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Wofür ein kleiner Penis gut ist (Teil II)Anmerkung: Wie immer besser den ersten Teil zu kennen! Viel Spaß beim lesen.Am nächsten Tag dankte mir Lena für meine Gastfreundschaft und meine Bereitschaft für geile Ferkeleien. Auch ich dankte für das zweite und bezüglich der Cuckoldsache würde sie sich sehr bald melden. Man sieht sich ja eh’ jeden Tag auf der Arbeit.Zwei Tage später sprach sie mich in der Mittagspause an, „Komm mal mit aufs Klo.“ Ich folgte ihr in eine Kabine auf der Damentoilette. „Dreh dich rum“, sagte sie etwas schroff. Dann hörte ich, wie sie ihre Hose runter lies und pinkelte. „Ist mein kleines Ferkel immer noch bereit alles an mir zu lecken? Oder war das nur Gerede?“ Ich war etwas überrumpelt, weil ich mitten am Arbeitstag nicht mit so etwas gerechnet hatte. Aber sie hatte ja von ihrer Schönheit nichts verloren und warum sollte das jetzt anders sein? „Ja, das bin. Dein Leckferkel leckt alles an dir, was du willst.“ – „Dann leck mich trocken. Das Papier hier ist so rau.“Ich zögerte kurz, aber der Gedanke sie mit dem Mund an der perfekten Muschi zu berühren, lies alle Zweifel verblassen. Ich drehte mich rum und kniete mich vor die Toilette. Zum Glück waren die bei uns in der Firma einigermaßen sauber. Ihr Fötzchen war etwas stoppeliger als bei unserem letzten Treffen. Ihre Spalte glänzte wegen dem Pipirest. Sie rückte näher zum Rand und sah mich auffordernd an. Ich streckte meine Zunge raus und leckte durch ihre Spalte. Es schmeckte salzig. Gar nicht eklig oder so. Sie stöhnte auf und rückte noch weiter nach vorn. Presste ihren Körper vor mein Gesicht.Ich leckte mit der Zunge mehrmals durch ihren Schlitz, bis sich der Geschmack neutralisiert hatte. „Das hast du gut gemacht. Kann ich heute nach der Arbeit wieder mit zu dir? Habe eine Überraschung für dich.“ Ich wischte mit der Hand über meinen Mund und bejahte die Frage freudig.Nach der Arbeit wartete Lena schon an meinem Auto. Wir fuhren zu mir. Sie wollte mir erst später von der Überraschung erzählen. Mir war eigentlich klar, dass es etwas Sexuelles sein musste. Wozu sonst das Vorspiel auf dem Damenklo. Sie wollte halt checken, ob ich nur ein Schwätzer oder ihr auf irgendeine Art hörig verfallen war. Das hatten wir beide jetzt wohl für uns geklärt. Es fühlte sich neu, aber nicht schlecht an.Als wir bei mir waren bestellten wir schnell etwas beim Chinesen. „Willst du wissen, was wir heute machen?“ – „Ja, unbedingt“, nuschelte ich mit vollem Mund. „Weißt du noch, was du letztes Mal gesagt hast?“ – „Da habe ich viel gesagt. Gehts etwas konkreter?“ Lena schluckte, „Das mit dem, ob sich kleine Ferkel zu Cuckis eignen.“ Jetzt schluckte ich. Natürlich wusste ich das noch. „Ich habe Tom eingeladen. Den kenne ich aus dem Internet. Ich habe ihm erzählt, dass du dabei wärst, wenn wir es treiben… Mich würde das wahnsinnig anmachen. Wir tun so, als wärst du seit Jahren mein fester Freund. Und weil du es mir mit deinem Penis nicht richtig besorgen kannst, darf ich andere Männer haben. Willst du mal fühlen wie geil ich bin… Nur vom erzählen.“Natürlich wollte ich das, aber gerade überlegte ich, ob ich nicht doch etwas eifersüchtig wäre. Aber was hatte ich für eine Wahl. „Ich kann auch mit ihm zu mir gehen. Ficken tue ich ihn auf jeden Fall… Wenn wir es hier machen und du mitspielst, gehst du mit Sicherheit nicht leer aus. Ich habe mal etwas recherchiert, was kleine Ferkel wie du alles mögen könnten. Wenn du brav bist und der Lena ihren Spaß mit einem echten Kerl gönnst, gibt es sicher eine Belohnung…“ – „Nein…“, sagte ich schnell „…ich habe gesagt das einer wie ich dazu geeignet ist, als teste ich das auch.“ Ich klang ziemlich selbstsicher, für meine Verhältnisse und Lena gefiel das. Sie lobte mich.„Ich geh mal duschen und mich rasieren. Ich will so richtig geil sein für den Tom. Der hat ein Riesenteil. Du wirst sehen, wie geil es aussieht, wenn er es in mich schiebt.“ Lena verschwand und kam 30 Minuten später in Reizwäsche wieder raus. Sie trug schwarze Nylonstrapse mit Halterung an ihrer perfekten Taille. Dazu einen roten, fast durchsichtigen Tanga und einen wunderschönen roten BH. Sie sah toll aus. „Und wie sehe ich aus“, fragte sie und drehte sich vor mir. „Traumhaft schön und verboten geil“, sagte ich. Dann klingelte es.„Das muss er sein. Zieh dich auch schonmal aus. Bis auf die Unterhose“, sagte sie und ging zur Tür. Sie öffnete und es kam ein großer, muskulöser Kerl rein. Kurze Haare. Sonnenbankbräune und blaue Augen. Sie stellten sich kurz vor und dann küsste Lena ihn leidenschaftlich. Er trat ein und machte sich mit mir bekannt. Er war nett. Etwas dümmlich, aber nett. „Und für dich ist es ok, wenn ich deine sivas escort Freundin durchficke? Also ich hab kein Problem damit, wenn du dabei bist“, fragte er. Ich nickte. „Ja, er soll mal sehen wie das geht. Kommt ihr beiden, zieht euch mal aus. Du damit ich ihn dir hart machen kann…“, sie schaute zu Tom „…und du, damit er mal sieht, womit ich die letzten Jahre umgehen musste“, dabei schaute sie zu mir.Ich weiß nicht warum, aber die verbale Erniedrigung machte mich an. Es kribbelte in meiner Unterhose, die ich dann auch auszog. Auch Tom war schnell nackt und er hatte wirklich ein Riesenteil. Schlaff war das Ding schon riesig. Lena schaute seinen Penis mit großen Augen an. Dann schaute sie zu meinem Pimmelchen. Sie lachte kurz und nahm dann eine Hand um sich das große Genital in den Mund zu schieben. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab lutschte den oberen Teil des Schwanzes gierig ab. Den unteren Teil wichste sie hingebungsvoll. Tom setzte sich auf die Couch und Lena saugte sofort wieder seinen Riemen ein. Er wuchs und wuchs. Das Ding muss über 20cm lang und locker 4-5cm dick gewesen sein.Lena würgte, lutschte aber weiter. Immer gieriger und tiefer wollte sie in blasen. Sie massierte seine Eier mit der einen Hand und wichste den unteren Teil des Schwanzes mit der anderen. Sie konnte ihn einfach nicht komplett mit dem Mund bedienen. „Fühl mal wie nass mich das macht“, sagte sie zu mir und ich setzte mich hinter sie auf das Sofa. Ich fühlte an ihrem Slip und der war wirklich wie durch Wasser gezogen.Lena drehte ihren Kopf zu mir „Wenn du ihn mir einführst, darfst du dich etwas an meinen Fusssohlen reiben. Na… würdest du gern den Kleinen an meinen Sohlen reiben?“ – „Ja, dass würde ich gern. Was soll ich genau tun?“ – „Halt seinen Schwanz hoch.“ Ich kniete mich vor das Sofa und fasste vorsichtig den Riemen von Tom an. Er war knüppelhart und ganz nass von Lenas Speichel. Er war wirklich riesig und auch wenn ich nichtmal bi bin, machte mich diese extrem beschämende Situation an. „Du hast es ja weit gebracht, mit deiner Freundin“, lachte Tom. „Lass ihn, er macht das doch gut“, sagte Lena. Dann hockte sie sich über die Spitze seines Schwanzes. „Zieh mir den Slip zur Seite, kleines Cucki-Ferkel“, sagte sie streng. Tom lachte und ich machte was sie sagte. Ich legte ihr Loch frei und sie ließ sich langsam herabsinken. Der Schwanz drang in sie ein. Sie stöhnte und hielt sich am Stiernacken von Tom fest. Ich hielt den Schwanz immer noch fest. Er war erst halb drin und jetzt berührte Lenas Spalte meine Hand. Finger für Finger nahm ich weg, bis sie schließlich den ganzen Prachtriemen drin hatte.Da sie in der Hockstellung war, drückte sich ihr geiler Po besonders scharf heraus. Es sah schon geil aus, aber es traf mich auch, dass dieser Typ ihr solche Wonnen verschaffen konnte. Naja, wenigstens konnte ich ein Teil davon sein. Wenn auch der lächerliche Teil. Lena fing langsam an sich zu bewegen und stöhnte laut auf dabei. Die Genitalien der beiden sahen aus wie geölte Maschinen. Tom’s großer Kolben füllte immer wieder Lenas Hubraum aus. Komplett. Es sah aus, als würde sie zerreissen.Aber ihr gefiel das. Ihre Bewegungen wurden schneller, „Du hast so einen geilen Schwanz Tom. Danke das ich mich darauf ficken darf“, schrie sie heraus. Ihre Fusssohlen standen nach oben und waren in Falten gelegt, da sie vor Erregung jeden Muskel des Körpers anspannte. Hin und hergerissen von einer Art Eifersucht und ungehemmter Geilheit, stellte ich mich hinter sie, so das ich, wenn ich meine Knie genügend beugte, meinen Penis an ihren Sohlen reiben konnte.„Leck sie vorher ab du kleines Ferkel… Leck mir die Fusssohlen ab, bevor du dein Würstchen daran reibst“, stammelte sie, da sie wegen des harten Ficks kaum richtig sprechen konnte. Dann sah sie zu Tom, „Solche kleinen Schwänzchen werden nämlich nur gerieben und nicht gewichst, weißt du?“ – „Von kleinen Schwänzen habe ich keine Ahnung“, lachte Tom. Lena lachte auch und fickte dann weiter. Ihr Muschisaft lief förmlich aus ihr heraus und rinnte ihre und Tom’s Schenkel herunter.Ich kniete mich und leckte mehrmals die komplette Sohle von Lena ab bevor ich mich wieder so stellte, dass ich mich untenrum an ihr reiben konnte. Die Falten an ihrem Fuss fühlten sich total geil an. Langsam und vorsichtig streifte ich meine Eichel über die nassgeleckte Fusssohle. Es war nicht ganz einfach, da sie nicht still hielt, aber mit etwas Mühe klappte es gut.„Mir kommt es gleich…“, stöhnte Lena. Sie ritt weiter auf dem gigantischen Penis und es schmatzte laut bei jeder Bewegung. Auch Tom stöhnte laut. „…Leck meinen Arsch wenn ich komme!“ sagte Lena zu mir. Ich kniete mich adana escort vor die Couch und streckte meine Zunge aus. Wegen dem großen Schwanz und ihrer Hockposition lag ihr zartes Poloch schon komplett frei. Die Backen waren in dieser Position ohne Hilfe gespreizt. Sie stöhnte immer lauter und ich versuchte in ihren wilden Auf und Abs ihre Rosette zu liebkosen. Immer wieder schnellte meine Zunge über ihr Loch. Es roch und schmeckte nach Sex.Ihr stöhnen ging in ein Schreien über und schließlich zuckte sie wie wild und erstarrte in ihrer Position. Ihre Muschi pumpte richtig und auch ihr Poloch zuckte. Ihr ganzer Körper vibrierte wie verrückt. Als der Schwanz von Tom herausglitt lief eine große Ladung Muschisaft heraus. Sie war richtig gespreizt und ihr Loch pochte von ganz alleine. Immer noch konnte sie nicht sprechen.Sie kletterte von Tom herunter „Kurze Pause du Hengst und du, kleines Leckferkel, leg dich auf die Couch.“ Ich tat was sie sagte und sie setzte sich mit ihrer pulsierenden und klitschnassen Muschi auf mein Gesicht. Ihr offenes Loch hinterließ Schleimspuren wo auch immer sie mich berührte. Ich streckte gierig meine Zunge raus und leckte wo immer ich konnte. Ihre Schamlippen waren geschwollen und empfindlich und so zuckte sie bei jeder Berührung.Tom stellte sich neben die Couch und Lena stülpte sofort wieder ihren Mund über seinen riesigen, harten Penis. Sie wollte ihn so sehr. Sie versuchte wieder so tief zu blasen wie sie konnte, schaffte aber trotz großer Anstrengung nur die Hälfte. Der Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln und immer wieder würgte sie. Tom hielt ihren Kopf. Er nahm sie, wie es ihm gefiel. Und das gefiel Lena. Immer wieder nuschelte sie Sachen wie „Jaaaaa… Fick meinen Mund du geiler Hengst.“ – „Nimm mich ran… Ich brauch das mal.“ – „Stoß meine kleine Maulfotze.“Dann packte Tom sie. Er hob sie einfach hoch. Er sah nicht nur stark aus, sondern war es auch. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und ihre Arme um seinen muskulösen Hals. Dann steckte Tom seinen Schwanz in sie. Sie fickten im Stehen. Wie in einem Pornofilm. „Was bist du für ein geiler Ficker. Schau gut zu mein kleines Ferkel. Komm nah ran und sieh wie er mich dehnt und ausfüllt.“Ich tat was sie sagte und schaute mir ihr hemmungsloses Geficke aus der Nähe an. Sein nasser Kolben rammte immer wieder bis zum Anschlag in Lenas schmatzendes Fötzchen. Ihre Körper klatschten vor einander. Lena stöhnte und schrie vor Lust. Sie war wieder kurz vor einem Orgasmus. Als es ihr kam spritzte etwas Mösensaft links und rechts an Toms Schwanz vorbei heraus. Wieder zitterte und zuckte sie am ganzen Körper.„Ich kann nicht mehr. Ich will den Hengstschwanz jetzt sauberlecken und schauen wie viel er spritzen kann“, sagte Lena, während Tom sie einfach auf das Sofa schmiss. Sie sah ihn an „Du darfst in meinen Mund spritzen, wenn er dich da wichsen darf.“ – „Mir egal wer mich wichst. Solange ich nichts schwules machen muss“, sagte Tom grinsend. „Hast du gehört. Melk ihn in meinem Mund ab, du kleine Sau. Mach dich nützlich.“Wieder war ich erst geschockt, aber die ganze Situation hatte mich schon sehr angegeilt, auch wenn es stellenweise noch etwas komisch war. Was soll’s, dachte ich und stellte mich neben Tom. Lena hatte seine Eichel schon im Mund. Ich packte zu und wichste den harten Riemen. „So ist’s brav“, lobte mich Lena. Das spornte mich an. Ich wollte ein braves Ferkelchen sein. Sie stolz machen. Ich rieb sein Penis und Lena saugte und lutschte gierig an der Spitze. Tom stöhnte. Dann kraulte und massierte sie seine Eier. Wir melkten ihren Stecher gemeinsam in ihrem Mund. Wie gerne würde ich in ihren Mund spritzen… Obwohl sie eigentlich viel zu edel und schön dafür ist, dass man sie derartig benutzt. Trotzdem wichste ich weiter und als Tom zu pumpen begann, bekam Lena große, freudige Augen. Sie saugte noch härter und als es kam öffnete sie ihren Mund und streckte die Zunge raus. Ich legte seine Eichel darauf und wichste weiter. Dann spritzte Tom, wie ein Zuchtbulle. Es schossen 5-6 dicke Schübe aus seinem Riesenteil. Fast alles ging in den Mund. Das was aus den Mundwinkeln lief, schob Lena mit dem Finger zurück. Der letzte Schuss verteilte sich über ihr Gesicht. Bis zur Stirn. Sie musste sogar ein Auge zusammen kneifen. Tom zuckte nun auch und stöhnte laut. Als der letzte Tropfen raus war, zog er sich wortlos an und ging. Ich setzte mich neben Lena. Dann sah ich, dass sie immer noch das Sperma im Mund hatte. Sie beugte sich über meinen Penis, der mittlerweile schlaff war und spuckte die Soße darauf. „Das war ja so geil. Vielen Dank dafür. Du bist echt total cool.“ Sie gab mir einen Kuss auf den Mund. adıyaman escort Es schmeckte salzig. Nach Toms Sperma. Aber der Kuss dieser schönen Frau relativierte das komplett.„Leg dich hin du braves Ferkelchen“, sagte sie liebevoll. Ihre Stimme klang so ausgeglichen. Befriedigt könnte man auch sagen. Ich legte mich auf die Couch und wieder kniete sie sich mit ihrer immer noch klaffenden und pochenden Muschi über mein Gesicht. „Ich werde dich jetzt schön reiben. Mit der Hand und dem Hengstsperma als Gleitmittel…“, sagte sie „…Würde das dem kleinen Ferkelchen gefallen?“ – „Ja Lena, das würde es“, antwortete ich. „Würde das kleine Ferkel denn auch noch etwas für mich tun dafür?“ – „Ja, alles was du willst. Soll ich dir dein pumpendes vom Hengstschwanz geweitetes Loch lecken?“ Lena kicherte „Du bist echt der Hammer. Aber nein. Ich bin zu empfindlich da unten. Muss mich erstmal erholen. Du inhalierst meinen und Toms Fickgeruch. Ich habe Luft in meiner Muschi… Reingestossen. Das passiert bei heftigem Sex. Kennst du sicher nicht, aber durch mich wirst du es trotz kleinem Penis kennen lernen. Also will das Ferkelchen gerieben werden und dafür brav riechen und inhalieren?“Ich nickte und bejahte. Das versaute Gerede von Lena machte mich auch irgendwie wieder scharf und um mir die Antwort zu erleichtern, rieb sie schon mit ihrer zarten Hand über meinen halbsteifen, mit Fremdsperma eingesauten Penis. „Na dann riech meinen Mösenfurz…“, kicherte sie „…normalerweise geht man dazu aufs Klo. Geil das sowas bei Ferkelchen wie dir nicht nötig ist.“ Sie drückte und rieb jetzt intensiver über mein Pimmelchen. Sie umschloss ihn und so glitt ein Finger oben drüber und zwei an den Seiten entlang. Meine Eichel wurde durch ihre Handinnenfläche penetriert. Alles glitschte und flutschte, dank der improvisierten Gleitcreme.Ich stöhnte und wurde schnell wieder ganz steif. „Mund auf, hier kommt der erste…“, sagte Lena. Ich tat was sie sagte und aus ihrer Muschi kam ein warmer Windzug und ein Pupsgeräusch. Es roch aber nach Muschi und nicht nach Furz. Zum Glück. Ihre Schamlippen flatterten dabei ein wenig. Lena lachte und kicherte, bediente aber weiter mein steifes Schwänzchen. „War es schlimm?“ – „Nein, gar nicht“, sagte ich. „Du bist mir ja einer.“ Dann pupste sie erneut aus ihrem Fötzchen. Diesmal lange und intensiv. Auch etwas Mösenschleim tropfte heraus. In meinen Mund. Sofort der nächste Pups, der angestaute Luft aus ihr lassen wollte. Es roch stark nach Muschi und es tropfte immer mehr.„Mich macht das irgendwie geil…“, sagte Lena „…ich bin schon wieder ganz nass. Soll ich dir mit meiner Muschi auf dein Schwänzchen pupsen? Dann kann ich mich auch gleich etwas an dir reiben.“ – „Ja bitte Lena. Mach einen Scheidenpups auf mein Schwänzchen…“, sagte ich erregt. Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne.Lena kniete sich über meinen steifes nach oben liegenden Penis. Sie sank dann so herab, dass ihr immer noch gespreiztes Loch längs auf meinem Schwänzchen Platz fand. Ihre geschwollenen und auseinander stehenden Schamlippen umschlossen mein Pimmelchen. Dann bewegte sie sich so hin und her, dass meine Eichel immer unter ihr verschwand. Sie hatte Kontakt mit ihrem Loch. Feucht schmatzend rieb mir Lena mit ihrer Möse den Penis. Wir beide stöhnten und sah mir ins Gesicht.„Jetzt…“, sagte Lena „…Mein Fötzchen will pupsen. Auf dein kleines, steifes und süßes Schwänzchen. Willst du das? Will mein Ferkelchen schön die warme Luft spüren?“ Ich nickte mehrmals und stöhnte ein „Jaaaaaa…“ heraus. Dann drückte sie einen Luftschwall aus ihrer Muschi. Der warme Wind fühlte sich geil an, während sie schmatzend mein Schwänzchen weiter mit ihren Schamlippen massierte. Sie wiederholte es noch zweimal. Es war irgendwie so versaut und verspielt, dass es mir unwirklich vor kam. War es aber nicht. Wahnsinn.Immer schneller rutschte sie über meinem Intimbereich und immer geiler wurden wir. Als sie zum Orgasmus kam und ihre Muschi zuckte kam es auch mir. Sie pupste ein letztes mal Luft aus ihrer Muschi und ich krallte mich in ihr Becken und spritzte alles auf meinen Bauch. Die Eichel lag gerade frei, als ich kam. Wir beide zitterten und sie legte sich auf mich. Es war schön ihre Haut an meiner zu spüren. Mein Sperma schmatzte zwischen unseren Bäuchen und sie bewegte sich, um die warme Soße zu verteilen. Dabei kicherte sie.„Lass uns duschen gehen… Wir sind ganz schön vollgesaut. Im Bett kannst du mir dann erzählen, wie es für dich war. Ich hoffe wir können das wiederholen. Vielleicht noch weiter gehen… Aber jetzt erst mal unter die Dusche.“ Sie stand auf und ging ins Bad. Sie warf mir einen Blick zu, der eindeutig sagte, dass ich ihr folgen sollte. Noch in Gedanken darüber versunken, wie es denn jetzt eigentlich wirklich für mich war und was „weiter gehen“ bedeuten sollte, folgte ich ihr.Freue mich wie immer über Lob, Kritik und Anregung.

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