverlässlich. Mama wusste natürlich Bescheid, denn ich wollte es nicht darauf ankommen lassen und bat sie rechtzeitig, mir die Pille zu besorgen. Wir machten eine Art Ritual draus und schluckten immer zusammen.Ihr müsst nicht glauben, dass ich da etwa täglich mit einem von den beiden bumste. Mit Stefan ging es von Jänner bis Juli. Im Mai schlief ich das erste Mal mit Toni und ab August nur noch mit dem. Insgesamt in den zehn Monaten bis Arne vielleicht fünfzehn Mal, wie es sich halt so ergab.“„Und danach?“, wollte Angie wissen.„Ja, danach war anfangs Arne ganz wild darauf, mit mir zu vögeln, aber mit der Zeit wurde es ihm zu viel mit zwei ‚unersättlichen Weibern‘, wie er sagte und so kam ich immer seltener in den Genuss. Daher freundete ich mich immer mehr mit den Spielern der höheren Juniorenklassen an. Da waren dann schon andere Schwanzkaliber dabei. An Arne kam zwar keiner ran, aber sie waren schon auch toll. Und gelegentlich hatte ja auch Arne wieder mal Lust auf einen gepflegten Dreier.“„Da hätte ich auch Lust drauf!“, meldete sich Sandra zu Wort. Sonst sagte sie ja nicht allzu viel, es musste wohl ein Herzenswunsch sein.„Bekommst du etwa zu wenig Sex? Matthias?“, fragte ich gespielt vorwurfsvoll. „Ich stehe jederzeit zur Verfügung!“„Aber nein!“, wiegelte Sandra ab. „Matthias ist sehr fleißig, aber für einen Dreier ist er einfach einer zu wenig.“ Sie grinste fröhlich. „Dein Angebot nehme ich mal zur Kenntnis, aber du bist immer so ‚ausgebucht‘. Wer macht deine Termine?“„Ich brauch keine Termine, ich entscheide immer spontan, aber heute habe ich noch nichts konkret vor, falls du Lust hast.“ Sie nickte, also gab es gute Aussichten für meinen schon wieder einsatzbereiten Schwanz, der an Angies Po klopfte. Die lag immer noch wie ein Frosch auf meiner Brust. Nun erhob sie sich und warf sich in die Arme ihres Lovers Adrian. Ich hingegen gab Lindi ein Zeichen, mit ihrer Geschichte fortzufahren.„Die Jungs aus den älteren Mannschaften standen voll auf mich. Immer öfter trainierte ich bei denen mit. Ich schwindelte ein bisschen und behauptete, zu den Trainingszeiten meiner Altersstufe zu wenig Zeit zu haben, beim Juniorentraining aber schon und außerdem würde mich der Freund meiner Mutter danach abholen können. ‚Danach‘ holte mich Arne aber nicht ab, er wusste davon ja nichts. Dafür bekam ich aber Sex nach Wunsch. Es gab da insgesamt vier tolle Kerle, die sich abwechseln durften. So kam ich zweimal in der Woche zu einem ordentlichen Fick und am Wochenende oft noch einmal nach dem Spiel. Da machte es mir nichts mehr aus, dass Arne eher zurückhaltend war.“„Hast du es immer nur mit einem getrieben oder auch mal mit mehreren gleichzeitig?“„Andy, ich habe immer nur einen an mich rangelassen. Mit zweien wäre es sicher nur stressig gewesen. Schließlich waren die Jungs ja recht potent. Dreimal ging fast immer, manchmal sogar noch eine vierte Runde. Danach war ich redlich geschafft und glücklich. Aber wenn man das jetzt verdoppelt hätte, …?“ Sie überlegte kurz. „Aber hier könnte ich es ja mal wagen.“ Gleich meldeten sich Maggo, Toby und sogar Matthias freiwillig. Lindi sagte aber keinem zu.„Um zum Ende zu kommen, es kam dann mein letzter Geburtstag vor fast einem Jahr. Da bot mir Arne an, meinen Arsch ‚einzuweihen‘, wie er es nannte. Ich besprach das mit Mama und sie meinte, das müsse ich wirklich wollen, denn am Anfang tue das sicher weh, aber wenn ich mich dann mal daran gewöhnt hätte, wäre es großartig. Lange musste ich nicht überlegen. Schmerzen hatte ich auch mit dem großen schwarzen Dildo gehabt und danach war es einfach großartig. Die Investition würde sich wohl lohnen.“ Dabei zwinkerte sie Angie zu. „Ich stimmte nach zwei Tagen zu, dann begannen die Vorbereitungen. Bei unseren Spielen zu dritt hatte mir Mama schon hin und wieder einen Finger in den Hintern gesteckt. Das fühlte sich ganz gut an. Jetzt kam mein rosa Vibby zum Einsatz.“ Lindi führte das auch gleich allen vor und steckte sich den kleinen Dildo in den Po, schaltete ein und genoss kurz die Vibrationen. Dann zog sie ihn wieder heraus, kramte in ihrer Tasche und förderte einen fleischfarbenen Plastikschwanz zu Tage. „Mama hatte noch ein paar Größen dazwischen, aber am Ende passte der hier auch gut.“ Sie demonstrierte das ebenfalls mit sichtlichem Genuss.„Der Schwarze nicht?“, fragte Sandra.„Nein, der nicht. Der Schwarze ist nicht nur viel länger, sondern auch dicker als Arnes Schwanz. So wie ich vorhin, hatte Mama mich mit reichlich Gleitcreme präpariert. Sie machte auch Arne schön glitschig, dann begann er vorsichtig in mich einzudringen. Zur Entspannung rubbelte Mama meine Muschi. Millimeter um Millimeter schob sich der harte Schwanz von Arne in meinen Darm. Manchmal hielt er ein paar Minuten still, wenn ich heftig zu keuchen anfing. Es war nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Das Vorschieben war immer ein wenig unangenehm, manchmal tat es sogar weh, aber insgesamt war es okay.“Plötzlich standen Angie und Marina mit dem Rasierzeug vor mir. „Du bist der Letzte! Und du bist nicht vorbereitet!“, rügte meine Schwester und deutete auf meinen schlaffen Schwanz. Ich wollte ihn gleich hart wichsen, aber sie machte: „Ts, ts, ts! Lass mal, das machen wir selbst!“ Damit begann ein doppeltes Blaskonzert, das sogleich von Erfolg gekrönt war. Sie hörten aber nicht gleich auf, sondern bescherten mir noch einige glückliche Minuten, ehe sie von meinem Schwanz abließen, mit einem Rasierpinsel Seifenschaum auftrugen und dann vorsichtig mit dem Nassrasierer ihr Werk begannen. Währenddessen erzählte Lindi weiter.„ … ganz drin war, spürte ich seine Eier an meine Muschi klopfen. Er rührte sich gar nicht und so schwoll der Schmerz langsam ab. Das Gefühl war ungewohnt, aber nicht unangenehm. So ein großes heißes Stück Schwanz fühlt sich doch immer großartig an, nicht? Außer, dass er pulsierte, passierte zunächst gar nichts. Schließlich ruckelte ich ein wenig vor und zurück. Das war nicht übel. Ich wollte mehr!‚Wie fühlst du dich?‘, fragte Mama besorgt und ich platzte heraus: ‚Geil!‘ Sie lachte und fragte: ‚Wie geil?‘ und ich antwortete: ‚Unheimlich geil!‘ Sie legte sich vor mich hin und spreizte die Beine. ‚Dann leck meine Muschi, während Arne deinen Arsch fickt!‘ Genau das machten wir dann auch und es war toll. Noch besser wurde es, als Mama unter mich kroch und meine Spalte und meinen Kitzler leckte. Arne hörte dabei nicht auf, mich in den Arsch zu ficken und ich schrie vor Lust so laut, dass ein Nachbar, der grad auf der Straße vorbeiging, an der Tür klingelte und nachfragte, ob wohl alles in Ordnung wäre. Mama war unter mir raus gekrabbelt und zur Tür gegangen. Weil es ein guter Fickkumpel von ihr war, lud sie ihn kurz entschlossen ein, bei uns mitzumachen. Sie gingen aber noch oben und fickten dort für sich alleine, während Arne endlich fertig war und mir in den Darm spritzte. Ich war völlig fertig, aber Arne stieg die Treppe hinauf und machte gleich darauf bei den anderen mit. So kam Mama an dem Tag noch zu einem zweiten Dreier, diesmal – sie erzählt mir ja alles und ich ihr auch – sogar mit einem schönen Sandwich. Damit war meine Palette möglicher Sexaktivitäten wieder erweitert und das nützte ich in der Folge auch weidlich aus.“Die Rasur bei mir war auch abgeschlossen, Angie und Marina packten das Rasierzeug zusammen, Lindi ihre Dildos wieder ein und als alles verräumt war, rannten wir zum Meer und tobten herum. Das machte uns wieder frisch und bereit für neue Abenteuer.Wilder Urlaub in Südfrankreich XXVII – Pia Maria©Luftikus März/2017Nach einem ausgiebigen Bad marschierten alle hinauf zum Camp, denn es war schon spät geworden. Die Elternorgie war wohl auch schon aus und Abendessen in Aussicht. Aber ich hatte Lust, noch ein wenig am Ufer zu sitzen und die Wellen zu beobachten. Zwei Minuten später setzte sich Lindi neben mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter. „Du bist zurückgekommen?“„Ja, ich hatte einfach Lust, ein wenig mit dir allein zu sein. Störe ich?“„Auf keinen Fall. Ich freue mich, wenn du da bist.“„Das sieht man!“, meinte sie offen heraus und mit Blick auf meinen Schwanz, der sich schön langsam aufrichtete. „Ja, er freut sich auch. Du bist einfach ein Wahnsinn, dein Arsch, deine hübschen Titten, dein Bauchnabel, dein liebes Gesicht, deine tollen Haare, deine immerfeuchte Muschi, deine …“„Pscht! Was redest du? Fick mich einfach!“ Und damit kletterte sie auf meinen Schoß. Mein Schwanz wusste, wo er zuhause war und glitt ganz von allein in ihre ‚immerfeuchte Muschi’. Lindi presste ihre Möpschen an meine Brust und streckte mir ihre rosa Katzenzunge entgegen. Erst züngelten wir, dann küssten wir uns. Dabei bewegte sie ganz leicht das Becken, massierte meinen beinharten Freund mit ihrer Scheidenmuskulatur und genoss, ebenso wie ich auch.„Sollen wir uns nicht lieber in die Dünen zurückziehen?“, fragte Lindi plötzlich. „Der Textilstrand ist ja nur etwa dreihundert Meter weit weg und an der Bar sitzen Leute. Ich glaube, es sind die Bermuda-Boys.“„Die stören mich nicht. Von dort und überhaupt kann man nicht wirklich sehen, was wir hier tun. Da müsste schon jemand aus dem Meer zu uns herschauen. Falls eine Meerjungfrau kommt, lassen wir sie einfach mitmachen, okay?“Lindi lachte leise. „Und dann ist die Meerjungfrau keine mehr?“„Doch, doch! Was glaubst du denn warum die Meerjungfrauen Jungfrauen sind? Weil sie keine Muschi haben. Oder hast du schon mal eine mit Spalte gesehen?“„Ich habe überhaupt noch keine gesehen. Weil es gar keine gibt!“, behauptete Lindi und tat so, als wollte sie schmollen. Da musste ich sie natürlich gleich trösten, küsste ihren süßen Mund und fickte ein wenig härter, bis sie leise stöhnte. „Oh, Andy, ich fick so gern mit dir!“„Ich auch, Lindi, ich auch. Mit dir ist es am schönsten. Ich bin nur nicht ganz sicher, ob das am Reiz des Neuen liegt. Aber ich glaube, es ist etwas Besonderes mit uns zwei.“Beide vermieden wir es, von Liebe zu reden, aber im Grunde war es genau das. Ich liebte Lindi und sie liebte mich. Sicherlich war es keine exklusive Liebe, ich zumindest wollte weiterhin auch mit anderen Mädchen und Frauen vögeln und Lindi wohl auch. Hauptsächlich natürlich andere Jungs und Männer, klar. Aber mit Lindi zu schlafen kam mir vor wie ‚nach Hause kommen’, einfach schön. Wir verstanden uns mit jeder Faser unserer Körper. Und es war ein super Gefühl, da zu sitzen, das wunderschönste Mädchen auf dem Schoß, meinen Schwanz in ihrem Schoß und ihre Lippen auf meinen Lippen.„Da kommt jemand“, sagte sie auf einmal ganz unaufgeregt. Tatsächlich näherte sich eine schmale Gestalt, nicht von der Bar her, sondern aus der anderen Richtung.„Erkennst du, wer das ist? Sieht aus wie ein Mädchen?“„Also von uns ist das keine, denn sie hat einen Bikini an, einen winzigen zwar, aber es ist ein Bikini.“„Ts, ts! Ein Bikini am FKK-Strand! Ist mir egal, sie wird hinter uns vorbeigehen und außer zwei nackten Rücken, roten Haaren und deinem Gesicht nicht viel sehen.“„Nein, oh nein! Nicht mein Gesicht!“, rief Lindi mit gespieltem Entsetzen und küsste mich heftig. Dabei schaufelte sie von ihren Haaren so viele über meinen Kopf, dass von unseren Gesichtern nichts mehr zu sehen war. Gleich darauf schubste sie mich auf den Rücken und ritt mich wild. „Soll ruhig jeder sehen, was wir machen, ist ja nichts Verbotenes!“„Aber das vorhin war so schön!“, protestierte ich, als wäre der wilde Ritt nicht schön gewesen. Daher machte ich auch keine Anstalten, mich wieder aufzusetzen. Wieder tat Lindi, womit ich nicht gerechnet hatte. Sie fasste mich an den Händen und legte sich zurück, womit sie mich wieder in Sitzstellung zog, schlang ihre Arme um mich und presste ihre Zunge in meinen Mund. Ich hieß sie willkommen.Endlich kam ich zu Atem und nützte das, um mich rasch nach der näherkommenden Person umzusehen. Sie war nur noch rund zehn Meter entfernt und ich erkannte sie. „Das ist ja Pia Maria!“„Du kennst sie? Ist die nicht etwas gar jung? Zu jung für dich?“Ich lachte. „Sie sagt selbst, dass sie wie eine Zwölfjährige aussieht, aber sie ist in Wirklichkeit nur rund ein halbes Jahr jünger als ich und hat ganz niedliche Tittchen. Die sehen nicht aus wie die von einer Zwölfjährigen. Aber wir, also Marina, Manu und ich haben den Verdacht, dass sie lesbisch ist. Wollen wir das mal überprüfen?“„Wow! Ich bin dabei. Willst du nach einem bestimmten Plan vorgehen?“„Ach woher denn! Wir schauen mal, was sich entwickelt. Das ist der Plan!“ Lindi grinste. Ansonsten taten wir so, als hätten wir sie noch nicht bemerkt. Provokant begann Lindi aber, etwas stärker auf meinem Schwanz auf und ab zu hüpfen, damit ja kein Zweifel aufkommen konnte, was wir hier am Strand machten. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich Pia Maria, sogar während ich Lindi küsste. Sie zögerte tatsächlich etwas, schien schon umkehren oder zumindest einen Bogen schlagen zu wollen, entschied sich dann aber doch dazu, direkt auf uns zu zu kommen. Sie tat einfach so, als hätte sie es noch nicht begriffen.„Wieso glaubst du eigentlich, dass sie eine Lesbe ist?“, flüsterte Lindi in mein Ohr. „Sie scheint nicht uninteressiert am Hetero-Ficken.“„Ich weiß nicht genau. Wie ich sie das erste Mal gesehen habe, war sie mit zwei Typen unterwegs, aber nur so. Später dann hat sie sich mehr für Michelle, Manu und Marina interessiert. Zumindest kam es uns so vor.“„Hm!“, machte Lindi nur und fickte schneller. Dann stand Pia Maria direkt neben uns.„Hallo, Andy!“, begrüßte sie mich. „Ich hoffe, ich störe nicht zu sehr.“Lindi löste ihre Lippen von meinen, stöhnte vernehmlich und schaute Pia Maria ins Gesicht. „I wo!“, meinte sie großspurig. „Solange es dich nicht stört, wenn wir weiterficken. Ich habe nämlich nicht vor, damit aufzuhören.“„Nein, nein, das ist schon in Ordnung. Ganz ehrlich gesagt, schau ich eigentlich gern zu.“ Sie setzte sich neben uns im Schneidersitz in den Sand, überlegt es sich noch einmal anders, stand wieder auf und zog ihren winzigen Bikini aus. Den legte sie in den Sand und setzte sich wieder. Ihre rechte Hand fiel in ihren Schoß und gleich fing sie an, ihre Perle zu verwöhnen, wobei sie sich Lindis Rhythmus perfekt anpasste.„Du kannst aber gern mitmachen, wo du jetzt schon mal nackt und geil bist“, lud sie Lindi ein. Die schaute mich fragend an. Ich nickte. „Ja, klar. Das ist übrigens Lindi, die Tochter von der Freundin meines Onkels, die vor ein paar Tagen zu uns gestoßen sind. Und das ist Pia Maria“, stellte ich sie meiner Lieblingsschlampe vor.„Und wie genau stellst du dir das vor, wie ich mitmachen soll?“ Das hätte ich eigentlich nicht erwartet, dass sie so schnell mit von der Partie sein wollte. Darum fiel mir jetzt auf die Schnelle nichts ein. Lindi war viel flinker.„Am besten wäre es, wenn du da rüber zur Stranddusche gehst und dir den Sand abwäschst, dann stellst du dich einfach zwischen uns und lässt dir die Muschi lecken.“ Pia Maria nickte, stand auf und lief am Ufer entlang zur nächsten Dusche, die gleich hinter der Strandbar war. An der Bar selbst saß nur noch ein Gast. Da sich der Kopf der Bedienung im Schatten befand, konnte ich nicht erkennen, ob es immer noch Michelle war. Jedenfalls war sie weiblich und oben ohne. Ob sich Pia überhaupt bewusst war, dass sie sich jetzt auf den Textilstrand begab, obwohl sie splitternackt war? Andererseits hatte sie vor ein paar Tagen auch nichts dabei gefunden und damals war der Weg bis zum FKK-Teil wesentlich weiter gewesen. Prüde oder ängstlich war die Kleine jedenfalls nicht.Die Dusche selbst war von der Schirmbar verdeckt. So konnten wir nicht sehen, wie sie duschte aber so interessant war das auch wieder nicht. Interessant war aber, dass der Gast an der Bar sie nicht einmal eines Blickes würdigte, sondern sich weiter offenbar angeregt mit der Bedienung unterhielt. Nun kam aus den Dünen eine weitere Person, die wie Pierre aussah. Die Bedienung und ihr Gast fingen an, die Abdeckungen zu befestigen und die Barhocker ins Innere zu stellen. Auch Pierre half mit, so war alles bald fertig. Die drei zogen sich aus, legten die Kleider in die Bar und liefen nackt ins Wasser, wo sie ein Weilchen herumtollten. Pia Maria kam zu uns zurück und berichtete, es sei nun eine andere Bedienung an der Bar als damals. Nach ihrer Beschreibung war es wohl Christine, woraus sich ableiten ließ, dass der letzte ‚Gast’ wohl deren Freund Philippe sein musste.Pia Maria zwängte sich zwischen uns und zwar zu mir gewandt. Sofort schnappte ich mit den Lippen nach ihrer Perle und saugte daran. Sie seufzte auf, um gleich darauf erschrocken zu quieken. Lindi hatte ihr die Zunge in die Rosette gesteckt. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, die kleine blonde Pia Maria. Aber anscheinend war sie zwar weiblichen Reizen auch zugänglich, aber wohl nicht lesbisch. Sonst hätte sie sich vermutlich so zwischen uns gestellt, dass ihre lockende Ritze zu Lindi zeigte. Diese Erkenntnis beflügelte mich und ich presste meinen Mund stärker auf Pias feuchtheiße Spalte. Mit beiden Händen packte ich ihre Oberschenkel und drückte diese weiter auseinander. Nun konnte sie die Knie wieder gerade halten und ihre Muschi war trotzdem auf Leckhöhe. Dafür gingen mit den Beinen auch ihre Schamlippen auseinander und boten jetzt einen feuchten rosa Schlitz, in dem meine Zunge begeistert auf und ab wanderte.Da Lindi nun meine Schultern nicht mehr erreichen konnte, weil Pia Maria den direkten Weg mit ihren Beinen blockierte, hielt sie sich an deren Hüften fest, um nicht nach hinten zu sinken. Dort trafen sich unsere Hände, denn auch ich wollte in dieser Stellung bleiben. Plötzlich versteifte sich Pias Körper und sie quietschte geil. Ihr erster Orgasmus an diesem schönen Abend.Mit wackeligen Knien trat die kleine Blondine einen Schritt zur Seite, aber nur, um sich umzudrehen. Dann schob sie sich wieder zwischen uns, nur präsentierte sie jetzt mir ihren Hintern und Lindi ihre Pflaume. Offenbar suchte sie den Vergleich! Wir mussten sie nur kurz verwöhnen, dann ging das Zittern wieder los. Diesmal ließ ich sie nicht seitlich entweichen, sondern drückte sie hinunter, bis sie zwischen unseren Körpern eingeklemmt sozusagen uns beiden auf dem Schoß saß. Lindi küsste sie gleich wild und drehte dann ihren Oberkörper und Kopf so weit, bis auch ich sie küssen konnte. Mmmh, so süß! „Magst du jetzt seinen Schwanz?“, flüsterte ihr Lindi ins Ohr. Pia Maria schüttelte den Kopf. „Nein, nein! Ich will mich da nicht in bestehende Verhältnisse drängen!“„Unsinn!“, konterte Lindi. „Bei uns darf jede mit jedem ficken, alles, was Spaß macht, ist erlaubt. Und Andy ist potent für drei, da ist immer genug Schwanz für alle da.“ Sie lehnte sich ein wenig zurück und stützte sich mit den Händen am Boden ab.„Übertreib lieber nicht! Für alle, das wäre schon ganz schön viel.“„Ich wette, wenn du es dir gut einteilst, kannst du an einem Tag mindestens zwanzig Frauen einen Orgasmus verschaffen, allein mit deinem Schwanz.“ Lindi ließ ihren Oberkörper noch tiefer sinken und winkelte die Arme so ab, dass die Ellenbogen nun den Boden berührten. „Na, ob zwanzig genug ist?“, brummte ich zweifelnd. „Zählen wir mal! Da waren Manu und Angie, Marina und du, Tante Astrid und Tante Lollo, Mama und Anke und Lulu. Da sind … Wie viele? Zehn?“„Erst neun!“ Langsam schob sie ihr Becken vor und zurück, bog dabei aber gleichzeitig meinen Schwanz nach unten. Ich stöhnte leicht „Gut, neun! Dann müssen wir wohl jetzt auch noch Barbara und Babsi, Ellen und die drei Französinnen mitrechnen. Und Sandra natürlich. Gudrun und Camilla, Zoe und Chloé wahrscheinlich auch. Jedenfalls sind die scharf auf mich. Und die drei Bayern.“„Zukunftsmusik, alter Angeber. Du hast jetzt mindestens ein halbes Dutzend Mösen mitgerechnet, in die du deinen Schwanz noch gar nie gesteckt hast!“ Sie hob ihren Hintern an und schwang ihren Schoß gerade so weit vor und zurück, dass meine Pleuelstange nicht aus der Dose rutschte. Mann, war das geil!Ich konzentrierte mich auf das, was sie gesagt hatte und redete Blödsinn: „Man muss immer mit dem Schlimmsten rechnen!“„Wenn du Mama und Lollo mit zum Schlimmsten rechnest, hast du echt nicht mehr alle Schrauben an der Waffel!“„Mit Mama … Ach so, deine Mama! Stimmt, in ihrer Muschi war mein Schwanz noch nicht, nur ihre Zunge an meinen Eiern. Aber du hast gesagt, ich müsste sie unbedingt bald mal durchvögeln. Vielleicht ergibt sich sogar heute die Möglichkeit, nachdem Angie unseren Termin verschoben hat.“„Hab ich auch mitbekommen. Versuche es! Ich glaube, avcılar escort sie wird erfreut sein. Hast du was dagegen, wenn ich dabei bin? Arne schaut nämlich nicht gern zu, wenn sein Schwanz nichts zu tun hat.“„Du willst mit meinem Onkel bumsen, während ich deine Mama ficke? Ja, warum auch nicht! Hör jetzt auf damit!“ Ich meinte ihre Beckenbewegungen, die immer schneller wurden. „Das ist so geil, dass ich gleich abspritze!“„Und das willst du nicht?“„Nein! Nicht jetzt gleich!“„Okay!“ Sie stoppte, als nur noch die Eichel in ihr steckte und legte ihren Hintern wieder auf dem Boden ab, wodurch mein Schwanz noch weiter nach unten gebogen wurde. Ich ächzte. „Oder ihr fickt Mama gemeinsam und ich lasse mich dabei von ihrer Zunge bearbeiten“, setzte sie ungerührt fort. „Wie klingt das?“„Geil!“ Ich schaute nach einer Reaktion von Pia Maria, aber die blickte in die andere Richtung und dann nach unten. Da sich Lindis Schoß von ihr weg bewegt hatte, war sie immer tiefer gesunken und saß jetzt sozusagen auf meinem Ast. Es war kaum auszuhalten. Wussten die beiden eigentlich, was sie mit mir machten?Die durchtriebene Rothaarige setzte ein neues Highlight. Sie hob ihr Becken wieder und wippte noch ein paar Zentimeter zurück. Mein Schwanz flutschte aus ihrer Spalte und schnellte nach oben, wo er an Pia Marias Venushügel klatschte. Er ragte jetzt entlang der saftigen Ritze der kleinen Blondine steil nach oben. Aber Lindi zog sich nicht etwa zurück, sondern kam wieder näher, schaukelte in den Hüften und klemmte meinen Schwanz zwischen ihrer und Pia Marias feuchten Spalten ein, schob ihren Unterleib auf und ab und wichste mich auf diese geile Art, dass ich mir auf die Lippen beißen musste, um nicht laut aufzuschreien. Genau jetzt hätte ich nichts dagegen gehabt, ordentlich abzuspritzen. Der ganze Saft auf die beiden Muschis verteilt und dann massierten sie mir alles in den Schwanz ein! Aber ich kam nicht. Auch beide Mädchen stöhnten jetzt wollüstig. Wir wurden immer lauter, sodass auf einmal sogar die drei Franzosen im Wasser neugierig wurden und näherkamen. Je näher, desto besser konnten sie Einzelheiten erkennen und umso geiler wurden Philippe und Pierre. Als sie endlich neben uns standen, hatte Christine zwei ausgewachsene Ständer in Händen.Endlich beendete Lindi ihr geiles Spiel und stand auf. „Und jetzt fick sie, Andy!“ Mit diesen Worten hob sie mit der einen Hand Pias Po etwas an und schob ihr mit der anderen meinen Steifen ins Loch. Sie ließ los und die Kleine sank an meinem Pfahl entlang nach unten. „Du nimmst doch die Pille?“, fragte Lindi noch fürsorglich.„Nein!“, stöhnte Pia Maria, „aber heute ist kein fruchtbarer Tag. Erst wieder in zwei Wochen!“„Zur Sicherheit könnte ich dich auch in den Po …“„Nein! Das habe ich noch nie gemacht und jetzt bin ich zu geil, um was Neues auszuprobieren. Fick mich! Fick mich, Andy! Aber du musst es mir nicht unbedingt rein spritzen!“„In Ordnung! Ich werde mich bemühen, das zu vermeiden.“ Es war uns völlig egal, dass wir Zuschauer hatten. Ich legte mich auf den Rücken und bewunderte, wie Pias Po auf meinem Schwanz auf und ab hüpfte. Nach einem Rundblick hatte sich Christine niedergekniet und blies jetzt abwechselnd Pierres und Philippes Schwanz. Sicher würden sie auch bald ficken. Dass es noch hell war, barg Vor- und Nachteile. Einerseits konnte man uns aus größerer Entfernung gut beobachten, aber weil es schon Essenszeit war, trieben sich kaum Leute am Strand herum. Die meisten bleiben weit weg auf dem Textilstrand und weil die Strandbar schon geschlossen hatte, was von weitem zu erkennen war, kam auch niemand näher, weil ihn der Durst antrieb.Andererseits konnte sich auch niemand unbemerkt anschleichen. Auf der Nudistenseite sah ich weit entfernt einige Gestalten. Die meisten blieben an einer Stelle und suchten offenbar Muscheln. Andere wanderten in Richtung Flüsschen, also von uns weg. Nur drei Personen kamen sehr langsam in unsere Richtung geschlendert. Hoffentlich bogen sie rechtzeitig zu einem Campingplatz ab oder drehten wieder um!Das taten sie aber nicht! Ich fickte Pia Maria schneller, damit sie wenigstens noch einen Orgasmus erleben konnte, ehe wir eventuell aufhören mussten. Kam ganz darauf an, wer da kam. Sie waren noch gute zweihundert Meter entfernt.Während ich mich ganz dorthin konzentrierte – soweit mich Pia Maria so etwas wie Konzentration überhaupt aufbringen ließ, sie war echt eine Granate, ficktechnisch – waren Neuzugänge von der anderen Seite zu verzeichnen. Michelle, Jeannette und Jean waren gekommen, hatten sich in der Bar aller überflüssigen Kleider entledigt und standen jetzt um uns herum. „Allo, Andiiee!“, begrüßte mich Michelle strahlend. „Du hat neu amie?“ Pia Maria antwortete auf Französisch, ließ dabei auch ihren Namen fallen. Sie stellte sich wohl vor, auch wenn sie und Michelle schon vor ein paar Tagen miteinander Bekanntschaft geschlossen hatten. Da hatte Pia Maria hingebungsvoll an Michelles Brüsten gelutscht. Und tatsächlich sagte Michelle darauf: „Isch erinner misch! Damals du aber nischt ficke mit Andie! Eute wieder nisch ficke. Marie komme auch.“ Sie zuckte etwas resigniert die Schultern, drehte sich um und winkte den anderen, mit ihr ins Wasser zu springen. Alle folgten, nur Jeannette zögerte und starrte gebannt auf meinen Schwanz, der in Pias Möse aus und ein fuhr. Sie schien interessiert. Ich war es auch, aber jetzt grad anderweitig schwer beschäftigt. Dann lief sie den anderen ins Wasser nach. Marie oder nicht, kümmerte mich wenig. Die war ja auch kein Kleinkind mehr und kannte sich wohl besser aus, als es ihr ihre Freunde zutrauten.Ich sah mich um und stellte fest, dass die drei am Strand stehen geblieben waren. Zwei schienen miteinander zu schmusen, die dritte, kleinste Gestalt hockte am Ufer und buddelte vermutlich nach Muscheln. Von hinten, etwa aus der Gegend ‚unserer‘ Dünen kam eine weitere Person, den Umrissen nach weiblich. Es konnte eigentlich nur jemand aus unserem Camp sein, vielleicht auf der Suche nach mir und Lindi, um uns zum Abendessen zu mahnen. Da wollte ich vorher aber Pia Maria noch wenigstens einen Orgasmus schenken und fickte sie härter und schneller. Sie hob ihr Becken, damit ich einen größeren Spielraum hatte und so hämmerte ich in sie. Das hatte bald den gewünschten Erfolg. Pia verkrampfte, zuckte und wurde dann schlaff. „Oh, mein Gott!“, stöhnte sie wie in einem Standardporno, erhob sich mit wackeligen Knien. „Aber du hast noch gar nichts gehabt, Andy“, gab sie sich dann besorgt.Auch Lindi fragte, was ich mir jetzt wünschte, noch einmal Pia oder sie oder anal oder … „Am liebsten wäre es mir, wenn ihr zwei meinen Schwanz noch einmal zwischen eurem Schamlippen einklemmen und wichsen würdet. Das war so saugeil!“Die zwei grinsten sich an und nickten. Lindi setzte sich wieder auf meinen Schoß, steckte sich den Schwanz hinein und lehnte sich zurück, Pia stellte sich mit weit gespreizten Beinen zwischen uns, reckte mir ihren Po entgegen, dass ich gar nicht anders konnte, als sie von hinten zu lecken und senkte dann ihr Becken ab soweit es ging. Ruck – zuck ließ Lindi meinen Schwanz nach oben schnellen und rückte wieder vor. Schon war er auf die angenehmste Art von vier wunderbar feuchten, warmen und glatten Schamlippen umschlossen.Während Lindi sich auf und ab bewegte, saß Pia Maria eigentlich nur ruhig da. Wahrscheinlich wackelten ihre Knie noch ein wenig. Und ich genoss, behielt dennoch die Umgebung im Auge. Die drei am Strand wandten sich jetzt der vierten, einzelnen Person zu. Offenbar waren sie in gemütlicher Plauderei verfangen. Gut so! Doch jetzt kam aus der anderen Richtung auch eine Dreiergruppe. Als sie bei der Strandbar anhielten, erkannte ich Marie mit zwei Jungs. Was machte bloß die scheue unschuldige Marie mit gleich zwei männlichen Begleitern? Jedenfalls zogen sich alle drei nackt aus und kamen in unsere Richtung. Sollte ich aufhören, damit Bürgermeisters Töchterlein keinen Schreck bekam? Aber es war grad so schön! Marie kam zielstrebig auf uns zu. Sie konnte eigentlich gar nicht übersehen, was wir machten, aber sie lächelte nur. Wieder einmal fiel mir auf, was für ein hübsches Mädchen sie war. Im Gegensatz zu allen anderen hatte sie ihre Muschi nicht komplett rasiert, sondern nur für einen knappen Bikini gestylt. Trotz der Schamhaare sah ich es feucht glitzern, als sie neben uns stehen blieb. War die Kleine etwa gar nicht so abgeneigt, sich sexuell zu betätigen, wie die anderen immer glaubten. Und was hatte es mit den beiden Jungs, die mit ihr gekommen waren, auf sich? Beide waren hübsche Kerle mit sportlichen Körpern und Schwänzen, die nicht ungerührt geblieben waren. Aber im Gegensatz zu Christine, die ja vorhin die ganze Zeit Pierres und Philippes Ständer gewichst hatte, vermied Marie derartige Aktivitäten.Plötzlich fing Maria an, leise etwas zu sagen. Da konnte mein Französisch leider nicht mithalten, aber ich hatte ja zwei Dolmetscherinnen dabei, die für mich übersetzten. Dabei übernahm Pia Maria den Großteil, während sich Lindi auf meine Schwanzmassage konzentrierte und nur gelegentlich eine Korrektur vorschlug. Jedenfalls lief es darauf hinaus, dass Marie es leid war, von den anderen sozusagen als Spaßbremse betrachtet zu werden. Sie wisse doch ganz genau, dass Jean, Michelle, Christine, Jeannette, Philippe und Pierre hauptsächlich zum Vögeln in die Dünen kämen, aber sich nicht trauten, die kleine Marie mitmachen zu lassen, weil sie die Tochter des angeblich sittenstrengen Bürgermeisters sei. Sie habe das gründlich satt und deswegen habe sie heute ihren Freund Louis und seinen Freund Didier gebeten, mit ihr mitzukommen. Dabei deutete Marie auf ihre Begleiter.„Sie fragt, ob sie bei uns mitmachen darf“, sagte Lindi etwas verwundert.„Äh – was? Wie denn?“ Marie verstand das wohl als Zustimmung, denn sie beugte sich nieder und schnappte mit dem Mund nach meiner Eichel, sobald diese oben aus der Muschiklemme herausragte. Ich war so verblüfft, dass ich gar nichts sagen konnte, aber Lindi reagierte ohne erkennbare Schrecksekunde. Sie blieb mit ihrem Hintern unten und überließ damit Marie ein ordentliches Stück von meinem Schwanz. Sehen konnte ich zwar nichts, weil ja Pia Maria dazwischen saß, ganz ruhig übrigens, aber fühlen konnte ich die zarten warmen Lippen der blutjungen Französin. Über Pias Schultern hinweg sah ich, wie Maries Freund Louis hinter seine kleine Freundin trat und sie langsam nach unten auf die Knie drückte. Dabei ließ diese das Schwanzlutschen nicht eine Sekunde ruhen. Erst als Louis hinter ihr ebenfalls auf die Knie ging und ihr ganz offensichtlich seinen Steifen ins Fötzchen schob, hielt sie kurz inne und stöhnte wollüstig. Mann, was war die Kleine doch für eine geile Sau!Die Dreifachbehandlung durch die „drei kleinen Schweinchen“ dauerte nicht lange, dann spürte ich, wie sich eine gewaltige Ejakulation anbahnte. Nach meiner Einschätzung war Marie trotz ihres abgebrühten Auftretens noch nicht so lange sexuell aktiv, wie sie wohl vorzugeben hoffte. Kaum ein Mädchen mag Sperma von Anfang an, soweit ich wusste. Marina zum Beispiel mochte es nicht, duldete es aber. Manu begann gerade, es zu mögen, bei Angie war ich mir sicher, dass sie es nicht im Mund haben wollte, auch wenn sie manchmal tapfer war, danach aber ausspuckte. Astrid hingegen liebte es, Mama auch, aber nicht so sehr, bei Lollo war ich mir nicht sicher. Bei Marie schätzte ich aber, dass sie noch nicht so weit war, weshalb ich sie warnte: „Achtung, ich komme! Attention, I’m cumming!“ Wie das auf Französisch hieß, wusste ich nicht, aber Lindi gab die Warnung sofort weiter. Doch Marie zeigte sich unbeeindruckt und lutschte eifrig. Dann war es soweit. „Jeeetzt!“, stöhnte ich und Marie zuckte nun doch gerade noch rechtzeitig zurück, so heftig, dass Louis auf den Hintern fiel.„Marie!“, rief Michelle ganz entsetzt und sprudelte empörte Worte hervor. Die sechs etwas älteren Franzosen waren aus dem Wasser gestiegen und zu uns geeilt, wohl als sie entdeckt hatten, was Marie da machte. Jetzt standen sie alle da und starrten entgeistert auf das jüngste Mitglied ihrer Gruppe. Ich zweifelte nicht daran, dass es ab diesem Zeitpunkt in die Fickgemeinschaft aufgenommen war. Alle redeten durcheinander, während Lindi, Pia Maria und ich noch nach Atem rangen. Mein Sperma hatte sich wie die Lava bei einem Vulkanausbruch rund um meinen Schwanz verteilt. Alles war glitschig und er noch immer hart. „Jetzt hätten wir Zeit und die Gelegenheit. Soll ich dich jetzt noch in den Asch ficken?“, fragte ich weniger sensibel als total geil die kleine blonde Pia, natürlich in der Hoffnung, dass sie auch so geil war, dass sie zustimmte.Sie schien es ernsthaft zu bedenken, als uns eine Stimme störte: „Seid ihr jetzt endlich fertig mit eurem unsittlichen Treiben? Alle warten schon auf euch mit dem Abendessen!“ Es war Anke, Lindis Mutter, die nicht mal mit der Wimper zuckte, als sie die Schweinerei betrachtete, in die ihre Tochter offensichtlich intensiv involviert war. „Hüpft mal schnell ins Wasser und macht euch sauber!“ Dann an Pia Maria gewandt: „Das gilt auch für dich, wer immer du auch bist. Wer mit meiner Tochter zusammen unseren Andy fickt, gehört auch zur Familie!“„Das geht nicht, ich muss ins Hotel. Meine Schwester erwartet mich. Ich bin Pia Maria und habe Andy schon vor ein paar Tagen kennen gelernt.“„Ach was! Deine Schwester kannst du ja anrufen. Ich wette, du hast Lust, es noch einmal mit Andy zu machen. Du kannst auch bei uns schlafen, da findet sich sicher ein Plätzchen. Lindi hat ja sogar ein eigenes Zelt, obwohl sie ja kaum dort schlafen wird, wie ich sie kenne.“„Ich habe kein Telefon dabei“, wandte Pia Maria ein, aber Anke ließ das nicht gelten und bot ihr an, mit Arnes Handy zu telefonieren. Ich sah ihr an, dass sie das Angebot reizte. Sie schien mir sexuell ziemlich ausgehungert und dem abzuhelfen hatten wir wirklich genug stramme Stängel zur Auswahl. Falls sie tatsächlich in Lindis Zelt übernachtete, konnte sie mit einigem Besuch rechnen. Ich war mir sicher, dass sie das genießen würde. Rund zehn Meter entfernt standen die drei, die Anke vorher am Strand angesprochen hatte. Ellen, Jürgen und Uschi Nudinsky, das Nudinchen. Dabei hatte Ellen alle Hände voll zu tun, ihre Tochter so zu drehen, dass sie nicht zu uns hersehen konnte, ein völlig aussichtsloses Unterfangen. Offenbar wusste sie nicht, was die große Leidenschaft ihres Mädchens war: Leute beim Vögeln zu beobachte, vorzugsweise ihre Mutter selbst und ihren Vater mit den jeweils aktuellen Sexpartnern.Wir folgten zunächst aber Ankes Rat und sprangen noch einmal ins Wasser, um Sand und Sperma abzuwaschen. Lange dauerte das zwar nicht, aber als wir wieder zurück waren, hatte sich das Bild gewandelt. Michelle kniete vor Philippe, Christine vor Jean und Jeannette vor Pierre und alle bliesen die harten Schwänze voller Elan. Marie wurde immer noch von hinten gefickt, aber inzwischen war es Didier, der Freund von Louis, der seinen Steifen seiner Freundin in den Mund gesteckt hatte. Auch sie lutschte eifrig. Etwas abseits standen jetzt die Nudinskys mit Anke zusammen. Ellen hielt Uschi mit festem Griff am Arm fest, aber Jürgen kam langsam näher. Lindi eilte ihm entgegen und umarmte ihn. Ihre Hand schloss sich um sein heute so tapfer gewesenes Glied und rieb es vorsichtig. Dann beugte sie sich hinunter und nahm es in den Mund. Ich stellte mich neben Jürgen und sah ihr dabei zu. Plötzlich bemerkte ich heiße, feuchte Lippen auch an meinem Schwanz. Pia!Die beiden lutschten einträchtig nebeneinander her, als auf einmal Michelle zu uns trat. Sie sah sich das an und lachte. „Ihr mehr gut rede fransösisch als macke Liebe! Lass zeige!“ Sie schaute mich stolz an. Ich stutzte. Was? Dann begriff ich. Sie meinte, dass Lindi und Pia Maria besser französisch reden als Blasen konnten. Stolz war sie wohl darauf, dass sie um den Doppelsinn von „französisch“ im Deutschen wusste. Und zeigen konnte sie wirklich, wie man es richtig machte. Erst blies sie Jürgen, nahm seinen Schwanz immer tiefer, bis er bis zur Wurzel in ihr steckte. Man konnte die Ausbuchtung an ihrem Hals deutlich sehen, wo seine Eichel gelandet war. Das ging bei ihr ganz mühelos. Danach wechselte sie zu mir. Aber meiner war doch gut zwei Nummern größer und bereitete ihr sichtlich Probleme. Aber sie kämpfte unverdrossen und schaffte es letztlich doch, aber nur extrem kurz, dann würgte sie meine dicken achtzehn Zentimeter wieder hervor und röchelte. Ich tätschelte ihr den Kopf und sie grinste stolz. Das war auch wirklich eine reife Leistung gewesen. Ich hielt ihr meinen Schwanz neben Kopf und Hals. Er reichte fast bis zum Schlüsselbein. Naja, etwas übertrieben vielleicht, aber jedenfalls weit in den Hals hinein, wenn sie ihn geschluckt hatte. Und ich hatte auch das Gefühl, ihr Gaumenzäpfchen am Schaft gespürt zu haben.Anke war ungeduldig. „Jetzt fangt bloß nicht wieder an! Los, Abmarsch jetzt.“ Ellen versuchte energisch, Uschi in ein T-Shirt zu zwingen, das sie aus ihrer Badetasche geholt hatte. „Andy, Lindi, Pia Maria, macht euch auf den Weg!“„Mama, darf ich auch mit? Darf ich?“, flehte Jürgen.„Aber Jürgen, du bist nicht eingeladen!“„Was hiermit nachgeholt wäre“, erklärte Anke locker.„Was willst du eigentlich dort?“, fragte Jürgens Mutter Ellen. Als könnte sie sich das nicht denken. Oder war sie nur scharf darauf, in der Nacht noch einmal mit ihrem Sohn zu bumsen?„Wir müssen dringend noch französisch üben“, erklärte Jürgen ungerührt und zwinkerte Lindi zu.„Und wo wirst du schlafen?“„In meinem Zelt ist Platz für vier oder sogar mehr“, erklärte Lindi. „Und genug Platz zum Üben!“Ellen resignierte. „Na gut, dann nimm wenigstens deine Sachen mit, Jürgen!“„Brauch ich doch nicht! Zahnbürste hast du eh keine mit und sollte mir kalt werden, finde ich sicher jemand, der mir hilft. Bring die Sachen einfach mit, wenn ihr mich morgen abholen kommt!“ Ellen seufzte und zog Uschi mit sich weg, obwohl die sich energisch sträubte. Sicherlich dachte das Mädchen, dass sie bei uns bessere Chancen hatte, ihrer Leidenschaft ‚Spannen‘ nachzugehen als bei ihrer Mutter im Hotel.Wir erreichten unser Camp ohne Zwischenfälle, wenn man davon absieht, dass die zwei Mädchen den ganzen Weg lang links und rechts von mir gingen und beständig je eine Hand an meinem Schwanz hatten. Das ging so lange, bis Anke schimpfte: „Herlinde, jetzt lass endlich seinen Schwanz los! Und du auch Pia Maria! Wisst ihr nicht, dass seine Mama es hasst, wenn er mit einem Ständer am Esstisch sitzt?“ Zögernd ließen sie los und schienen zu überlegen, ob sie sich stattdessen Jürgen widmen sollten. Der aber hatte jetzt sowieso eine Latte. Für Gäste galten Sonderrechte, sogar bei Mama.Als wir zum Essplatz kamen, saßen schon alle, nur Papa und Onkel Wolle schlichen mit einem Maßband um die Wohnwägen. Auf meine Frage seufzte Papa. „Mutti, also eure Oma hat angerufen. Rita ist mit den Kindern aufgetaucht, kurz nachdem wir losgefahren waren. Ihr Zahnarzt“ – er meinte sicher ihren Ehemann – „hat sie rausgeworfen, weil sie schon wieder schwanger ist und er auch diesmal nichts damit zu tun hatte. Aber er hat ihr zwei Millionen Dollar Abfindung gezahlt, zwar nur australische, aber auch das ist ein Haufen Kohle. Rita hat die Scheidungspapiere unterschrieben, das Geld und ihre Kinder genommen und ist zurück nach Berlin geflogen. Die ganze Verwandtschaft ist aus dem Häuschen und war heilfroh, als Rita beschloss, uns nachzufahren. Dazu hat sie einen Teil ihrer Abfindung in ein Wohnmobil investiert und hat sich auf den Weg gemacht. Schon morgen könnten sie hier auftauchen. Wir schauen gerade, ob wir die Wohnwägen ohne großen Aufwand so umstellen können, dass sie ihre Karre so parken kann, dass es für alle akzeptabel ist.“„Glaubst du, dass sie sich problemlos unserer Kleiderordnung unterwirft, Papa?“Er lachte. „Wenn jemand exhibitionistisch ist, dann Rita. Da sehe ich kein Problem. Allerdings weiß ich nicht, wie das mit Tim, Tom und Mary Jane ist. Wenn sie nicht aus der Art schlagen, wird auch das passen.“Meine Gedanken gingen völlig auf Abwege. Ich frohlockte und verkaufte das Fell des Bären, ehe ich ihn gesehen hatte. Bei ‚Bären‘ musste ich grinsen. Wer konnte schon sagen, ob Rita und ihre Tochter einen ‚Bären‘ hatten oder auch schon blank rasiert waren. Auf jeden Fall war sie schwanger und konnte nicht schwangerer werden. Also brauchte ich mich nicht um Kondome zu kümmern! Doch was war mit Mary Jane? Ich rechnete kurz. Nach allem, was ich wusste, sollte die rund ein halbes Jahr jünger sein als ich. Bestes Fickalter! Bei der Vorstellung schwoll mein Schwanz kurz an, beruhigte sich aber schnell. Wer konnte sagen, ob sie nicht potthässlich war? Kam wohl auf die Erbanlagen an und darauf, welcher Kerl meine Tante – ja, auch Rita war eine Tante! – damals noch vor meiner Geburt geschwängert hatte. Hoffentlich war sie nicht so leichtfertig geraten wie ihre Mutter. Ich wollte nämlich keinesfalls einer Cousine gleich bei der ersten Begegnung ein Kind machen. Ja, Mary Jane war auch eine Cousine, die dritte somit. Und die Zwillinge Tim und Tom waren Cousins Nummer zwei und drei. An die Möglichkeit, dass weder meine Tante Rita noch meine Cousine Mary Jane mit mir in die Kiste hüpfen wollten, verschwendete ich keinen Gedanken. Ich war eindeutig diesbezüglich vom Schicksal verwöhnt worden.„Du, Papa?“„Hm?“„Hast du eigentlich damals auch mit deiner Schwester …?“„Ob ich meine Schwester gefickt habe?“„Mmhm!“„Jetzt auch schon egal. Wenn ich nein sage, glaubst du mir sowieso nicht. Ja, habe ich, aber insgesamt kaum öfter als du mit deiner Schwester allein hier in der letzten Woche. Und immer mit Kondom, falls du darauf hinauswillst, dass Mary Jane womöglich deine Halbschwester sein könnte. Da haben wir immer sehr genau aufgepasst. Rita war ja immer ein wenig chaotisch. Du siehst ja selbst, wohin das geführt hat.“„Wir? Also auch Onkel Wolle, oder?“Er glotzte betroffen. „Äh – ja. Und auch Opa, aber alle immer mit Kondom. Darauf, dass Rita ihre Pille nahm, konnte man sich leider nie verlassen. Wenn Oma, also meine Mutter, sie nicht regelmäßig erinnerte …“„Opa auch? Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Und Oma?“„Oma auch. Innerfamiliäre Kontakte sind in unserer Familie Tradition, ebenso bei Zinkers. Aber es wird und wurde immer schon streng darauf geachtet, mit Blutsverwandten keine Kinder zu zeugen. Das geht sogar weiter als der Inzesttatbestand laut Gesetz. Aber das führt jetzt zu weit. Ihr habt ja alle Gottseidank keinen Nachwuchs im Sinn, oder?“„Iiieeh, bewahre! Da kann man sich auf unsere Mädels schon verlassen und die schauen auch aufeinander. Derzeit will keine schwanger werden, weder von mir, noch von jemand anderem.“„Meine Schwester“, murmelte er, „das schwarze Schaf in der Familie!“ Dann lauter: „Gehen wir essen!“Wir waren die letzten zwei. Pia Maria strahlte mich an. „Meine Schwester war richtig froh. Jetzt hat sie mich von Hals, wenigstens für eine Nacht. Und kann sich mit ihrem Verlobten ungestört austoben.“„Kindchen, du kannst bleiben, solange du willst.“ Das war typisch für Mama. Immer die gute Seele! „Du brauchst hier ja auch keine Kleider, den Rest haben wir.“„Ich habe sogar was zum Anziehen mit“, behauptete Pia Maria und öffnete ihre kleine Hand. In der lag der winzige Bikini, zusammengeknüllt auf die Größe eines Papiertaschentuches. Alle lachten herzhaft.„Ich wette, in dem Ding siehst du nackter aus als jetzt“, brachte es Lukas auf den Punkt. Er wandte sich Tante Lollo zu. „Schatz, hast du auch so etwas mit?“Lollo spielte die Empörte. Sie stand auf und drückte ihm ihre Titten ins Gesicht. „Bin ich dir etwa nicht nackt genug?“ Lukas stand ebenfalls auf und küsste Lollo als Antwort so intensiv, dass sein Schwanz lang und hart wurde. Es kümmerte sie nicht, was Mama bei Tisch mochte oder nicht.Die schaute verärgert drein, sagte aber zunächst nichts. Als ihre Schwester Lollo aber dann sogar Hand an Lukas‘ Knüppel legte, zischte sie empört: „Lollo! Beherrsch dich bei Tisch! Und du, Lukas, setz dich wieder! Mahlzeit!“ Alle fingen an, zu essen, als wäre gar nichts gewesen. Auch die beiden Sünder saßen brav auf ihren Plätzen und kosteten. Heute hatte es sich Lulu nicht nehmen lassen, einmal für die ganze Meute aufzukochen. So, wie es aussah, hatte sie ein, zwei Dosen Gulasch als Basis verwendet und dazu alles in den Topf geworfen, was sie in den diversen ‚Haushalten‘ an Resten gefunden hatte. Das gab eine dicke bunte Suppe, die exotisch lecker schmeckte und dazu frische Baguettes. In Frankreich kann man eigentlich zu jeder Tageszeit frisches Brot bekommen. Es war nur die Frage, wer sich bereitgefunden hatte, zum Minimarkt zu wandern. Und in welchem Bekleidungszustand. Da alle jungen am Meer gewesen waren, hatte sich wohl entweder Papa, Wolle oder alle beide freiwillig gemeldet und die Gelegenheit genutzt, an der Restaurantbar ein oder zwei Bierchen zu zischen. Danach konnten sie ja wieder darüber lamentieren, dass das französische ‚bière‘ ihren Ansprüchen nicht gerecht wurde, von belgischem ganz zu schweigen.Nach der üppigen Suppe waren alle relativ bettschwer, obwohl das bei einigen vermutlich nichts mit ‚Schlafen‘ im eigentlichen Sinn des Wortes zu tun hatte. Schön gemächlich schlenderten alle für die notwendigen Verrichtungen zum Waschhaus, wo wir nacheinander, manchmal aber auch zu zweit die Toilettenschüssel, die Duschen und das Waschbecken zwecks Zähneputzens belagerten. Für irgendwelche sexuelle Eskapaden waren wir alle zu müde. Dennoch suchte ich Manus Nähe. „Probieren wir es heute noch einmal?“ Gemeint war, dass sie sich auf meinen Bauch legte, sich meinen Schwanz einführte und wir in dieser Stellung einschliefen.„Sehr gern, aber eins schlag dir aus dem Kopf. Deine Idee, das auch in meinem Arsch zu versuchen, ist von meiner Seite gecancelt. Das ist einfach nicht angenehm.“„Das ist voll okay. Heute will ich auch nur gemütlich schlafen. Ich fand es echt super letzte Nacht. Marina wollte das auch, aber ich habe ihr gesagt, so, wie sie im Schlaf rumzappelt, wird da sicher nichts draus.“„Kann ich mir vorstellen. Komm, lass uns beischlafen!“ Grinsend stiegen wir ins Wohnmobil und kuschelten unter der dünnen Decke. Sandra und Matthias waren schon da und schmusten still. Lukas und Lollo fehlten zwar noch, kamen aber sicher auch bald. Es war erst einundzwanzig Uhr vorbei. So früh war ich schon lange nicht mehr im Bett gelegen.Knapp zehn Minuten später waren auch L&L da, kletterten zu ihrem Bett hinauf, das alsbald anfing, zu ächzen und zu schwingen. Bei der Vorstellung, wie Lukas meine junge Tante fickte, bohrte sich mein Schwanz in Manus Bauch. Sie löste das Problem, indem sie sich einfach drauf setzte und den Harten langsam in ihre Muschi gleiten ließ. Ein paar Mal bewegte sie sich auf und ab, bis sie die ideale Einstellung gefunden hatte, dann zog sie die Decke auf ihre Schultern und ließ sich sanft auf meinen Brustkorb fallen. Ein langer Kuss noch. „Gute Nacht, Andy!“ Nach wenigen Minuten war sie eingeschlafen, aber ich lag noch wach. Ich dachte daran, was wohl Lindi und Jürgen und Pia Maria in Lindis Zelt machten. Lindi und Jürgen, das beunruhigte mich seltsamerweise. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich analysierte das Gefühl und stellte zu meinem Entsetzen fest: Ich war eifersüchtig! Ich war verliebt! In Lindi! Dann schlief ich aber auch ein, träumte aber davon, wie Jürgen meine Lindi vögelte. Manu weckte mich auf. „Was ist los mit dir? Du bist heute so unruhig. Ist ja fast ein Rodeo auf dir!“ Sollte ich es ihr sagen? Warum nicht? Also sagte ich es ihr. „Heißt das, du willst gar nicht mit mir schlafen, Andy? Soll ich mich neben dich legen?“Ich wollte verneinen und ihr sagen, das sei wohl nur eine vorübergehende Phase, als die Tür aufging und Lindi hereinschlich. „Psst! Andy?“„Wir sind wach“, flüsterte ich. „Was gibt es denn?“„Darf ich bei euch schlafen?“„Was ist denn los? Natürlich darfst du.“Lindi legte sich neben uns. Ich merkte, dass sie zitterte. „Dir ist kalt! Nimm dir die Decke, die da in der Mitte unter dem Kissen liegt!“„Ich würde lieber zu euch unter eure Decke. Darf ich?“ Manu lüftete die Decke und Lindi kroch hautnah heran. „Wisst ihr, ich habe ja die letzte Nacht bei Marina und Angie geschlafen. Das hatte ich heute auch wieder vor, aber die zwei hatten ja eine Orgie mit ihren neuen Freunden geplant. Da ging es rund und sozusagen als Zwischenmahlzeit, als sich Fabian und Adrian erholen mussten, holten sie sich Sebastian und Markus. Jetzt wurde es so eng, dass ich mich in mein Zelt verzog. Aber da war es kaum besser, denn Pia Maria und Jürgen tobten wie besessen herum. Darum bitte ich hier um Asyl.“Manu zog sich wortlos an meinen Schultern nach oben und küsste mich ausgiebig. Weils sie so kurz war, flutschte mein Schwanz aus ihr raus und stand hoch aufgerichtet unter der Decke. „Komm, Lindi, wir tauschen! Steck ihn dir rein und genieße die Nacht!“, bot Manu an, rutschte von mir runter und lüftete die Decke. Lindi schaute sie halb verwundert, halb dankbar an – und schwang sich hurtig in den Sattel. Es war kein wilder Ritt, eher gemütlicher Trab, aber trotzdem gelangte sie nach relativ kurzer Zeit zu einem glücklichen Seufzen. Danach wurde sie ganz weich und anschmiegsam. Sie war eingeschlafen.„Gute Nacht!“, flüsterte Manu unter ihrer Decke hervor, die sie sich vom Kopfteil geholt hatte.„Gute Nacht, ihr zwei Engel!“, wisperte ich zurück.„Mmmmh!“, gurrte Lindi im Schlaf.Wilder Urlaub in Südfrankreich XXVIII – Drei Söhne©Luftikus März/2017Ich erwachte schon im Morgengrauen. Die Vögel vollführten ein Spektakel, dass die Ohren schrillten. Das hatte ich bisher meist völlig verschlafen. Nun aber war ich wach und munter. Wir waren ja gestern auch recht zeitig ins Bett gegangen. Ich stellte fest, dass mein Schwanz immer noch in Lindi steckte. Die hatte anscheinend auch wie ein Stein geschlafen, ganz so wie Manu. Die war auch schon wach und grinste mich von ihrem Platz in der Mitte an. Es war wohl die kälteste Zeit des Tages und sie war bis auf das Gesicht völlig vermummt. Mich wärmte ja Lindis Körper, aber wer oder was wärmte die?Meine Hände lagen neben mir und ich tastete nach oben. Irgendwann musste sie also doch aufgestanden sein, denn jetzt hüllte uns eine zweite Decke ein. Das Laken allein wäre zu wenig gewesen. Konnte das sein, dass ich nicht gemerkt hatte, dass sie sich von mir gelöst hatte und sich danach wieder auf mich gelegt und meinen Schwanz in ihre Muschi geschoben hatte, ohne dass ich aufgewacht war? Ich schaute wohl ein wenig wirr aus der Wäsche. Manu flüsterte: „Ihr habt so süß geschlafen, da habe ich euch zugedeckt und mir auch eine dickere Decke genommen. Gut geschlafen?“ Dabei war sie ganz nahe herangerückt.„Ja, danke!“, wisperte ich zurück. „Und du, so ganz allein?“„Herrlich! Obwohl ich auch sehr gern in deinen Armen schlafe. Allerdings glaube ich, dass ich mir für die Zukunft einen anderen werde suchen müssen. Wenn sie gescheit ist, gibt sie dich nicht mehr her.“ Ganz klar, dass sie Lindi damit meinte. Ich dachte an Marina und ihre Hochzeitsansagen. Ob sie da mit den neuen Jungs, den Söhnen von Lulu auch schon was spürte? Und wer waren dann die idealen Partner für Lollo, Lukas, Sandra, Matthias, Toby, Anke und Arne? Die beiden letzten schienen sich doch prächtig zu ergänzen. Nur Marinas Gefühl sprach dagegen. Ich erwähnte es lieber nicht, da ich mit meiner Wahl höchst zufrieden war und darüber şirinevler escort hinaus noch eine Menge fantastischer Mädchen und Frauen kannte, die nichts dagegen hatten, von mir gefickt zu werden. Aber Lindi war schon was Besonderes!„Sag mal, gestern, warum warst du eigentlich so dagegen, dass ich dir meinen Schwanz für die Nacht in den Arsch stecken wollte? Das haben wir doch schon bei der Herfahrt im Wohnmobil gemacht.“„Das waren ja nur ein paar Stunden und nicht die ganze Nacht. Und die paar Stunden habe ich gar nicht recht schlafen können. Dafür war die letzte Nacht vor dieser einfach geil. Im Wohnmobil war ich mehr wach als dass ich geschlafen hätte. Einen Schwanz im Arsch finde ich einfach störend, zum Schlafen jetzt. Immer fühlt es sich so an, als ob man aufs Klo müsste. Ganz im Gegenteil zu einem Schwanz in der Muschi. Das wirkt so beruhigend. Auf mich jedenfalls. Und Lindi schläft ja auch immer noch selig.“„Ich denke, sie hat jetzt genug geschlafen. Ich werde sie sanft wachficken!“ Manu zwinkerte mir zu und richtete sich etwas auf, damit sie besser beobachten konnte. Vorsichtig bewegte ich meinen Unterleib. Alles war verklebt. Ich stutzte. „Manu, kann es sein, dass ich abgespritzt habe und davon gar nicht wach geworden bin?“Meine Cousine kicherte verhalten. „Natürlich kann das sein! Es ist im Grunde sogar normal, aber es wundert mich dennoch, dass es bei dir dazu kommt. Immerhin vögelst du ja den lieben langen Tag lang. Dass da noch so viel Samenüberschuss bleibt, ist wirklich erstaunlich.“„So gesehen wird es erklärlich. Ich habe zwar viel gevögelt gestern, aber meist das Abspritzen unterdrückt. Zuerst, weil ich es für Angies ersten Arschfick aufhob, dann für Lindis Mom. Zu beiden kam es dann doch nicht.“„Und immerhin hat dein Schwanz die ganze Zeit in einer geilen Teeniefotze gesteckt. Da ist es eigentlich kein Wunder, wenn du feuchte Träume bekommen hast.“„Wie auch immer, es klebt und ich muss vorsichtig sein. Sie soll ja nicht deswegen aufwachen, sondern weil ich sie schön ficke.“„Ich bin ja schon wach!“, murmelte Lindi und küsste mich, dass mir fast die Luft wegblieb.„Dann ist ja alles in Ordnung“, meinte Manu und warf die Decke zur Seite. „Ich muss mal für kleine Kätzchen.“ Sie stand auf und nahm uns die Decke weg. „Ich hänge das Bettzeug zum Lüften auf die Leine. Ihr braucht es ja jetzt sicher nicht mehr.“„Nimm unsere bitte auch mit!“, meldete sich Sandra. Als Manu auch ihre Decke an sich nahm, sah man, dass sie und Matthias auch schon beim Frühsport waren und ineinander steckten. In Löffelchenstellung und in den Arsch! Seit der mehr zufälligen analen Entjungferung bei der Herfahrt, hatte Sandra eine richtige Vorliebe dafür entdeckt. Doch trotz der häufigen Ficks hatte ich das Gefühl, dass die beiden nicht so richtig glücklich miteinander waren. Nicht, weil Marina das prophezeit hätte. Das hatte sie zwar nicht, aber seitdem sie darüber gesprochen hatte, beobachtete ich sie und auch die Pärchen, die sie beobachtete. Immer, wenn sie Lollo und Lukas ansah, Sandra und Matthias oder Arne und Anke, schüttelte sie unmerklich den Kopf, bei Papa und Mama oder Astrid und Onkel Wolle grinste sie zufrieden. Daraus hatte ich geschlossen, dass sie auch für Sandra und Matthias keine gemeinsame Zukunft sah. Und wirklich, die zwei entfremdeten sich immer mehr, auch wenn sie aus Gewohnheit noch häufig miteinander Sex hatten.Über diese Gedanken hatte ich ganz übersehen, dass auch Lukas und Lollo wach geworden waren. Auch sie gaben Manu ihre dünne Decke mit. Heute waren alle wesentlich früher munter als an anderen Tagen. Wir genossen das, indem wir sehr gemütlich fickten. Lindi lag immer noch auf mir und mein verklebter Schwanz steckte immer noch in ihrer Muschi, die jetzt aber mit reichhaltiger Flüssigkeitsproduktion anfing. Bald war die Verklebung dadurch wohl aufgeweicht. Bis dahin unterhielten wir uns bestens mit Küssen und Streicheln. Matthias und Sandra bewegten sich harmonisch langsam, man konnte schön beobachten, wie sein Schwanz Millimeter um Millimeter in ihr Arschloch hineinfuhr und dann ebenso langsam wieder herauskroch.Tante Lollo streckte ihren Kopf über die Bettkante und schaute von ihrem breiten Hängebett zu uns herunter. Ihre langen schwarzen Haare waren offen und hingen so weit herunter, dass ich sie anfassen konnte. Natürlich zog ich nicht daran, obwohl es mir in den Sinn kam. Sie lächelte freundlich. „Sieht ziemlich geil aus, wie ihr da unten fickt“, stellte sie fest. Wie das Hängebett auf und ab federte, fickte sie Lukas auch. Sein Kopf war nicht zu sehen, also hockte er wohl auf ihren Oberschenkeln und schob ihr seinen Schwanz durch die Arschbacken. Sehr schöne Stellung! Geht natürlich nur wenn der Schwanz lang genug ist und der Arsch nicht zu dick. Bei den beiden ging das ganz sicher. Ich hatte das bei Meike oft gemacht. Das liebte sie, vor allem, weil sie dabei gemütlich auf dem Bauch liegen konnte.Lindi lag auch auf dem Bauch. Auf ihrem Bauch und auf meinem auch. Ihre Muschisäfte hatten das eingetrocknete Sperma soweit aufgeweicht, dass wir jetzt geruhsam losficken konnten. Ach, es war herrlich. Frühstückszeit war es noch lange nicht, so hatten wir keine Eile, ebenso wenig wie die zwei anderen Paare im Wohnmobil. Von denen kam nur leises Stöhnen und manch schmatzende Geräusche.Plötzlich stürmte Maggo herein. „Hat irgendwer Toby gesehen?“ Dann realisierte er, was wir sechs machten. „Ach du Scheiße!“ Sein Schwanz schoss fast senkrecht in die Höhe und er sah sich hektisch um. Lindis Arsch gefiel ihm wohl am besten. Der ragte ja auch direkt vor seinem Pimmel auf. Frech wie Oskar, aber immerhin dachte er daran, was ich ihm gesagt hatte, nachdem er Cora ungefragt in den Arsch gefickt hatte. Er streckte seinen Finger aus und berührte damit Lindis Hintereingang. „Dein Knackarsch gefällt mir. Darf ich dich in den Arsch ficken, Lindi?“ Dabei drückte er offenbar seine Fingerkuppe durch den Schließmuskel, denn Lindi zuckte zusammen.„Nein! Nimm sofort deinen Finger dort weg. Ich mag das nicht und überhaupt! Ein anderes Mal können wir darüber schon reden, aber jetzt geht nichts. Ich bin noch nicht soweit, dass ich zwei Schwänze in mir haben kann und Andy lasse ich jetzt so schnell nicht raus!“ Maggo war enttäuscht, trat aber zurück. Ein Blick zu Sandra zeigte ihm, dass deren Hintereingang bereits bedient wurde. Ihre abweisenden Blicke sagten ihm genug. Unverdrossen versuchte er es bei Lollo. Aber da hatte Lukas etwas dagegen. „Besetzt!“, knurrte der und Lollo stöhnte. Er hatte seinen Worten offenbar mit einem heftigen Stoß Nachdruck verleihen wollen. Maggo drehte ab. „Dann gehe ich eben zu Mama“, murmelte er, schon halb bei der Tür draußen.„Willst du mal die Stellung wechseln?“, wisperte Lindi in mein Ohr, als sie einmal eine kurze Kusspause einlegte.„Eigentlich nicht, ich finde es so klasse“, gab ich zur Antwort und das war die volle Wahrheit.„Das ist gut! Ich nämlich auch! Ich meinte nur, wenn ich zu schwer werde …“Das brachte mich zum Lachen. Sie brachte wohl nicht viel mehr als fünfzig Kilo auf die Waage, maximal fünfundfünfzig, schön verteilt auf ihre eindreiviertel Meter. Ein Fliegengewicht! „Drei von deiner Sorte!“, behauptete ich prahlerisch.„Wäre aber schade für die zwei anderen, wo du doch nur einen Schwanz hast“, konterte sie schlagfertig. Danach schwiegen wir für eine Weile, genossen nur den ruhigen Fick. Die nächste, die was sagte, war Lollo von oben. Es klang irgendwie wie „Ooohaaahoohaaah Ha-hamm!“ Hungrig war sie wohl nicht, aber geil. Sie keuchte ein wenig, dann beruhigte sie sich. „Das war schön, Lukas!“„Bleib einfach still liegen, ich kann gleich noch einmal. Einfach abwarten!“„Er hat ihn noch drin!“, verriet uns Lollo. „Es fühlt sich geil an.“ Sie musterte mich, obwohl sie mehr von Lindi sehen konnte, was durchaus auch eindrucksvoll war. „Man hört, du kannst ohne Pause zweimal hintereinander ficken, weil dein Schwanz hart bleibt, Andy. Stimmt das?“„Da hast du richtig gehört. Bei dir ginge es vermutlich sogar dreimal. Sogar sicher, denke ich.“„Dreimal? Du meinst, du kannst dreimal in mir oder auf mir abspritzen, ohne dass dein Schwanz weich wird? Ehrlich jetzt?“„Ja, da bin ich mir fast sicher, außer ich habe kurz vorher schon gespritzt oder schon ein paar Mal am selben Tag. Zweimal ist fast Standard, dreimal geht schon in besonders geilen Situationen.“„Und du meinst, ich wäre so eine ‚besonders geile Situation’? Und was ist mit Lindi?“„Mit Lindi schaffe ich das sicher auch mal. Bei dir auch, Tante Lollo!“„Das klingt in der Lage jetzt fast pervers. ‚Tante’ Lollo! Wie oft hast du es denn schon dreimal geschafft?“„Nicht sehr oft. Das erste Mal und da war ich selbst überrascht, war, als mich unsere Sportstudentin Anja, die beim Schwimmsport assistierte, verführt hat. Einmal im Mund, dann in der Muschi und das dritte Mal im Arsch. Es war mein erster Arschfick. Sie hat mir das beigebracht.“„Und wie lange hast du danach gebraucht, um dich zu erholen?“„Eigentlich nur eine knappe Stunde, aber es dauerte fast zwei, bis wir die Gelegenheit fanden, noch eine Runde zu bumsen.“„Sagenhaft!“, staunte Lollo. „Das möchte ich echt gern mal sehen.“„Abgesehen von jetzt, jederzeit, liebstes Tantchen!“, neckte ich sie, aber sie regte sich nicht weiter auf.„Ich nehme dich beim Wort, großer Lieblingsneffe. Jetzt im Moment bin ich auch bestens bedient. Ich fühle, wie Lukas’ Schwanz wieder anschwillt. Gleich geht es weiter!“Dann war ja alles gut und ich konzentrierte mich ganz darauf, Lindi zu befriedigen. Das schien mir durchaus zu gelingen, ganz ohne in Hektik zu verfallen. Mit jedem der langsamen, aber tiefen Stöße wurde ihr Atem ein klein wenig heftiger und dann kam sie. Ihre Muschi zog sich pulsierend zusammen und fixierte meinen Schwanz. Das gab auch mir den Rest und presste mein Sperma aus der Röhre tief in ihre enge Pussy.Da es, abgesehen von dem ungeplanten Samenerguss in der Nacht mein erstes Abspritzen war, änderte es nichts an der Steifheit meines Schaftes und ich fickte im gleichen Tempo weiter. Lollo merkte aber, wie mein Samen langsam aus Lindis Muschi sickerte und in weißen Schlieren auf meine Eier tropfte. „He! Du hast abgespritzt und fickst einfach weiter. Unglaublich!“, rief sie halblaut.„Mmmh! Das war guuut!“, kommentierte Lindi und flüsterte mir dann ins Ohr: „Wenn du nach dem nächsten Abspritzen noch steif bleibst, fickst du mich in den Arsch, ja?“ So ein Versprechen beflügelte mich und ich erhöhte geringfügig das Tempo. „Aber nicht noch schneller!“, ermahnte si mich sogleich. „So ist es ideal! Im Arsch aber will ich es dann schnell und heftig!“ Lindi hegte offenbar keinerlei Zweifel, dass es dazu kommen würde. Auch ich war zuversichtlich. In der Nacht hatte ich ja bloß den Überschuss abgebaut, war also wohl vorhin randvoll gewesen, wofür auch die doch recht ansehnliche Menge Sperma sprach, die ich noch immer mit jedem Stoß aus Lindis heißem Schacht pumpte.Plötzlich ging die Tür zur hinteren Schlafkabine auf und Toby taumelte schlaftrunken heraus. Mit trüben Augen begutachtete er, was da ablief und steuerte die Tür nach draußen an. „Ich geh dann mal zu Mama!“, murmelte er.„Maggo hat dich gesucht. Er ist wahrscheinlich auch bei Mama, bei seiner. Was machst du überhaupt da drin?“„Geschlafen hab ich. Wenn Marina mit Fabian und Sebastian und Angie mit Adrian und Maggo die ganze Nacht lang ficken wollen, kann ich daneben ja kaum schlafen, oder? Also habe ich mir gedacht …“Was er gedacht hatte blieb er schuldig, aber es war ja auch so klar. Ob es noch weitere Überraschungsbesuche geben würde? In der Zwischenzeit waren Sandra und Matthias näher gerückt. Sie lagen jetzt direkt neben uns. Immer noch oder wieder in Löffelchenstellung und mit Matthias’ Schwanz in Sandras Arschloch. Er pumpte gleichmäßig.„Lindi, würdest du mir deine Hand reinstecken?“ Jetzt wurde es interessant.„Was soll ich?“ Lindi wirkte eher verwirrt als schockiert.„Deine Hand in meine Muschi stecken. Du hast so schlanke Hände, dass es leicht gehen müsste. Bei der Herfahrt hat das Manu bei mir gemacht. Und ich bei ihr. Es war absolut geil und das hätte ich gern wieder!“„Schwester, du bist echt eine Sau!“, kam es von oben. Lollo zischte erbost. Doch Lukas schien das anzuregen, denn er fickte jetzt meine Tante energisch und schneller. Der Erfolg stellte sich bald ein. Mit lautem Stöhnen ergoss er sich in Lollo, die aber anscheinend dabei auch einen Orgasmus erlebte. Dann war kurze Zeit Ruhe oben. Lindi tastet mit ihrer Hand nach Sandras Spalte und steckte erst einmal einen Finger hinein.„Mehr, mehr!“, verlangte die blonde Sandra. „Du weißt ja, wie das geht. Hast du ja auch bei deiner Mama gemacht, oder?“ Ich wollte, dass sie das machte, erstens, weil es Sandra sicher guttat und zweitens, weil ich das gern aus nächster Nähe anschauen wollte. Und dann machte sie es und zwar ziemlich geschickt. Offenbar machte sie das öfter, ob nur bei Anke oder eventuell auch mit ihren Schulfreundinnen, wäre eine interessante Frage gewesen. Mal sehen, ob sich mal die Gelegenheit bot, das anzuschneiden.Lollo rappelte sich auf. „Ich muss mal raus!“ Sie wälzte offenbar Lukas von sich runter und kam vorsichtig herab. Sicher wollte sie auf niemanden treten. Dabei merkte ich, wie ihr Sperma aus der blanken Spalte sickerte. Lindi fickte Sandra kräftig, aber mit Gefühl. Ihr Arm war ein Stück über ihr Handgelenk weg versenkt. Lauter geile Anblicke! Das blieb nicht ohne Wirkung auf meinen Schwanz. Er wurde noch härter und dicker. Und ich wurde schneller und kraftvoller. Lindis Muschi gab schmatzende Geräusche von sich, meine Eier waren von Säften getränkt. Wenigstens klebte jetzt nichts mehr!Lukas schaute jetzt oben über die Bettkante. Was er sah, gefiel ihm einerseits, andererseits fühlte er sich berufen, die Moral seiner Schwester zu hinterfragen. Aber zuerst sah er interessiert zu, wie Sandra von Matthias in den Arsch gefickt wurde und dabei noch Lindi ihre Hand tief in ihrer Muschi bewegte. Sie atmete keuchend und immer schneller. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie explodierte. Matthias legte sich aber auf den Rücken und zog sie mit sich, dass Sandra jetzt mit dem Rücken auf seiner Brust lag, während sein Schwanz unverändert in ihrem Arschloch steckte. Und Lindis Hand in ihrer Möse. Das war zu viel! Ich schoss ab und mein neues Sperma ergänzte das alte in der heißen Höhle von Lindi, die gleichzeitig gekommen war. Ein weiterer Schwall gemischter Körperflüssigkeiten drang nach außen. Jetzt kleckerte es auch auf das Laken. Musste ganz sicher in die Wäsche. „Du bist vielleicht eine Sau!“, motzte Lukas. Damit würde er bei Lollo wenig Anerkennung finden, denn sie war manchmal heikel, was rüde Worte betraf, hingegen gar nicht heikel, wenn es darum ging, seine Sexualität nach Gusto auszuleben. „Sei nicht so ein Spießer, Lukas!“, rügte ihn seine kleine Schwester. „Let’s have fun!“Lindis Atmung war wieder normal. „Das war wieder superschön, Andy! Und noch ist er gar nicht schlapp geworden! Fick mich jetzt bitte fest in den Arsch, bitte!“Wer hätte dem widerstehen können? Lindi wartete auch gar keine Antwort ab und krabbelte von mir runter. Mit einem hörbaren Schmatzen glitschte mein Schwanz heraus und ragte in die Höhe. Heute war wohl einer der besonderen Tage, an denen ich dreimal ohne Unterbrechung konnte! Nur schade, dass Tante Lollo das nicht mehr mitbekam. Es hätte sie beeindruckt.Ihre Hand hatte Lindi natürlich aus Sandras Muschel ziehen müssen, aber jetzt kniete sie zwischen deren Schenkel und reckte mir ihren hübschen runden Arsch entgegen. Ich konnte nicht widerstehen, ihr meine Zunge hinein zu stecken. Ganz sauber war sie logischerweise nicht, daher hörte ich bald auf damit, leckte aber noch ein wenig äußerlich darüber. Mein Schwanz war natürlich gut geschmiert, dennoch griff ich ihr an die klatschnasse Muschi und schaufelte etwas vom rausquellenden Sperma auf das süße Arschloch. Sofort setzte ich die Eichel an und drückte fest. Der Widerstand schwand und mein Schwanz rutschte hinein. Lindi hatte sich so positioniert, dass sie Sandra einerseits die Hand wieder reinstecken konnte und andererseits über ihren Kitzler lecken konnte. Wirklich raffiniert mein rothaariges Teufelchen! Das turnte Lukas an, dass er auch nach unten kam, mit halbsteifem Schwanz und schwindenden moralischen Bedenken. Ich wusste sowieso nicht, was in ihn gefahren war. Auf der Skala bedenklicher Aktionen rangierte das, was Sandra gerade machte, sicher weit unter dem, was er selbst mit seiner Schwester gemacht hatte. Jetzt warf er seine Bedenken ganz über Bord und hielt Sandra seinen Schwanz vor die Nase.„Ach, soll dir ‚die Sau’ jetzt einen blasen?“, fuhr sie ihn an.„Entschuldige bitte, ich weiß auch nicht. Nimm es nicht so ernst. Verzeih mir!“„Na gut, du bist ja sonst doch ein lieber Bruder.“ Damit schnappte sie seinen Schwanz mit der Hand, zog ihn zu ihrer Nase und schnüffelte. „Hast du ihn Lollo schon in den Arsch gesteckt?“„Ja – äh – nein! Also heute nicht, sonst natürlich schon.“„Gut! Lollo ist wirklich lecker, trotzdem möchte ich keinen Schwanz im Mund, der vorher in irgendeinem Arsch war. Auch nicht in ihrem!“ Da war ich ganz ihrer Meinung. Auch meinen Schwanz, mit dem ich jetzt konzentriert Lindi anal bearbeitete, hätte ich nachher niemand zum Abschlecken angeboten. Da wurde mir wieder bewusst, dass eine gründliche Analreinigung vor dem Sex durchaus was für sich hatte. Da würde ich Lindi bei Gelegenheit darauf hinweisen. Ihre Mutter Anke konnte sie da sicher drin einweisen. Jetzt war es sowieso nicht die rechte Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Sandra hatte sich den Halbsteifen ihres Bruders in den Mund geschoben und lutschte eifrig daran herum. Ganz offensichtlich wollte sie einen richtigen Hartschwanz daraus machen. Lindis Bewegungen in Sandras Möse erfolgten nur noch sporadisch, beziehungsweise ruckelte ihre Hand nur noch in dem Maß, in dem ich heftig mit dem Becken an Lindis Arschbacken klatschte. Lukas fühlte sich bald zu höheren Aufgaben berufen und quetschte sich zwischen Lindis Kopf und Sandras Becken. Lindi richtete sich auf und ich hielt ihren Oberkörper fest, indem ich meine Hände mit ihren Apfelbrüstchen füllte.Lukas schob seinen Schwanz in die verwaiste Muschi seiner Schwester und begann, sie im Gegentakt zu Matthias zu ficken. „Du – bist – echt – ’ne – Sau – Lukas!“ gab ihm Sandra seine Worte zwischen lustvolle Gestöhne zurück. Darauf fickte er sie fester und zwirbelte dazu ihre hart abstehenden Nippel. Sie stöhnte heftiger und noch lustvoller. Auch ich gab noch mehr Gas und Lindi fing vor Lust an zu wimmern.Dann ging alles ganz schnell. Innerhalb weniger Sekunden wurden beide Mädchen von enormen Orgasmen überrollt und mit Sperma aus drei Schwänzen gefüllt. Danach lagen alle ganz still und erschöpft übereinander.Lindi brach das Schweigen als erste: „Mann, hab’ ich jetzt einen Hunger!“ Das wirkte sehr befreiend und auch Lukas, Sandra und Matthias kamen in Bewegung. „Alles angesaut!“, stellte Sandra fest und es war nicht klar, ob sie sich selbst oder die Bettwäsche meinte, aber beides war zutreffend.„Dann gehen wir wohl am besten zuerst duschen und schauen dann, wie es mit dem Frühstück steht. Die Bettwäsche können wir auch später wechseln. Vielleicht geht heute wieder wer waschen.“ Lukas bewies Durchblick. Von dem war ich weit entfernt. Ich wusste nur zwei Dinge mit Sicherheit. Mein Schwanz war vorübergehend nicht einsatzfähig und Lindi war die beste Braut auf Erden.Ich wollte mich den anderen dreien anschließen, aber Lindi küsste mich fest. Erst als alle außer Hörweite waren, zog sie mich auf die Beine und aus dem Wohnmobil hinaus. Dort steuerte sie den Wald an. „Komm mit, ich habe eine Idee!“ Da war ich ja gespannt, was sie ausgeheckt hatte. Außerdem musste ich sowieso dringend pissen und dazu war ich in den letzten Tagen ja auch immer in den Wald gegangen, meist allerdings begleitet von den ‚kleinen Biestern’, die dort mit meinem Schwanz spielten. Hatte Lindi das heute als Solonummer vor? Sollte mir recht sein.Außer Sicht stellte sie sich vor mich hin, sank breitbeinig in die Hocke und forderte: „Los! Du musst sicher pissen. Piss mir auf die Muschi! Heißwasser Druckreinigung! Los!“ Zuerst glaubte ich, sie wäre verrückt geworden, aber aus ihrem Gesicht sprach der volle Ernst. „Mama hat gesagt, das sei völlig ungefährlich. Bei einem gesunden Menschen ist seine Pisse fast keimfrei. Man könnte damit theoretisch sogar Wunden desinfizieren. Brennt nur höllisch.“ Was die für Gesprächsthemen mit ihrer Mutter hatte! „Du bist gesund, ich bin gesund, also spritz!“ Ich wollte eigentlich nicht, aber da sie direkt vor mir stand, erwartungsvoll zu mir aufsah und ich wirklich sehr dringend musste, gab ich nach. Lindi quiekte auf, als sie der erste Strahl mitten auf den Bauch traf und es auf ihre Brüste und Oberschenkel spritzte.Dann zielte ich genauer und sie fing genüsslich an, sich Schamhügel, Schamlippen, Damm und Leisten abzurubbeln. Als sie damit fertig war, der Strahl aber noch nicht versiegt, rückte sie unverhofft etwas vor und ließ sich auch noch die Brust abspritzen. „Wenn du schon damit angefangen hast …!“ So wusch sie sich den ganzen Oberkörper vorne mit meinem Urin und sie schien es zu genießen. Ich merkte aber später, dass reine Provokation den Großteil ihres Vergnügens ausmachte. „Und jetzt du!“, forderte sie, als mein Schwanz nur noch tröpfelte.„Was?“, rief ich entsetzt. Das war wohl nicht ihr Ernst!„Na los, sei kein Weichei! Mit kaltem Wasser geht das ganze eingetrocknete Sperma nicht gut weg. Außerdem bist du ja im wahrsten Sinn des Wortes ein Warmduscher! Los, los, hier wird nicht gekniffen. Oder traust du dich wirklich nicht?“Da gab es keinen Ausweg! Da musste ich wohl durch. Also hockte ich mich hin, die Beine möglichst weit auseinander und biss die Zähne zusammen. Lindi kam näher, bis sie fast auf meinem Schwanz saß und ließ es laufen. Ich war wie erstarrt, bis sie mich mit einer Hand am Sack packte und anfing, meine Genitalien zu waschen. ‚Heißwasser‘ gab es in Hülle und Fülle und langsam wich die Starre aus mir und zog sich in den Schwanz zurück. Das Ganze hatte mich zu meinem größten Erstaunen unsagbar geil gemacht! Mein Fickgerät stand wie eine Eins! Unglaublich!Lindi zog mich hoch, drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen an einer Pinie ab. Den Hintern prall gereckt, die langen Beine schön breit. „Fick mich noch einmal in den Arsch! Das müssen wir ausnützen. Andy, du bist unglaublich!“ Das Gefühl hatte ich langsam auch.„Aber jetzt ist mein Schwanz nicht gut geschmiert, das könnte Probleme geben.“„Mach langsam! Wenn es mir zu viel wird, sag ich es schon.“Ich überlegte. Was hatte sie gesagt? Urin wirkt desinfizierend? Dann war mein Lümmel also wieder sauber! Ganz tief in ihrer Vagina musste eigentlich noch Sperma sein. Zwei Ladungen innerhalb der letzten Stunde und noch eine in der Nacht konnten noch nicht vollständig weg sein. Außerdem produzierte sie ja auch selbst Schleim. Also los. Ich steckte ihn ihr in die rote und geschwollene Muschi und fickte mal dort ein Weilchen, was sie sehr genoss und immer fest dagegen bockte und wohlig stöhnte. Als ich glaubte, es sei genug, wechselte ich den Eingang. Die Hintertür stand noch ein wenig offen, was die Sache erleichterte. Sachte drang ich vor und war dann nach einiger Zeit bis zur Wurzel eingefahren. Lindi gab, abgesehen von einigem Keuchen keinen Laut von sich. Langsam fing ich an, in der heißen Enge vor- und zurückzuschieben. „Ich finde es schon super, dass du anal überhaupt zulässt, aber du scheinst es ja richtiggehend zu lieben. Findest du es besser als vaginal?“„Andy, es ist nicht so einfach. Im Prinzip ist es für mich schon angenehmer, normal gefickt zu werden. Das ist einfach herrlich. Anal tut es immer noch ein wenig weh, aber das wird von Mal zu Mal weniger und von Mal zu Mal steigt dafür der Lustfaktor. Je länger der Fick dauert, desto mehr geilt es mich auf und desto schöner wird es. Aber der Schmerz ist immer noch dabei. Ich will, dass es mal so schön wird wie bei Mama. Die flippt vor lauter Lust und Genuss richtig aus, wenn sie Arne in den Arsch fickt und da will ich auch hin. Da nützt es nichts, da muss ich eben durch, wenn ich es erreichen will. Und mit dir ist es einfach schön, weil …“„Weil was?“„Weil, weil, weil! Weil eben! Fick ein bisschen schneller!“„Weil was? Sag schon, Lindi! Sag es! Weil was?“Weil … Weil ich …“Ich stieß sie fest und hart. „Weil?“„Verdammt! Weil ich dich liebe, du Idiot!“Ich genoss diesen Augenblick und vergaß darüber fast das Ficken. Dann schmiegte ich meine Brust an Lindis Rücken, nahm meine Hände von ihren Hüften, wo ich mich bis jetzt festgehalten hatte und schlang meine Arme um ihren schlanken Körper. Meine rechte Hand legte ich dabei auf ihre linke Brust, die linke landete auf ihrer Muschi. Jetzt bewegte ich nur noch mein Becken und fickte meinen Liebling aus der Hüfte heraus stetig weiter in den Arsch. „Ich liebe dich auch, Schatz!“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Mir kam es fast so vor, als wäre sie errötet. „Ich werde jetzt nur noch mit dir schlafen!“„Bist du verrückt geworden!“, konterte sie. „Es ist schön, wenn wir uns lieben, aber deswegen müssen wir doch nicht auf jeden Spaß außer mit uns verzichten. Du kannst jederzeit und überall mit mir vögeln, wenn dir danach ist, aber wenn du es gern mit Manu oder Marina oder Angie oder deiner Mutter oder meiner Mutter treibst, dann solltest du das tun. Ich kann ja dabei sein oder mir andere Partner suchen. Arne oder Toby oder deinen Papa und so weiter. Das ist Sex, das macht Spaß, aber lieben werde ich nur dich. Verstehst du, was ich meine?“ Ich nickte, was sie spüren konnte, denn mein Kinn lag auf ihrer Schulter. Lindi schwieg, bekam einen Orgasmus und gleich darauf noch einen. Schwer hing sie in meinen Armen, soweit bei ihr von ‚schwer‘ überhaupt die Rede sein konnte. Ich legte noch einen Zahn zu, weil ich sehen wollte, ob ich sie nicht auch zum Spritzen kriegen könnte, aber das gelang nicht. Sie hatte sich von den zwei Höhepunkten noch gar nicht richtig erholt, da überkam es sie erneut. Ihr Körper straffte sich, sie zappelte mit den Beinen, wimmerte vor Lust – und sackte erneut zusammen. Ich war nicht gekommen und steckte noch in aller Härte in ihren Hintertürchen, bewegte mich aber jetzt nicht mehr.„Gehen wir einmal schauen, ob es bald Frühstück gibt“, schlug sie dann mit noch zittriger Stimme vor. „Ich brauche jetzt dringend eine Stärkung und du sicher auch!“ da drehte ich mich mit ihr zusammen um und wir tappten eng aneinandergeschmiegt und immer noch direkt verbunden langsam zurück zu den Wohnwagen. Bei jedem Schrittchen bohrte sich mein Schwanz in ihren Hintern und beim nächsten glitt er wieder ein Stückchen heraus. Das war so geil!Für die rund einhundert Meter brauchten wir sicher fünfzehn Minuten und Lindi kam noch zweimal unterwegs. In der Tür zum Wohnmobil saß Lukas und Lollo stand gebückt vor ihm und blies ihn mit Leidenschaft. Ihr knackiger Arsch ragte genau in meine Blickrichtung und ich konnte nicht nur ihr Schokoloch sondern auch ihre saftige Spalte in aller Pracht bewundern. Normalerweise wäre ich jetzt zu ihr geeilt und hätte mal höflich mit der Eichel angeklopft, um sie von hinten zu nehmen. Es sah ja ganz so aus, als wäre das genau ihre Wunschvorstellung, so geil, wie sie mit dem Hintern wackelte. Aber in meiner Situation war das undenkbar. Lindis Arsch kam einfach vor Lollos Muschi!Von Frühstück war weit und breit noch nichts zu sehen. Gut, normalerweise schlief ich zu dieser Uhrzeit noch den Schlaf der müden Ficker, aber heute hatten wir eben Hunger. Ich steuerte Lindi ganz gebannt auf Lollos Arsch zu. Das war so ein geiler Anblick, dass ich fühlte, dass ich bald noch einmal abspritzen würde. Jedenfalls wurde es enger und enger in Lindis dunklem Kanal. Lollo wackelte immer erregter mit ihrem wundervollen Po. Wir hielten direkt an diesem an. Ich konnte nicht widerstehen und streichelte die runden Backen. Lollo seufzte geil und bog ihr Kreuz durch, präsentierte mir dadurch ihre Pussy noch aufreizender, aber ich hatte jetzt anderes im Sinn. Ich nahm meine Hand von Lindis Muschel. Sie war schon gut angefeuchtet. Trotzdem tauchte ich mit zwei Fingern in Lollos quietschnasse Muschi, dann steckte ich ihr diese zwei Finger nacheinander vorsichtig ins Arschloch. „Mmmh-nnnh-mmh!“, kommentierte Lollo, ohne Lukas‘ Schwanz aus ihrem Mund zu nehmen. Ich interpretierte das mal als Anfeuerung und fickte sie härter, nahm dann sogar noch einen dritten Finger zu Hilfe. Dann überrollte sie ein geradezu unheimlicher Orgasmus. Ich musste wohl eine besonders sensible Stelle gefunden haben. Wie es so Zinkersitte ist, spritzte Lollo gewaltig ab. Und ich auch, wenn auch gar nicht gewaltig. Aber wen wundert es beim vierten Mal in s kurzer Zeit?Und Lukas, dieser Depp? „Scheiße, alles auf meine neuen Adidas!“, motzte er. Ich zog meinen nun endlich schlaffen Lümmel aus Lindis Arsch und gab Lollo noch einen aufmunternden Klaps auf die Backen, dann wandten wir uns dem Elternwohnwohnwagen zu. Keine Spur von den Vätern, aber die Mütter waren anwesend. Mama kniete auf allen Vieren und der völlig verschwitzte Maggo hämmerte sein Schwänzchen in ihren Hintern. Wie man am Laken deutlich sehen konnte, ging das schon ein Weilchen. Sie war ziemlich weggetreten, vollkommen unfähig, Frühstück zu machen. Wir drehten uns um.Auf der anderen Seiet dasselbe in Grün. Da steckte Toby bis zum Anschlag in seiner Mutter. Endlich ein Arschfick mit seiner Mutti. Astrid hatte auch schon alles versaut und stöhnte wollüstig mit meiner Mutter im Duett. Ich nahm Lindi an der Hand und zog sie hinaus. „Unsere Bettwäsche ist auch ziemlich versaut!“, rief ich noch beim Rausgehen, ohne zu erkennen, ob das zur Kenntnis genommen wurde.Bei Anke und Arne schauten wir gar nicht erst rein. Das Lustgestöhne sagte alles. Heute war die Familie wohl völlig außer Rand und Band! Blieb noch Lulu. Vielleicht gab sie uns Asyl.Vorsichtig öffneten wir die Tür zu ihrem Wohnmobil. Die Geräusche waren enttäuschend, aber eindeutig. War nur die Frage, wer sie befriedigte. Wir schlichen zum Frontbett. Dort lag Lulu auf dem Rücken und der junge Sebastian vögelte sie in der Missionarsstellung. Sie bemerkten uns gar nicht. Also traten wir auch hier den Rückzug an. „Heute ist wohl SM-Tag!“, murmelte ich. Lindi schaute mich fragend an. „Söhne und Mütter Tag“, erklärte ich ihr.„Andy, ich möchte bald auch Kinder haben. Drei Söhne mindestens! Von dir!“, wünschte sich Lindi.Ich war leicht entsetzt. „Warum das denn?“„Ich will mit meinen Söhnen ficken, ehe ich noch alt und schrumpelig bin“, erklärte sie mir schlicht. Ich schüttelte nur den Kopf. Mich als Vater konnte und wollte ich mir nicht vorstellen. Noch nicht!Beim Kinderwohnwagen genügte ein Blick durch das Fenster. Marina, Angie und ihre neuen Liebhaber Adrian und Fabian lagen kreuz und quer nackt über- und untereinander. Jemand schnarchte leise, von den anderen kamen nur ruhige Atemgeräusche. Die vier machten nicht den Eindruck, als würden sie bald ansprechbar sein.Lindi griff sich eine Seife aus dem Körbchen. „Komm, wir gehen duschen. Wir haben es nötig!“ Ich zögerte, folgte ihr aber brav. Natürlich war das Wasser keineswegs in einer Temperatur, die ich als angenehm empfunden hätte. Genauer gesagt, war es schlicht kalt. Nicht gerade eiskalt, aber weit weg von lauwarm. Ich testete mit einem Fuß und einer Hand und wandte mich zum Gehen, aber Lindi schlang sich quasi um mich und schob mich unter die Brause. Aiiih! Es traf mich wie ein Schock, aber meine liebe böse Lindi blieb unerbittlich. Ihr schien das wieder mal nichts auszumachen und sie hielt mich fest, bis ich mich tatsächlich an die Kälte gewöhnt hatte. Dabei wärmte meine Vorderseite natürlich ihr weicher warmer Körper. Plötzlich

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